Folgende Radiosendung dringt bald an mein Ohr

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  • #12564367  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Ralf Summer

    Die Musik von morgen – Mit neuen Alben von De La Soul, Gündalein, Siriusmo

    „Donnerstag für Donnerstag um die Zeit: wir hören uns durch die Neuheiten der Pop-Woche durch, die immer am Freitag erscheinen. In dieser Ausgabe kommen ausschließlich neue Alben dran, die nichts mit Weihnachten zu tun haben. Auch wenn ab kommenden Donnerstag das Xmas-Geschäft deutlich in den Portalen und Plattenläden zu erkennen sein wird mit Best Ofs, Sampler, Wiederveröffentlichungen. Wir checken in dieser Stunde die neuen Platten von De La Soul („Cabin In The Sky“ – mit einem Riesenaufgebot an Feature-Gästen für die HipHop-Pioniere), Gündalein (das heiß erwartete Debüt der Münchner Rapperin), Oneohtrixpoint Never (der New Yorker Avantgarde-Tüftler mit „Tranquilizer“), der humorvolle Siriusmo (auf dem Label von Modeselektor), Elijah Minnelli (Cumbia-Dub aus London), The Bug vs The Ghost (deepe Dub-Bässe aus Stuttgart / London), Haley Heynderickx & Max García Conover (bezauberndes US-Indie-Folk-Duo), Blabber Mouf (der niederländische HipHop-Wortsportler / Schnellrapper), Helado Negro (neue EP), V.A. Best Of ELASTE Records und vieles mehr in der Bunten Stunde!“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #12565103  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, Fr 21:05 Uhr

    Shemekia Copeland & Band (USA)
    Aufnahme vom 8.6.2025 beim Bluesfestival Schöppingen

    Am Mikrofon: Tim Schauen

    „Kräftige Stimme von Blues bis Soul – starke Präsenz auf der Bühne

    Die US-amerikanische Sängerin Shemekia Copeland wurde 1979 in New York als Tochter des Bluesmusikers Johnny Copeland (1937-1997) geboren, ihr Gesangsstil erinnert an Etta James oder Koko Taylor, mit der sie ebenfalls auf der Bühne war. Große Namen also, und in Schöppingen zeigte Shemekia Copeland entsprechend großes Format und zudem, warum sie mit zahlreichen Musikpreisen ausgezeichnet wurde. Mit kräftiger Stimme führt sie mit gut swingender Band durch ein Programm von Blues bis Soul – getragen von ihrer starken Präsenz auf der Bühne. Zugleich erinnerte ihr Auftritt an die große Blues-Ära vergangener Zeiten, zugleich aber zeigte Shemekia Copeland, wie gut perfekt vorgetragene Musik ins Hier und Jetzt passt – und gehört!“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12565485  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, Sa 15:05 Uhr

    Corso – „Das Musikmagazin“

    Zu Trauer tanzen
    Austra mit „Chin up, Buttercup“

    „Uncharted Teritory“
    Was Nummer-eins-Hits über uns aussagen
    Chris Dalla Riva im Corsogespräch

    Alltagsrassismus und Trauerbewältigung
    Nenda Neuruer im Gespräch über ihr Debüt „KRRRA“

    Am Mikrofon: Mike Herbstreuth

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12565713  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, So 15:05 Uhr
    Rock et cetera: Veteranen der vertanen Chance – Die Wiener Band Kreisky
    Von Anke Behlert

    „Bekannt von der Bühne und aus dem TV: krachender, fernwehmachender Indie Rock aus Österreich.

    Gedruckte Reiseführer waren vor Internet-Portalen und öffentlichen Bewertungen für jeden Individual-Touristen unentbehrlich. Mit einem „Lonely Planet“ im Gepäck fuhr man allein „so weit weg von daheim, dass kaputte Geräte klingen wie Abenteuer“. So singt es Kreisky-Frontmann Franz Adrian Wenzl im Song „Lonely Planet“ vom 2021er-Album „Atlantis“. Mit Wenzls meist grantigen Texten und krachendem Indie-Rock machte sich das Quartett nach seiner Gründung 2005 rasch einen Namen in seiner Heimat Österreich. Seither vereint Kreisky existenzielle Inbrunst und verbale Giftigkeit in gleichzeitig sperrigen und einprägsamen Songs. Zwischen ihren Studioalben macht die Band auch Theatermusik wie 2017 für das Sibylle Berg-Stück „Viel gut essen“. 2023 steuerte sie den Song „Was ist das für eine Welt“ zur gleichnamigen Folge der Krimi-Reihe „Tatort“ bei, in der sie auch auftrat. Jetzt ist mit „Adieu Unsterblichkeit“ ein neues Kreisky-Album erschienen.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12566003  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Ann-Kathrin Mittelstraß

