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nicht_vom_forum
friedrich
Bemerkenswert finde ich, dass er überhaupt nicht über KI-generierte Musik an sich spricht. Ist sie gut? Ist sie schlecht? Erreicht sie die Qualität „menschengemachter“ Musik? Vielleicht ist das aber auch egal. Wer menschengemachte Musik hören will, kann das ja machen, und wer KI-gemachte Musik bevorzugt, kann ja gern diese hören. Vielleicht ist KI-Musik einfach anders als menschengemachte Musik und gerade darin liegt ihre Qualität?Dazu müsste man doch, jenseits des Marketing-Begriffs, erstmal klären, was „KI-generierte“ Musik überhaupt sein soll. „Algorithmische“ Musik oder Musik mit Hilfe von Machine Learning oder Zufallsgeneratoren ist ja geradezu ein Alter Hut und wird von Künstlern wie Holly Herndon (die Neely erwähnt) oder Leuten wie Iannis Xenakis, Aphex Twin, Nine Inch Nails, Autechtre usw. usf. schon seit Jahrzehnten(!) gemacht.
Gibt es denn überhaupt schon KI-generierte Musik, bei der der Prompt sich im wesentlichen auf „Erstelle ein interessantes Musikstück.“ beschränkt oder ist alles, was Suno und Co. hervorbringen im Grunde die Fortsetzung der automatischen Begleitung von 80er-Casio-Keyboards mit anderen Mitteln?
Na klar!
Rick Beato hat ein schönes Beispiel erstellt. Hatten wir etwas weiter oben im Thread schon mal gepostet. Ein „Foto“ des virtuellen Musikers gibt’s gleich mit dazu.
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