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AutorBeiträge
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BR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Ralf Summer
Wir brauchen Bass – Peter Hook von „Joy Division „und „New Order“ wird 70
„Ob „Love Will Tear Us Apart“ oder „Blue Monday“ – bei zwei prägenden Songs der 80er Jahre gab er den Ton an: Peter Hook. Er war lange Jahre der Bassist von „Joy Division“ und ihrer Nachfolgeband „New Order“. Kennengelernt haben sich Joy Division bei einem Sex-Pistols-Konzert in Manchester. Damit sind sie nicht alleine, denn irgendwie jeder, der einen frühen Auftritt der Punk-Urgesteine sah, gründete am Ende eine Band. Im Publikum 1976 standen neben den späteren Joy-Division-Mitgliedern daher auch Musiker kommender Bands wie „The Fall“, „The Smiths“, Buzzcocks, Magazine und „Simply Red“. In dieser Stunde erzählt „Hooky“ von der Geschichte und den Hits beider Bands. Dazu erklärt der Münchner Musiker Martin Peter, was den ungemein druckvollen Bass-Sound so charakteristisch macht. Nachdem sich „New Order“ und Peter Hook – nicht im Guten – trennten, gründete er die Band „Peter Hook & The Light“. Sie spielen seither die zwei Joy-Division- und acht New Order-Alben, an denen er beteiligt war. Am 13. Februar wird der streitbare, aber freundliche Mancunian, die Bezeichnung für jemanden, der aus Manchester stammt, 70 Jahre alt.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollHighlights von Rolling-Stone.de20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter
55 Jahre „Who’s Next“ von The Who: Schwere Geburt
Erinnerung an David Crosby: Der verwöhnte Rebell
Robin Williams: Die letzten Tage des großen Schauspielers
EDM: Die 30 besten Alben aller Zeiten
Joni Mitchell: Die 50 besten Songs im ultimativen Ranking
DLF, Fr 21:05 Uhr
On Stage: The Quill (S) – Aufnahme vom 27.7.2025 beim Burg Herzberg Festival
Am Mikrofon: Tim Schauen„Harter Rock mit herzwärmender Wirkung: Vier Schweden brachten mit knochentrocknendem Sound den Himmel zum Lachen.
Es regnete an diesem Sommernachmittag, die Wolken öffneten ihre Schleusen und entluden sich. Den vier Schweden war’s egal, was sollten sie auch machen? Show ist Show. Und so zückten sie Mikrofon und Schlagzeug-Stöcke, stöpselten Gitarre bzw. Bass in ihre Verstärker, und in den folgenden gut 75 Minuten schob die Hardrock-Band The Quill per Schalldruck das Wasser zurück in den allmählich resignierenden Himmel. Die Wiese vor der Mainstage des Burg Herzberg-Festivals füllte sich Song für Song, Riff um Riff, Solo für Solo. Seit 1990 ist diese Band aktiv, 1995 erschien ihr Debüt-Album, sie ist immer – mit mancher Umbesetzung – dem harten, psychedelischen oder auch Stoner Rock verpflichtet. Am Ende ihrer Show jedenfalls schien die Sonne, und wieder einmal hatte der Charme schnörkellosen Hardrocks seine ganze – ja, knochentrocknende – Wirkung zeigen können.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, Sa 15:05 Uhr
Corso – Kunst und Pop
Die rebellischen Lieder ziehen uns an“ – neue Musik von Altin Gün
Die niederländische Band Altin Gün kombiniert auf ihrem neuen Album „Garip“ wieder Elemente von Anadolu Rock, türkischer Folklore und Psychedelik – und widmet sich diesmal ganz dem Repertoire des populären türkischen Liedermachers Neºet Ertaº, der 2012 gestorben ist. Im Interview erklärt Gitarrist Thijs Elzinga, was an Neºet Ertaºs Liedern besonders ist, worin überhaupt der Reiz türkischer Folklore besteht – und wie die Band nun ohne ihre langjährige Sängerin Merve Dasdemit funktioniert.