    Hallelujah! Nonnen-Pop und Gospel-Dub – Musik von Sister Irene O’Connor, Rosalía und Natalie Bergman

    „Die „Late Nite Sounds“ kommt heute wie eine Art Mitternachtsmesse daher. Aber keine Sorge, man muss nicht religiös sein, um sich von der Musik beseelt zu fühlen. Man muss nur anerkennen, dass es Nonnen gibt, die verdammt gute Popmusik machen. So wie die australische Franziskaner-Nonne Sister Irene O’Connor. Ihr Album „Fire of God’s Love“ von 1973 war lange verschollen und ist jetzt wieder als Reissue aufgelegt worden. Darauf: zauberhafter, zuweilen psychedelischer DIY-Pop. Außerdem hören wir Musik von der Klavierspielenden, ägyptischen Nonne Emahoy Tsege Mariam Gebru. Wir gehen ins Jahr 1972, wo die Münchner Band Popol Vuh ihr Album „Hosianna Mantra“ veröffentlicht hat, das als eins ihrer besten gilt. Wir hören die Spanierin Rosalía, deren Christus Diamanten weint. Und wir hören, wie Natalie Bergman in ihrem folkigen Gospel-Dub Halt im Glauben findet.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12566395  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit   Jay Rutledge

    Jenseits von Rosalia: Spaniens Neo Flamencoszene – Mit C.Tangana, Judeline, Califato ¾ und Rosalia

    „Alle reden über Rosalia, dabei ist sie nur ein Teil der großartigen Neo-Flamencoszene, die seit knapp 10 Jahren boomt. Wir tauchen ein in diese großartig vielfältige Szene. Und natürlich begleiten wir auch Rosalia von ihren Anfängen als Flamencostudentin, über ihren Siegeszug in der Latino Reggaetonwelt bis hin zu ihrem aktuellen, neuen Adult Popstar coming out mit dem Album „Lux“. Wir treffen Rosalias damaligen Freund und spanischen Überflieger C. Tangana: Trapsänger und seit neuestem Dokumentarfilmer. Und hören jede Menge aktuelle Stimmen: Newcomerin Judeline, Rapflamencoqueen Queralt Lahoz aus Granada, die experimentellen Califato ¾, oder den queeren Sänger Rodrigo Cuevas, der seine Inspiration im ländlichen Spanien findet. Jay Rutledge hat sich in die boomende Szene reingetankt.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12567223  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Wolfram Hanke

    Grab Your Guitars – Die neue Generation der Guitar Girls
    Ein Zündfunk-Playback von Wolfram Hanke

    „Jahr für Jahr diskutieren wir darüber, dass vor allem bei den großen Festivals immer noch fast nur Männer auf der Bühne stehen. Die Begründung dafür lautet meistens: Weil es keine Alternativen gibt. Aber ist das wirklich so? Gerade in den letzten Jahren sind weltweit jede Menge Girlbands entstanden, die locker auch das Zeug zum Headliner hätten. Wolfram Hanke stellt euch in diesem „Zündfunk“-Playback unter anderem Bands wie die Hinds, The Pill, Panic Shack, Friedberg oder Wet Leg vor, die in München gerade ein ausverkauftes Konzert gespielt haben und in den nächsten knapp 55 Minuten vorgestellt werden.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12567543  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Katja Engelhardt

    Die Musik von morgen – Die Neuheiten der Pop-Woche von Kraftklub, Ikonika, Gabi Del

    „Im Endspurt vor Weihnachten winkt der Record Store Day mit Sonder-Releases auf Vinyl. Mit dabei ist Wilcos Jeff Tweedy, der für einen Sampler den Katalog seines Labels durchstöbert hat. Abgesehen davon kommen gleich zwei große Alben aus Ostdeutschland – von Bands, die sich sehr bewusst auch in ihrer Musik immer wieder so markieren: die (mittlerweile) gestandenen Kraftklub („Sterben in Karl-Marx-Stadt“) und Newcomer Jassin („Arsenalplatz“). Das Berliner Trio Pabst setzt auf Power, ohne die Melodien zu vergessen. Auf „SAD“ beweist Producer und nun auch Sänger:in Ikonika großen Mut zur Unsicherheit. Während die neue Mini-EP von der Sound-Sucherin Laura Misch eine lindernde Wirkung hat. Außerdem wartet ein Feature-Album des vor fünf Jahren verstorbenen Elektro-Pioniers Gabi Delgado, bringen die Sufi Dub Brothers ihr erstes Album seit fünf Jahren raus und die Jimi Tenor Band gleich ihr Debüt. Nachdem die Band sich live schon längst vielfach eingespielt hat. Und der Berliner Telekaster findet und er-findet mit seiner EP „Space Lido“ einen warmen loopy Space.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12567859  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, Fr 21:05 Uhr

