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Jeff Lynne – Armchair Theatre (1990)
Reprise Records
Producer: Jeff Lynne
Engineering: Richard Dodd (vgl. George Harrison!)In letzter Zeit höre ich diese exzellente Soloscheibe aus gutem Grund wieder sehr oft. Sie ging 1990 ziemlich unter, wird aber heute als Geheimtipp gehandelt. Ein guter Grund, sie mal ausführlich vorzustellen, zumal manche eben eine völlig falsche Vorstellung von der auf dieser Platte zu hörenden Musik haben.
1. Jeff Lynne und Soloplatten (Informationen zu den Songs sind teilweise übernommen aus dem ELO-Fanzine Face The Music Gemany 19 Aug. 1998)
Den Namen Jeff Lynne verbindet man natürlich in erster Linie mit dem ELO. Doch kamen bereits vor Armchair Theatre ein paar Sachen unter dem eigenen Namen heraus: in den 70ern waren dies ein Beitrag Jeff's zu ALL THIS AND WWII und die nicht ganz ernstzunehmende Discosingle Doin' That Crazy Thing/Goin' down To Rio. In den 80ern ist der Beitrag zum Soundtrack ELECTRIC DREAMS zu nennen. Vielleicht erinnert sich jemand an Video, Sooner Or Later oder Let It Run. Diese Stücke hätten allerdings genausogut als ELO-Stücke erscheinen können, denn vom Stil klangen Video und Co genauso wie ELO-Stücke zu dieser Zeit. Viele sachen mit ELO waren im Prinzip Solosachen. So wahrscheinlich Don't Bring Me Down (mit Drum Loop, von Jeff in letzter Sekunde im Studio im Alleingang aufgenommen) oder Letter From Spain. Und wahrscheinlich viele andere Stücke. ELO im Studio waren eigentlich immer schon Jeff's Projekt, und auch XANADU sollte ursprünglich als Soloprojekt von Lynne und Tandy erscheinen. Der Hauptgrund für Jeff, 1990 den Bandnamen fallenzulassen, war wohl, dass er mal etwas völlig anderes versuchen wollte. Eine radikale Abkehr vom Sound beispielsweise des Vorgängers Balance Of Power. Es war sozusagen nicht vereinbar mit dem ELO-Image.
Armchair Theatre ist bis heute das einzige unter dem Eigennamen erschienene Album geblieben. Wobei die Betonung auf BIS HEUTE liegt. Jeff hat zwar an einem zweiten Soloalbum gearbeitet, dieses wurde trotz vielen Gerüchten aber nie veröffentlicht. Ausserdem steuerte er mit dem genialen Wild Times noch einen Song zum Robin Hood-Soundtrack (ja, der mit der Brian Adams- Schnulze) bei. ZOOM (2001), obwohl weitgehend alleine aufgenommen, erschien wieder als ELO, und das nicht nur aus Marketinggründen. Es war sozusagen Jeff's Versuch, ELO-typische Elemente mit Elementen der Armchair-Theatre-Zeit zu verbinden, also eine Art Synthese.
2. Zielsetzung
Jeff wollte ein Schwarz-Weiss-Album aufnehmen. Er wollte die Songs nach den 60ern klingen lassen, dafür aber nicht nur auf alte Stücke zurückgreifen (der Name Armchair Theatre bezieht sich auf eine alte Fernsehserie aus den 60ern). Im Gegensatz zum ELO zielte er auf einen typischen Gruppen/combosound und wollte eine natürliche Akoustik. Jeff wollte sich ferner als Singer/Songwriter zeigen.
3. Aufnahmetechnik und Produktionsansatz
Das Album wurde nicht in einem richtigen Studio aufgenommen. Es handelt sich um Heimaufnahmen (das mit den Posh Studios auf dem Cover ist wohl ein typischer Jeff Scherz). Der Kontrollraum war im Esszimmer, Klavier wurde im Wohnzimmer aufgenommen, Gesang im Korridor, Gitarren in der Küche, Drums in der Kammer.
Jeff's neues Interesse waren „room sounds“. Auf dem Album gibt es nach Jeff's Aussage keinerlei Samples oder Computer (im Gegensatz zu ZOOM zum Beispiel). Es wurde nichts anderes als Mikrofone verwendet bzw. der Klang direkt vom Verstärker abgenommen. Alles sind echte Instrumente. Live gespielte Gitarren, Pianos etc. Daneben setzte er auch auf solche Dinge wie Hupe, Säge und Stühle (kein Witz) als Instrumente.
Die Stimme wurde ganz natürlich aufgenommen. Im Gegensatz zu den meisten ELO-Aufnahmen verzichtete Lynne weitgehend auf solche Dinge wie Slap Echo, Repeat und automatisches Doubletracking. Es ist damit auch das Album, auf dem sich Jeff als richtiger Sänger vorstellt. Und beweist, wie gut er eigentlich singen kann (mittlerweile hat er vielleicht nicht mehr ganz diese Bandbreite).4. Mitwirkende
Obwohl es ein Soloalbum ist und Jeff eine Vielzahl von Instrumenten spielt, gibt es auf Armchair Theatre so viele Gäste wie auf keinem ELO-Album. Der ELO-Weggefährte Richard Tandy spielt vor allem die schwierigen Klavierpassagen, George Harrison steuert auf einigen Songs Slide Gitarre bei. Del Shannon singt mit. Michael Kamen arrangierte für etwa zwei Songs Streicher. Jim Horn spielt ein paar tolle Saxophonsachen. Mette Mathiesen von der Frauenband Miss B Haven aus Kopenhagen spielt Schlagzeug. Dazu kommen noch Sänger und Percussionisten von Ravi Shankar und viele weitere kleinere Beiträge anderer.