Thijs Elzinga im Gespräch„Ich sage möglichst oft den Rehen im Park hallo“ – das Debütalbum von Momoko Gill
Momoko Gill ist Schlagzeugerin, Sängerin, Songwriterin; in Oxford geboren, in Japan und Kalifornien großgeworden; jetzt experimentiert sie in London mit Jazz, Pop, R&B und Latin und legt nach diversen Gastauftritten und einem Album mit dem Elektronik-Avantgardisten Matthew Herbert ihr erstes Solowerk vor. Ein Gespräch über die Bedeutung von Ehrlichkeit in der Kunst, die Natur als Inspirationsquelle und Musik als Heimat.
Momoko Gill im CorsogesprächDer Architekt des Hyperpop: „Cerulean“ von Danny L Harle
Im Hyperpop geht es um Übertreibung, Kitsch und Anti-Authentizität, und Danny L Harle gehört zu den kreativsten Köpfen des Genres. Er produziert Charli XCX oder Dua Lipa (die auch auf seinem neuen Album mitwirken) und spricht über seine Musik und Emotionen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.Am Mikrofon: Bernd Lechler
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, So 15:05 Uhr
Das Rockjahr 1976
Von Fabian Elsäßer„1976 wurde lauter, härter, wilder – Punkrock aus England, Hardrock aus Australien und ein britischer Berliner sorgen für Furore.
Das Rockjahr 1976 musste sich ganz schön in Leder und Nieten (KISS) strecken, denn der Punk-Rock (The Ramones) drehte die Verstärker noch weiter auf. Es wurde also härter, der Hardrock machte neben – softeren, aber absolut erfolgreichen – Stadion-Bands wie Fleetwood Mac, The Eagles oder Boston, Kansas, Heart mächtig Druck. Doch zum Glück für das ewigjunge Genre erschien 1976 das doppelte Debüt („High Voltage“) der australischen Band AC/DC, und David Bowie zog nach Berlin, wo er fast zum Überirdischen wurde. Dennoch: Synthesizer und in voller Blüte pulsierende Disko-Ära groovten heftig, bereit zur Machtübernahme. Doch, der Spruch gilt damals wie heute: Rock’n’Roll will never die! Und 1976 schon mal gar nicht.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:05 Uhr Nachtmix Mit Ann-Kathrin Mittelstraß
Lust auf den/dem Dancefloor! – Musik von Robyn, Jessie Ware und Honey Dijon
„Wir verbringen diese Stunde zusammen auf dem Dancefloor – zwischen Elektro-Pop, Disco und House. Es geht um Beats, Sehnsucht, Sinnlichkeit und um Lust! Wie auf den neuen Songs von Robyn. Die Schwedin bringt im März ihr neues Album „Sexistential“ raus und der Name ist Programm. Ebenso bei der Londonerin Jessie Ware. Die Disco-Diva hat sich für ihr neues Album „Superbloom“ unter anderem inspirieren lassen vom 1973er Buch „My Secret Garden“ von Nancy Friday, die darin sexuelle Fantasien von Frauen gesammelt hat. Außerdem gibt’s neue Musik von der glamourösen Honey Dijon, DJ, Produzentin und Trans-Aktivistin. Und sogar Arlo Parks und Harry Styles gehen jetzt auf ihren neuen Songs sanft raven.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:03 Uhr Nachtmix Mit Noe Noack
„Sanfte Härte“
„Um Bands, die sich zwischen extremen Gegensätzen bewegen, darum geht es in diesem Bayern 2 „Nachtmix“ in den ARD „Late Night Sounds“. Die drei Frauen von Blackwater Holylight aus L.A. bewegen sich auf ihrem neuen Album „Not Here Not Gone“ zwischen harten, bedrohlich-metallischen Riffs und sanft-schwebenden Gesängen voller verführerischer Melodien. Rabiate Gitarren werden umhüllt von dichten Nebelschwaden voller süßlicher Gesänge. Dem Sextett Summer Of Hate aus Portugal ist mit seinem neuen Album „Blood & Honey“ ein intensiver, faszinierender Mix aus psychedelischen Sounds und Shoegaze gelungen. Ein Trip, der von Westen in den nahen und fernen Osten führt.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:03 Uhr Nachtmix Mit Angie Portmann
Gästemix: Feist wird 50 und legt Ihre Lieblingsplatten auf