    On Stage: Zwischen Mali und Mittelmeer – Baba Sissoko & Mediterranean Blues (ML/IT)
    Aufnahme vom 4.7.2025 beim Rudolstadt Festival

    Am Mikrofon: Babette Michel

    „Mali war der Länderschwerpunkt beim diesjährigen Rudolstadt Festival

    Baba Sissoko wurde 1963 in Bamako in eine Familie aus der westafrikanischen Musiker-Kaste der Griots hineingeboren. Er ist Schlagzeuger und ein Meister der Talking Drum Tama und der westafrikanischen Laute Ngoni. Seit einem Vierteljahrhundert lebt der Musiker und Sänger in Italien, wo er Einflüsse aus Blues, Jazz und Funk mit traditioneller Musik aus Mali verbindet, vor allem mit Amadran, einer rhythmisch-repetitiven Musikstruktur, in der einige Musikforscher Elemente des späteren Blues sehen. Mit seinen Songs vermittelt Sissoko klare Botschaften des Friedens und Respekts, der Liebe und Solidarität. Für ihn ist Musik ein Aufruf zum Miteinander, Teilen und Zusammenleben und zum Aufbau einer besseren Zukunft für kommende Generationen.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12568349  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, Sa 15:05 Uhr

    Corso – Das Musikmagazin

    Kraftklub und der Tod: Übers Sterben in Karl-Marx-Stadt
    Kraftklub-Sänger Felix Kummer spricht über das neue Album „Sterben in Karl-Marx-Stadt“, das zwischen Leichtigkeit, Tod und Nostalgie pendelt. Warum das Thema Vergänglichkeit die Band so umtreibt – und wie ein Trip nach Mexiko alles verändert hat.
    Felix Kummer im Corsogespräch

    Hommage an verstorbenes Mitglied – De La Soul mit neuer Musik
    Mit „Cabin In The Sky“ ehren die Old-School-Hip-Hopper De La Soul ihr verstorbenes Gründungsmitglied David „Trugoy the Dove“ Jolicoeur. Das Album verbindet Erinnerung, Humor und eine neue Kraft – und zeigt, wie präsent Dave noch immer ist.

    Musikerin Elif: „Azra“ steckt in uns allen
    Auf der EP „Azra“ erzählt Elif Demirezer von Stärke, Sensibilität und dem Suchen nach dem eigenen Platz. Ihre Songs verbinden Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Im Gespräch berichtet sie von künstlerischen Zweifeln, mutigen Entscheidungen und Songs, die weiterreifen müssen.
    Elif im Interview

    Am Mikrofon: Ina Plodroch

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12568761  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, So 1505 Uhr

    Saitenweiser Melodiefanatiker – Der Hamburger Gitarrist Marcus Deml
    Von Tim Schauen

    „Blues, Bluesrock und Rock sind die natürlichen Habitate der Elektrogitarre – Marcus Deml aber interessieren vor allem Melodien.

    Auf seiner Gitarre (naja: seinen Gitarren, meistens spielt er Fender Stratocaster) beherrscht Marcus Deml sämtliche Genre und Stilistiken, er hat in den USA gelebt, gelernt, selbst unterrichtet, bei zahlreichen Studioaufnahmen mitgewirkt. Mit seinen Bands Errorhead oder The Blue Poets spielte er Rock, doch den 1967 in Prag geborenen, ab 1977 in Frankfurt aufgewachsenen, seit langem in Hamburg ansässigen Musiker interessiert längst vor allem die Schönheit der Melodie. Und so ist es konsequent, dass sein neues Album den Titel „Pure“ trägt – als wäre sein melodisches Spiel die Essenz seines Schaffens. Seine Musik vertreibt Deml komplett unabhängig, also auf eigenem Label, und sie ist auch nicht bei den üblichen Streaming-Diensten zu hören. Das ist eine mutige aber auch wohlüberlegte Entscheidung. Und sie ist ebenso “Pure“ wie sein aktuelles Album.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12569145  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Ralf Summer

