Startseite › Foren › Über Bands, Solokünstler und Genres › Eine Frage des Stils › Moshpit – das Metal-Forum › Der Harte Kern – Emo/Post/Metal/Hard-Core › Antwort auf: Der Harte Kern – Emo/Post/Metal/Hard-Core
Da waren ja Experten am Werk.🫣
Naja. Ein paar glückstreffer wurden gelandet.
Am Anfang war der Punk und der Punk wurde heftiger. Geboren war Hardcore. Das war einigen zu hart und es kamen die gothics, daraus wurden die emos und waren es leid immer nur zu weinen wenn sie von den metallern vermöbelt wurden und so Endstand emocore…
🤣🤣 Ich lach mich kaputt wenn ich das schreibe…
Ähnlich wie beim nu-metal wurde irgendwann alles in einen Topf geworfen, das wollten die meisten nicht und nannten sich irgendwie anders. Post Hardcore, emocore war eigentlich Weicheierpunkt mit geschrei. Und wie gesagt ein paar glückstreffer:
Boy Set fire, from autumn to ashes befinden sich auch in meiner Sammlung, wobei mich dieser emocore schnell gelangweilt hat. Ganz großer vertreten sind Killswitch engaged, die sich gut gemacht haben.
Kommen wir zum meta core🤣
Natürlich metalcore, der überwiegend auf das Emo Gejammer verzichtet hat und stattdessen stumpfes gitarrengeschrubbe das sich an die doublebasevariationen hielt, ersetzt. Nennt sich glaub ich Fastbreak? Beatbreak? Auf jeden Fall wird gebraked und ist genauso nervig wie eben das Gejammer, bis einige Bands dieses Stilmittel mit allerhand coolen Rhythmen oder Samples ausgefüllt und schon könnte man es fast schon Musik nennen😉
Genannte as i lay dying und parkaway Drive habe ich schon live gesehen. Was fehlt sind die deutschen Vertreter heaven shall burn und neaera, die ich schon mehrmals live gesehen habe. Letztere sind sogar auf meiner Facebook-Seite mit meiner Ex und mir abgelichtet auf dem losheimer Stausee Rock area festival. Wer hätte gedacht dass sich Mal solche musikgrößen aufs Dorf verirren🤣
Mit dem normalen Hardcore kenn ich mich nicht aus, jedenfalls gibbet noch ne thrash/Hardcore Mischung die dem metalcore gerne zugeordnet wird. Hier sind Trivium, Unearth, shadowsfall und wer weiß welche nochzuzuordnen. Wie der Vorredner bereits bemerkt hat sind die übergänge fließend und ob eine Band gefällt ist reine glückssache, den immer wieder ändern Bands Mal ihre Vorgehensweise, so haben as 8 lay dying immer mehr normalen Gesang integriert und Hardcore Urgesteine wie hatebreed kommen auf einmal mit komplexen Melodien daher…
Aber wie ich erfahren habe ist Metal hier nicht sehr angesagt ich Frage mich nur warum hier nicht eine solche shitstorm Party wie im nu-metalthema gefeiert wurde…
Nunja. Meinen Senf bekommt ihr trotzdem ab😉
zuletzt geändert von phrieg--
Irgendwie muss man mit der Dummheit der Menschen klar kommen. Erstrecht mit der eigenen.