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AutorBeiträge
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Mal ein kleiner Überblick wie wes sich bei mir entwickelt hat.
Könnt gern posten wie es bei euch war, oder Bands, News, Touren vorstellen.Angefangen hat es bei mit mit Emo-Gedöhns:
The Used
From Autumn To Ashes
Funeral For A Friend
Thursday
BoysetsfireDanach kam Metacore
As I Lay Dying
Darkest Hour
Parkway Drive
verliebt hab ich mich dann in Misery Signalsgern auch Post-Hardcore
Fear Before The March Of Flames, The Fall Of Troy, These Arms Are SnakesDie Never Say Die! Tour war der Einstieg in den Hardcore:
Modern Life is WarComeback Kid und This Is Hell
Dann gings los mit dem recherchieren bei Allschools:
Verse
Defeater
Reign Supreme
The Carrier
Killing The DreamAktuell versuch ich mich ein wenig an 90er Hardcore:
Disembodied
Unbroken
Coalesce (muss noch zünden)
Botch
Snapcase
Strongarm--
Highlights von Rolling-Stone.de20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter
55 Jahre „Who’s Next“ von The Who: Schwere Geburt
Erinnerung an David Crosby: Der verwöhnte Rebell
Robin Williams: Die letzten Tage des großen Schauspielers
EDM: Die 30 besten Alben aller Zeiten
Joni Mitchell: Die 50 besten Songs im ultimativen Ranking
Stelle soeben fest welch alter Sack ich schon bin. Kenne ausser The Used tatsächlich keine der Bands die Du aufgeführt hast.
Meine „was auch immer – core“ – Geschichte ist schnell erzählt:
The Misfits (Glenn Danzig), C.O.C., Agnostic Front, Spermbirds, Plasmatics und die Dead Kennedy’s natürlich, wobei die ja eher Polit-Punk waren oder ?
Ach ja, die frühen Suicidal Tendencies nicht zu vergessen mit ihrem Skate-Crossover. Das war in den 80er-90er Jahren bei mir u.a. angesagt.Irgendwann fand ich noch D.R.I., Discharge und The Exploited ganz brauchbar, das war es dann auch schon wieder. Nebenher kriegt man natürlich eine Menge mit, wie Pere Ubu, Cro-Mags und so…alles feine Hardcore-Punk-Metal Mucke, die Grenzen verlaufen wie immer ziemlich fliessend…
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So mister D. J. ...play just one for me. You know the one...with the crashin' and the screams.[/FONT][/FONT]Da waren ja Experten am Werk.🫣
Naja. Ein paar glückstreffer wurden gelandet.
Am Anfang war der Punk und der Punk wurde heftiger. Geboren war Hardcore. Das war einigen zu hart und es kamen die gothics, daraus wurden die emos und waren es leid immer nur zu weinen wenn sie von den metallern vermöbelt wurden und so Endstand emocore…
🤣🤣 Ich lach mich kaputt wenn ich das schreibe…
Ähnlich wie beim nu-metal wurde irgendwann alles in einen Topf geworfen, das wollten die meisten nicht und nannten sich irgendwie anders. Post Hardcore, emocore war eigentlich Weicheierpunkt mit geschrei. Und wie gesagt ein paar glückstreffer:
Boy Set fire, from autumn to ashes befinden sich auch in meiner Sammlung, wobei mich dieser emocore schnell gelangweilt hat. Ganz großer vertreten sind Killswitch engaged, die sich gut gemacht haben.