    Björk zum 60. – die Kunstfigur des Pop
    Eine Verbeugung von Ralf Summer

    „Sie ist die lebende Kunstfigur des Pop: Björk aus Island – wir gratulieren ihr nachträglich zum Geburtstag, den sie am 21. November feirte. Und zeichnen ihren Werdegang nach: schon mit elf nahm sie ein Album voller Coversongs auf – nachdem ihr Musiklehrer ein Stück von ihr ans Radio geschickt hatte, wo es auch lief. Den Durchbruch landete sie 1987 mit der Band Sugarcubes – damals verdrehte sie der internationalen Musik-Journaille den Kopf. In London nimmt sie ihre Solo-Platte „Debut“ auf – eines der Konsens-Alben der 90er. „Post“, der Nachfolger, wird ein Bestseller – macht sie zum Star. Mit all seinen Nachteilen: nachdem sie erst mit Tricky und dann mit Goldie zusammen ist – zwei große Namen der britischen Musikszene, verfolgt sie die englische Boulevard-Presse. Ein irrer Fan versucht sie zu töten – Scotland Yard fängt die Säurebombe gerade noch ab. Wenn sie wegen einer Koop anruft, schlagen Musiker-Herzen höher. Zweimal arbeitet sie mit bayerischen Elektronik-Tüftlern zusammen: mit Funkstörung aus Rosenheim und Console aus Weilheim. Ihre Videos sind ästhetisch aufgeladende Kunstwerke und bald klopft das Kino an: Lars Von Trier gibt ihr die Hauptrolle in „Dancer In The Dark“. Durch die Beziehung mit dem US-Künstler Matthew Barney zieht sie nach New York, wo sie heute noch wohnt – und weiter die Brücke schlägt zwischen ihrer ausgeprägt naturalistischen Ader und ihrem Hi-Tech-Interesse: eigene App, aufgedonnerte Live-Show, interaktive Homepage. Björk hat ein untrügliches Gespür für Neues, Unerhörtes, Unbekanntes – bis zum heutigen Tag. An ihrem 60. Geburtstag veröffentlichte sie keine Musik, sondern eine Anzeige: sie geht nun gegen die ihrer Meinung nach umweltfeindliche isländische Thunfischindustrie vor. Musik-Kollegin Rosalía unterstützt sie – und Björk revanchiert sich für den Gastgesang auf „Berghain“ – dem wohl aussergewöhnlichsten Pop-Song des Jahres (von Rosalía). Wiedermal ist sie zur rechten Zeit am richtigem Ort.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12569527  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Achim 60 Bogdahn

    Übersehene Platten 2025:
    Musik von den „Sharp Pins“, „Miki“, „Gwenifer Raymond“ und vielen mehr

    „Das Jahr geht zu Ende. Musikredakteure skippen sich durch alle möglichen Jahresendlisten, um nichts zu vergessen bei der Zusammenstellung ihrer Jahres-Charts. Und auf diese Weise stößt man immer wieder auf neue obskurere, kleine Bands, die 2025 Musik veröffentlicht haben, die aber irgendwie untergingen. In dieser Sendung werden einige übersehene, aber großartige Acts vorgestellt: „Gwenifer Raymond“ zum Beispiel, Gitarristin aus Brighton, die mit ihrer Instrumentalmusik an Sounds aus den Appalachen erinnert. Der übersehene geniale Indiepop Künstler „Giorgio Poi“ aus Italien. „Miki“, eine junge französische Elektropop Sängerin oder „Kids Return“, ebenfalls aus Frankreich, die ein bisschen an die frühen „MGMT“ erinnern. Eine einstündige Entdeckungsreise mit Achim Bogdahn.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12569765  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2, 23:05        Nachtmix        Mit Wolfram Hanke

    Zündfunk Playback: Music for Minorities – Der wunderbare Lärm der Melvins
    Aufnahme vom 11. Oktober 2025

    „Seit mehr als 40 Jahren lärmen die Melvins konsequent am Mainstream vorbei. Geboren in der Wiege des Grunge im Speckgürtel von Seattle haben Buzz Osborne und Dale Crover mit ihrer Musik unzählige Bands wie Soundgarden, Tool und nicht zuletzt Nirvana beeinflusst. In vier Jahrzehnten hat die Band in verschiedenen Line-Ups unzählige Alben, Kleinformate und Kollaborationen veröffentlicht. Höchste Zeit, sich diesen Masters of Noise mal zu widmen. Wolfram Hanke hat mit Buzz Osbourne und Dale Crover von den Melvins gesprochen.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12569767  | PERMALINK

    rockyron

    Registriert seit: 15.10.2007

    Beiträge: 9,907

    beatgenrollBR2, 23:05 Nachtmix Mit Wolfram Hanke Zündfunk Playback: Music for Minorities – Der wunderbare Lärm der Melvins Aufnahme vom 11. Oktober 2025 „Seit mehr als 40 Jahren lärmen die Melvins konsequent am Mainstream vorbei. Geboren in der Wiege des Grunge im Speckgürtel von Seattle haben Buzz Osborne und Dale Crover mit ihrer Musik unzählige Bands wie Soundgarden, Tool und nicht zuletzt Nirvana beeinflusst. In vier Jahrzehnten hat die Band in verschiedenen Line-Ups unzählige Alben, Kleinformate und Kollaborationen veröffentlicht. Höchste Zeit, sich diesen Masters of Noise mal zu widmen. Wolfram Hanke hat mit Buzz Osbourne und Dale Crover von den Melvins gesprochen.“

    Klingt interessant  :good:

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    It´s better to burn out than fade away
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