Wiederholung vom 19. Oktober 2007„Am 6. Oktober 2007 spielte die Kanadierin Leslie Feist in München in der ausverkauften Elserhalle ein umwerfend schönes Konzert. Kurz vor ihrem Auftritt hat sie uns noch ihre ganz persönlichen Lieblingssongs verraten. Schwerpunkt, surprise, surprise, Kanada. Aber natürlich nicht nur. Das Spektrum reicht von den Cocteau Twins bis zu den Kinks, von traditionell bis subversiv. Ein „Gästemix“ für klassische Feist-Verehrerinnen und -Verehrer, Freunde kanadischen Liedguts und überhaupt für alle, die der Meinung sind, dass die persönlichen Top Ten eines Menschen mehr verraten als jede tiefschürfende Psychoanalyse.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Rolledit
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:03 Uhr Nachtmix Mit Katja Engelhardt
„Die Musik von morgen“ – neue Alben von Peaches, Romano, Mumford & Sons
„Wir hören in dieser Stunde gemeinsam in Alben rein, die morgen erst erscheinen werden – und da wird es auffällig oft körperbetont und liebevoll. Die immer noch provozierende Electro-Clash-Königin Peaches stimmt neue Hymnen für Selbstbestimmung an. Der wohl schillerndste Repräsentant Köpenicks, Romano, widmet verschiedenen Körperteilen einen Song – ja, auch dem Penis. Und der Nürnberger Streichelt setzt sich auf seiner EP „Rosenkrieg“ mit der Liebe auseinander – aber auch mit sich. Die Herren von Die Regierung wiederum beweisen uns ohnehin seit mehreren Alben, dass die Liebe als Sujet unendlich viele Songs entstehen lässt. Außerdem versuchen Mumford & Sons den Balanceakt zwischen Folk-Ursprüngen und Massenpublikum. Der Elektro-Komponist Apparat dagegen spielt wie für ein intimes Publikum sein zerbrechlich anmutendes „A Hum of Maybe“. Die Nürnberger von The Green Apple Sea verwandeln eine schwierige Vergangenheit in große Zugewandheit. Am Mikrofon für die ARD Late Nite Sounds von Bayern2, BremenZwei und MDR Kultur ist Katja Engelhardt. Hinweis: wir richten uns nach dem digitalen Release – CD/LP erscheinen meist etwas später.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
ford-prefect Kauft Billig-CD-Sampler beim Rossmann und im KauflandRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 11,547
Heute Abend geht Henning Wehland von den H-Blockx mit seiner eigenen Sendung auf Radio Bob um 21-0 Uhr an den Start. Darin wird er ausgewählte Songs aus Rock, Metal und Punk spielen und Geschichten aus seinem Leben als fahrender Musiker erzählen. Seine „Bobs Blockx Party“ wird sich künftig donnerstags mit der Donots Rock Show von Ingo Knollmann abwechseln. Kollidiert jedoch zeitlich mit dem Rockertreff auf RPR1. Werd bei Henning mal reinhören.
zuletzt geändert von ford-prefect--
Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!DLF, Fr 21:05 Uhr
On Stage: Dubioza Kolektiv (BA/HR/RS) – Aufnahme vom 6.7.2025 beim Rudolstadt Festival
Am Mikrofon: Babette Michel„Politische Kommentare, kollektive Befreiungsschläge, kritische Party-Musik mit Haltung.
Das Dubioza Kolektiv ist ein ebenso fröhliches wie kritisches Musikkollektiv aus Sarajevo, Bosnien-Herzegowina. Musikalisch verbindet es Balkanmelodien und Balkanbrass mit Rock, Ska, Reggae und Dub. Gegründet 2003, vereint die Band Musiker, die die postjugoslawischen Kriege miterlebt haben. Sie sind Bosniaken, Kroaten und Serben und zeigen, dass Koexistenz möglich ist, als gelebte Realität. Die Songs richten sich mit scharfsinnigen, oft satirischen Texten gegen Establishment, Korruption, Nationalismus und Ausbeutung billiger Arbeitskräfte vom Balkan. Sie sind politische Kommentare, kollektive Befreiungsschläge, kritische Partys mit Haltung. „Wir würden auch Liebeslieder schreiben, wenn alles okay wäre in der Welt“, sagt die Band selbst. Sie kann die Welt vielleicht nicht grundlegend verändern, liefert aber Energie, Freude, Widerstandskraft.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, Sa 15:05 Uhr
Corso – Das Musikmagazin
„Der Kritiker ist allgegenwärtig und brutal“ – Apparat mit neuer Platte
Sich selbst überlisten, um den nervigen inneren Zensor beim Komponieren auszuschalten, das war eine Aufgabe, die sich Sascha Ring für sein neues Album gestellt hat. Ein Album, das er selbst mit dem Begriff ‚Progressive Rock‘ verbindet: „Von allem ein bisschen zu viel“.
