Die besten Cowpunk Alben

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  • #12532231  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 38,513

    wenzelJason Ringenberg war als Jason and the Scorchers bekannt, eigentlich der Prototyp von Cowpunk, was eine sehr kurzlebige Bewegung war. Green on Red würde ich auch nicht dazu zählen, Uncle Tupelo, Wilco und Minutemen aber auch nicht. Vielleicht noch die frühen Violent Femmes und Gun Club.

    Auch an stormy:
    Danke, Jason and The Scorchers sind mir ein Begriff, allerdings habe ich nichts von denen.

    hurley@latho: Danke für die deine Liste. Freakwater, Wilco und auch Son Volt sind für mich klassisch Americana (wohingegen Uncle Tupelo richtiger Country Punk ist) und bei Minutemen fehlen mir die dominanten Country Aspekte. Social Distortion würde ich auch darunter zählen besonders auch die Solo Alben von Mike Ness.
    […]

    Die Freakwater-Damen kommen ja aus der Richtung Punk-Rock etc, ich finde, das kann man – ein bisschen – bei Freakwater hören. Wilco und Son Volt höre ich in ihren frühen Alben nicht so weit weg von Uncle Tupelo (ist ja auch kein Wunder).
    Auch @gipetto
    Minutemen kamen mir auch nur wegen so Sachen wie Corona in den Sinn, mir ist klar, dass die Verbindung dünn ist.

    Kaum überraschend (angesichts meiner Liste) habe ich mit der Abgrenzung schwer getan.

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #12532237  | PERMALINK

    violvoic

    Registriert seit: 24.11.2018

    Beiträge: 336

    Die  erste Band, die mir zum Thema einfällt, heißt Blood On The Saddle. Falls die überhaupt jemand hier kennt?

    Im Vergleich zu „Miami“ zum Beispiel finde ich auf ihrem Debutalbum von 1983 noch mehr Country, und den sehr schmissig/punkig gespielt.

     

    --

    #12532271  | PERMALINK

    punchline
    he can still do it

    Registriert seit: 15.12.2019

    Beiträge: 4,752

    The Dead Milkmen – Beelzebubba
    Social Distortion – Social Distortion
    The Gun Club – Miami
    Jason and the Scorchers – Still Standing
    The Blasters – Hard Line
    The Beat Farmers – Tales Of The New West
    The Knitters – Poor Little Critter On The Road
    The Long Ryders – Native Sons
    Mekons – So Good It Hurts
    Meat Puppets – Too High To Die
    X – Wild Gift
    Violent Femmes – Violent Femmes
    The Cramps – A Date with Elvis

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    Oh Well
    #12532283  | PERMALINK

    jimmydean

    Registriert seit: 13.11.2003

    Beiträge: 3,814

    die ersten beiden alben von uncle tupelo klingen imho tatsächlich ziemlich punkig (bzw. eher us-hardcore)… gibt ja sogar einen song namens „d. boon“ als verbeugung vor dem minutemen-gitarristen

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    i don't care about the girls, i don't wanna see the world, i don't care if i'm all alone, as long as i can listen to the Ramones (the dubrovniks)
    #12532317  | PERMALINK

    hat-and-beard
    dial 45-41-000

    Registriert seit: 19.03.2004

    Beiträge: 20,622

    pipe-bowl@hurley: Bei „Those Darlins“ bin ich damals tatsächlich erst mit dem dritten und leider finalen Album eingestiegen und auch bis heute nicht zurückgewandert. Warum eigentlich nicht?

    Gute Frage. Es würde mich sehr wundern, wenn Dir die ersten beiden Alben nicht mindestens genau so sehr zusagen wie das letzte.
    Mein Favorit war immer „Screws Get Loose“, vielleicht liegt das daran, dass ich das zweite Album als erstes kennengelernt habe. Unter Cowpunk würde ich aber nur das Debut verorten, danach war der Country-Anteil verflogen.

    Jessi Zazus Tod mit 28 hat mich so erschüttert wie kaum ein anderer, zum einen, weil es in ihrem Alter so verdammt tragisch und unfair war (Krebs), zum anderen, weil ich ein paar Jahre zuvor nach ihrem einzigen Hamburg-Gig noch eine Weile mit ihr an der Bar gestanden und über Nick Lowe und Dave Edmunds geplaudert hatte (da gibt es ein hübsches Rockpile-Cover auf der Flipside einer Single). Das Konzert fand im alten Molotow oben in der winzigen Bar statt und selbst da war noch viel Platz im Publikum (wenn ich mich richtig erinnere, waren es keine zehn Leute), trotzdem spielten die Darlins voller Leidenschaft und Hingabe und ich war vollends begeistert.

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    God told me to do it.
    #12532479  | PERMALINK

    hurley

    Registriert seit: 20.04.2019

    Beiträge: 2,762

    Danke für’s teilen @hat-and-beard. Der frühe Tod von Jessi Zazu hat mich damals auch sehr mitgenommen. Für das Gespräch beneide ich dich. Was das die Tour zum „Screws Get Losse“ Album?

    --

    Well...you like flowers and I like liqour
    #12532941  | PERMALINK

    wa
    The Horst of all Horsts

    Registriert seit: 18.06.2003

    Beiträge: 24,883

    Genre-Zuordnungen finde ich auch immer schwierig, aber diese Genre deckt doch einige meiner Interessen ab.

    Zusätzlich zu den schon genannten würde ich auf jeden Fall noch dazuzählen: 16 Horsepower, The Dickle Brothers und The Devil Makes Three. Die beiden letzteren machen „punkinformierten“  (W. Doebeling) Bluegrass und gehören damit eindeutig dazu.

    Liste folgt, dauert aber noch.

    --

    What's a sweetheart like me doing in a dump like this?
    #12532947  | PERMALINK

    stormy-monday
    Natural Sinner

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 22,639

    Hayseed Dixie anyone? Live ein Muss. Die kriegen alles klein.

    --

    His profession's his religion, his sin is his lifelessness                         Contre la guerre    
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