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wa
Wiglaf Droste hat mal geschrieben, daß die Werke von Van Morrison als „Songs“ mißverstanden werden, wo es doch Gebete sind.
Das stimmte bis vielleicht „Hymns To The Silence“. Jetzt macht er nur noch Songs und ist voll säkularisiert.
Wobei ich Droste sehr schätze beí seinen Beurteilungen. Hier wiederspreche ich ihm. Sehnsucht und Suche sind nicht gleich Gebete.
Seine Arbeit mit anderen läßt ihn jedoch stets auferstehen. Oder nicht? Und Jazz muß nicht unbedingt etwas mit einer Gruft zusammenhängen.
Nein, Van ist noch sehr lebendig. Doch der Mythos läßt jedes neue Album von ihm immer wahrhaftig erscheinen. Ich höre sie mir an und entscheide aus dem Bauch heraus. Und kaufe es trotzdem.
Und ja… gleich mal:
aus Hymns to the Silence – Why Must I Always Explain? , weils so schön irisch klingt.
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Di. & Do. ab 20.00 Uhr, Sa. von 20.30 Uhr Infos unter: [/COLOR][/SIZE]http://www.radiostonefm.de