Kommen wir zum meta core🤣
Natürlich metalcore, der überwiegend auf das Emo Gejammer verzichtet hat und stattdessen stumpfes gitarrengeschrubbe das sich an die doublebasevariationen hielt, ersetzt. Nennt sich glaub ich Fastbreak? Beatbreak? Auf jeden Fall wird gebraked und ist genauso nervig wie eben das Gejammer, bis einige Bands dieses Stilmittel mit allerhand coolen Rhythmen oder Samples ausgefüllt und schon könnte man es fast schon Musik nennen😉
Genannte as i lay dying und parkaway Drive habe ich schon live gesehen. Was fehlt sind die deutschen Vertreter heaven shall burn und neaera, die ich schon mehrmals live gesehen habe. Letztere sind sogar auf meiner Facebook-Seite mit meiner Ex und mir abgelichtet auf dem losheimer Stausee Rock area festival. Wer hätte gedacht dass sich Mal solche musikgrößen aufs Dorf verirren🤣
Mit dem normalen Hardcore kenn ich mich nicht aus, jedenfalls gibbet noch ne thrash/Hardcore Mischung die dem metalcore gerne zugeordnet wird. Hier sind Trivium, Unearth, shadowsfall und wer weiß welche nochzuzuordnen. Wie der Vorredner bereits bemerkt hat sind die übergänge fließend und ob eine Band gefällt ist reine glückssache, den immer wieder ändern Bands Mal ihre Vorgehensweise, so haben as 8 lay dying immer mehr normalen Gesang integriert und Hardcore Urgesteine wie hatebreed kommen auf einmal mit komplexen Melodien daher…
Aber wie ich erfahren habe ist Metal hier nicht sehr angesagt ich Frage mich nur warum hier nicht eine solche shitstorm Party wie im nu-metalthema gefeiert wurde…
Nunja. Meinen Senf bekommt ihr trotzdem ab😉
zuletzt geändert von phrieg--
Irgendwie muss man mit der Dummheit der Menschen klar kommen. Erstrecht mit der eigenen.Da waren ja Experten am Werk.🫣
Naja. Ein paar glückstreffer wurden gelandet.
Am Anfang war der Punk und der Punk wurde heftiger. Geboren war Hardcore. Das war einigen zu hart und es kamen die gothics, daraus wurden die emos und waren es leid immer nur zu weinen wenn sie von den metallern vermöbelt wurden und so Endstand emocore…
🤣🤣 Ich lach mich kaputt wenn ich das schreibe…
Ähnlich wie beim nu-metal wurde irgendwann alles in einen Topf geworfen, das wollten die meisten nicht und nannten sich irgendwie anders. Post Hardcore, emocore war eigentlich Weicheierpunkt mit geschrei. Und wie gesagt ein paar glückstreffer:
Boy Set fire, from autumn to ashes befinden sich auch in meiner Sammlung, wobei mich dieser emocore schnell gelangweilt hat. Ganz großer vertreten sind Killswitch engaged, die sich gut gemacht haben.
Kommen wir zum meta core🤣
Natürlich metalcore, der überwiegend auf das Emo Gejammer verzichtet hat und stattdessen stumpfes gitarrengeschrubbe das sich an die doublebasevariationen hielt, ersetzt. Nennt sich glaub ich Fastbreak? Beatbreak? Auf jeden Fall wird gebraked und ist genauso nervig wie eben das Gejammer, bis einige Bands dieses Stilmittel mit allerhand coolen Rhythmen oder Samples ausgefüllt und schon könnte man es fast schon Musik nennen😉https://forum.visions.de/forum/post/dltaexecutor
Genannte as i lay dying und parkaway Drive habe ich schon live gesehen. Was fehlt sind die deutschen Vertreter heaven shall burn und neaera, die ich schon mehrmals live gesehen habe. Letztere sind sogar auf meiner Facebook-Seite mit meiner Ex und mir abgelichtet auf dem losheimer Stausee Rock area festival. Wer hätte gedacht dass sich Mal solche musikgrößen aufs Dorf verirren🤣 Wie der Vorredner bereits bemerkt hat sind die Übergänge fließend. Ist irgendwie wie bei Roblox: Jeder nennt seinen Executor anders, am Ende machen die meisten fast das Gleiche.
Mit dem normalen Hardcore kenn ich mich nicht aus, jedenfalls gibbet noch ne thrash/Hardcore Mischung die dem metalcore gerne zugeordnet wird. Hier sind Trivium, Unearth, shadowsfall und wer weiß welche nochzuzuordnen. Wie der Vorredner bereits bemerkt hat sind die übergänge fließend und ob eine Band gefällt ist reine glückssache, den immer wieder ändern Bands Mal ihre Vorgehensweise, so haben as 8 lay dying immer mehr normalen Gesang integriert und Hardcore Urgesteine wie hatebreed kommen auf einmal mit komplexen Melodien daher…
Aber wie ich erfahren habe ist Metal hier nicht sehr angesagt ich Frage mich nur warum hier nicht eine solche shitstorm Party wie im nu-metalthema gefeiert wurde…
Nunja. Meinen Senf bekommt ihr trotzdem ab
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Sorry fürs Zitieren. 😅 Wollte eigentlich direkt antworten und hab aus Versehen auf „Zitieren“ geklickt.
Musste bei deinem Beitrag echt schmunzeln. 🤣 Die Genre-Erklärung liest sich fast wie die Entwicklung von Roblox – am Ende gibt’s gefühlt tausend Begriffe, aber keiner blickt mehr so richtig durch. 😂
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