Sascha Ring alias Apparat im CorsogesprächEpisch und wild – die musikalischen Kleinwelten von Hen Ogledd
Der walisische Name Hen Ogledd (alter Norden) verweist auf alte südschottische und nordenglische Königreiche und ist so seltsam wie die Musik dieser vier befreundeten Musiker: „Discombobulated“, „durcheinander“ heißt der Titel ihres neuen Albums, bei dem Folk mit Spoken Word, Prog Rock und Free Jazz tanzt.„Die Songs sind für mich heilend“ – Janine Cathrein von Black Sea Dahu
Musik schreiben ist kathartisch für Janine Cathrein, die Sängerin und Komponistin der Schweizer Band Black Sea Dahu – was ihr insbesondere nach dem Tod ihres Vaters hilft, das Geschehene musikalisch zu verarbeiten.
Janine Cathrein von Black Sea Dahu im GesprächAm Mikrofon: Anja Buchmann
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollDLF, So 15:05 Uhr
Rock et cetera: Fuck the menopause away – Die kanadische Musik-Aktivistin Peaches
Von Laura Aha„Peaches wäre nicht Peaches, wenn sie der Welt geben würde, was diese von ihr will: neues Album, neue Kampfansage!
Wer Punk sagt, muss auch Peaches sagen: Seit über 25 Jahren mischt die 1966 in Toronto geborene kanadische Wahlberlinerin zwischen Avantgarde, obszönem Humor und sexueller Transgression die Popwelt auf – ob sie im Peniskostüm oder mit künstlichen Brüsten überwuchert auf der Bühne steht. „No Lube So Rude“ ist ihr erstes Album seit zehn Jahren. Zwischen Elektroclash, Punk und Pop wird ihr Körper darauf wieder zum Austragungsort gesellschaftspolitischer Kämpfe. Die Texte sind derb, explizit, aber auch überraschend verletzlich: „No Lube So Rude“ bietet den offenen Blick einer queeren Ikone nach der Menopause auf eine Gesellschaft, die sich wohl eher leises Verschwinden der Künstlerin gewünscht hätte als diese sexuell aufgeladene Kampfansage. Aber Peaches wäre nicht Peaches, wenn sie der Welt geben würde, was diese von ihr will.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:03 Uhr Nachtmix Mit Ralf Summer
Indie, Krautrock & Electronic – Neues und Altes von Beck, Peaches und Nathan Fake
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' RollBR2, 23:03 Uhr Nachtmix Mit Jay Rutledge
Dark Americana
„Nur mehr matt leuchtet der Mythos der USA. Wolken sind aufgezogen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hastig angeworbene ICE-Patrioten patroullieren die Straßen. Katerstimmung hat sich breit gemacht. Bad Bunny ist zum letzten Verfechter des American dream geworden. Einzig ein wenig Nostalghie ist vielleicht noch übriggeblieben. Dark Americana hier in der nächsten Stunde, melancholisch, düster gelegentlich sogar verzweifelt. Der exzentrische Pokey LaFarge liefert mit Arkansas einen Abgesang auf eine Region, die ihre goldenen Zeiten hinter sich hat. Johanna Rose aus New Orleans bucht sich down and out in ein billiges Motel ein, Raucherzimmer bitte, nur eine Nacht. Und Sam Williams, der queere Enkel der Folklegende Hank Williams, arbeitet sich am Mythos seines Großvaters ab. Einzig der Afroamerikaner Eric Bibb versprüht auf seinem Album „One Mississippi“ noch ein wenig Hoffnung auf ein geeintes Amerika. Großartige neue Songs aus der Americanawelt von Sängern und Sängerinnen die sich auskennen mit dem Gefühl down and out zu sein vorgestellt von Jay Rutledge.“
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Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll -
Schlagwörter: Radio, Radiosendungen
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