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Originally posted by desire@24 Apr 2004, 16:43
das heißt an eine Kunst, deren Ziel nicht die Schaffung von Harmonien („Klassikern“) ist, sondern die Überdehnung des Mediums und die Einführung immer zerstörerischer und unlösbarer Probleme. Diese Erlebnisweise beharrt auf dem Prinzip, daß ein OEuvre im alten Sinne nicht möglich ist. Nur „Fragmente“ sind möglich… Eindeutig finden hier andere Normen Anwendung, als sie in der traditionellen hohen Kultur üblich waren. Etwas ist gut, nicht weil es vollendet ist, sondern weil damit eine neue Wahrheit über die Situation des Menschen, eine neue Erfahrung dessen, was es heißt, ein Mensch zu sein – kurz, eine neue, gültige Erlebnisweise aufgezeigt wird.
sorry, das zerrissen-suchende soll was neues sein!!!!???
probleme haben auch schon vogelweide, grimmelshausen, bach, mozart, goethe, beethoven etc gehabt. und sie künstlerisch umzusetzen gewusst.
mannomann. was hast du denn für einen kunst/kultur/klassikbegriff? will hier nicht oberlehrerhaft wirken. aber das war einfach quatsch!!
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