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wenzelJason Ringenberg war als Jason and the Scorchers bekannt, eigentlich der Prototyp von Cowpunk, was eine sehr kurzlebige Bewegung war. Green on Red würde ich auch nicht dazu zählen, Uncle Tupelo, Wilco und Minutemen aber auch nicht. Vielleicht noch die frühen Violent Femmes und Gun Club.
Auch an stormy:
Danke, Jason and The Scorchers sind mir ein Begriff, allerdings habe ich nichts von denen.hurley@latho: Danke für die deine Liste. Freakwater, Wilco und auch Son Volt sind für mich klassisch Americana (wohingegen Uncle Tupelo richtiger Country Punk ist) und bei Minutemen fehlen mir die dominanten Country Aspekte. Social Distortion würde ich auch darunter zählen besonders auch die Solo Alben von Mike Ness.
[…]Die Freakwater-Damen kommen ja aus der Richtung Punk-Rock etc, ich finde, das kann man – ein bisschen – bei Freakwater hören. Wilco und Son Volt höre ich in ihren frühen Alben nicht so weit weg von Uncle Tupelo (ist ja auch kein Wunder).
Auch @gipetto
Minutemen kamen mir auch nur wegen so Sachen wie Corona in den Sinn, mir ist klar, dass die Verbindung dünn ist.Kaum überraschend (angesichts meiner Liste) habe ich mit der Abgrenzung schwer getan.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Highlights von Rolling-Stone.deMichael Stipe im Interview: „Alles was ich sehe, ist wundervoll. Moment. Tote Vögel würde ich nicht fotografieren“
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WerbungDie erste Band, die mir zum Thema einfällt, heißt Blood On The Saddle. Falls die überhaupt jemand hier kennt?
Im Vergleich zu „Miami“ zum Beispiel finde ich auf ihrem Debutalbum von 1983 noch mehr Country, und den sehr schmissig/punkig gespielt.
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The Dead Milkmen – Beelzebubba
Social Distortion – Social Distortion
The Gun Club – Miami
Jason and the Scorchers – Still Standing
The Blasters – Hard Line
The Beat Farmers – Tales Of The New West
The Knitters – Poor Little Critter On The Road
The Long Ryders – Native Sons
Mekons – So Good It Hurts
Meat Puppets – Too High To Die
X – Wild Gift
Violent Femmes – Violent Femmes
The Cramps – A Date with Elvis--
Oh Welldie ersten beiden alben von uncle tupelo klingen imho tatsächlich ziemlich punkig (bzw. eher us-hardcore)… gibt ja sogar einen song namens „d. boon“ als verbeugung vor dem minutemen-gitarristen
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i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)pipe-bowl@hurley: Bei „Those Darlins“ bin ich damals tatsächlich erst mit dem dritten und leider finalen Album eingestiegen und auch bis heute nicht zurückgewandert. Warum eigentlich nicht?
Gute Frage. Es würde mich sehr wundern, wenn Dir die ersten beiden Alben nicht mindestens genau so sehr zusagen wie das letzte.
Mein Favorit war immer „Screws Get Loose“, vielleicht liegt das daran, dass ich das zweite Album als erstes kennengelernt habe. Unter Cowpunk würde ich aber nur das Debut verorten, danach war der Country-Anteil verflogen.Jessi Zazus Tod mit 28 hat mich so erschüttert wie kaum ein anderer, zum einen, weil es in ihrem Alter so verdammt tragisch und unfair war (Krebs), zum anderen, weil ich ein paar Jahre zuvor nach ihrem einzigen Hamburg-Gig noch eine Weile mit ihr an der Bar gestanden und über Nick Lowe und Dave Edmunds geplaudert hatte (da gibt es ein hübsches Rockpile-Cover auf der Flipside einer Single). Das Konzert fand im alten Molotow oben in der winzigen Bar statt und selbst da war noch viel Platz im Publikum (wenn ich mich richtig erinnere, waren es keine zehn Leute), trotzdem spielten die Darlins voller Leidenschaft und Hingabe und ich war vollends begeistert.
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God told me to do it.Danke für’s teilen @hat-and-beard. Der frühe Tod von Jessi Zazu hat mich damals auch sehr mitgenommen. Für das Gespräch beneide ich dich. Was das die Tour zum „Screws Get Losse“ Album?
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Well...you like flowers and I like liqourGenre-Zuordnungen finde ich auch immer schwierig, aber diese Genre deckt doch einige meiner Interessen ab.
Zusätzlich zu den schon genannten würde ich auf jeden Fall noch dazuzählen: 16 Horsepower, The Dickle Brothers und The Devil Makes Three. Die beiden letzteren machen „punkinformierten“ (W. Doebeling) Bluegrass und gehören damit eindeutig dazu.
Liste folgt, dauert aber noch.
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What's a sweetheart like me doing in a dump like this?Hayseed Dixie anyone? Live ein Muss. Die kriegen alles klein.
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His profession's his religion, his sin is his lifelessness Contre la guerre -
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