5. Die Songs
– Every Little Thing (es gab auch eine Extended Version) war die erste Single. Noch einer der Songs, die am ehesten an ELO erinnern. Wir haben Keyboardschnörkel von Richard Tandy und eine misstönende Gitarre. Sowie Anspielungen auf Sixties Music: „going to a gogo“.
– Don't Let Go ist eine pure Rockabilly Nummer. Ein Cover von Jesse Stone oder so ähnlich. Jeff ist grosser Fan des frühen amerikanischen Rock 'n' Roll und von Rockabilly der Marke Stray Cats.
– Lift Me Up war die zweite Single. Tolle Melodie, George Harrison spielt mit; vielschichtige Harmonien, ein bisschen indische Percussion.
– Nobody Home – weiss nicht, wie ich das bezeichnen soll, hat jedenfalls nicht viel mit ELO-Bombastnummern zu tun. Trockene Nummer mit Gitarrensolo, wohl auch Hammondorgel.
– September Song ist wieder ein Cover. Genau, der Klassiker von K. Weill und Co. Auch mal Ian McCullogh (Echo And The Bunnymen) aufgenommen. Jeff's Gesangsdarbietung ist phänomenal. Das Stück wurde zu einem Shuffle gemacht. Der laufende Bass ist wie bei einem Shufle. Besen auf dem Schlagzeug etc.
– Now You're Gone schrieb Jeff für seine Mutter bzw. Roy Orbison und Del Shannon (dem auch das Album gewidmet ist). Ein Runaway Klavierlauf führt in ein rhythmisches Stampfen komplett mit klassischen indischen Stimmen von Ravi Shankars Sängern. Der Song ist sehr akkordreich. Ausserdem gibt es Passagen mit Raga-Gesang.
– Don't Say Goodbye singt Jeff mit Tremolo-Stimme. Eine tolle Ballade mit Klavier und tollem gesanglichem Finale.
– What Would It Take ist wieder eine schnellere, kraftvollere Nummer mit interesanter Songstruktur.
– Stormy Weather ist ein weiterer Versuch Jeffs, einen grossen Klassiker zu interpretieren. Featuring George Harrison.
– Blown Away ist eine weitere Ballade mit interessanten Schlagzeug/Percussioneinsätzen, einer Gitarre der 50er-Jahre und vollendetem Bassgitarrensound.
– Save Me Now ist ein Umwelt Song. Nur Jeff's Gesang, akustische Gitarre und ein minimaler Synthesiserhintergrund. Meilenweit vom ELO-Bombast entfernt. Die Perspektive des Songs ist interessant: Jeff schrieb ihn wie ein Kinderlied vom Standpunkt der personifizierten Erde aus.
Daneben gab es noch drei B-Seiten-Songs:
– Borderline – eine weitere Nummer mit nahem Gesang und einfacher Instrumentation.
– I'm Gone – grossartige Rockabilly-Nummer
– Sirens – ein Instrumental, dass mehr Jeff's floydianische Seite zeigt. Dazu gibt es indisches Sirenengeheul Sehr gelungen.
So, soweit der Überblick. Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen Appetit gemacht haben. Wie gesagt, das hat nicht viel mit ELO zu tun. Ist viel eher Singer/Songwriter-Pop.
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20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter
WerbungNa, ich hab's dann mal selbst rübergeschoben. Hab' ich gar nicht daran gedacht. Selbst ist der Mann.
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Schöne Platte.
Viele Worte.
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Wenn wir schon alles falsch machen, dann wenigstens richtig.@ PELO Ponnes
Ich habe das Album dieses Jahr erst wieder gehört. Ich finde es auch gut. Nicht weltbewegend, aber gut.--
Das fiel mir ein als ich ausstieg.Originally posted by KritikersLiebling@22 Dec 2004, 13:03
@ PELO Ponnes
Ich habe das Album dieses Jahr erst wieder gehört. Ich finde es auch gut. Nicht weltbewegend, aber gut.dito
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Captain Beefheart to audience: Is everyone feeling all right? Audience: Yeahhhhh!!! awright...!!! Captain Beefheart: That's not a soulful question, that's a medical question. It's too hot in here.Schöne Kommentare.
Wenig Worte. ;)
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The Jayhawks · Hollywood Townhall
American (1992)Die schneefeine Melancholie dieses Albums zeichnet sich bereits auf dem Cover ab. Aber die dargestellte Kälte ist eigentlich nicht kalt. Es ist eine warme Kälte, die alle Sinne umfasst, sobald die ersten Takte von „Hollywood Town Hall“ erklingen. Man wird sofort von Melancholie befallen: gefühlsmächtig, sehnsüchtig, innehaltend.
„Waiting For The Sun“ ist für alle, die vom Leben enttäuscht wurden und auf der Suche nach schöneren Momenten („Something might ease my soul“) und einer neuen Liebe sind, wie die wärmende Sonne an einem kalten Wintertag. Auch bei „Crowded In The Wings“ hat man das Gefühl, das seine Schwingen weit über alle Songs ausspannt, dass sich das kerzenhaft Warme ganz sentimental im Bewusstsein einnistet: dem frostig frustrierenden „Nothing seems real, now that you're gone“ steht am Ende das stimmungsvoll Ausfüllende „Then it's you I find“ gegenüber. Bei „Two Angels“ herrscht eine Schwere, die nach unten zwingt. „Sister Cry“ klingt wie Dylan, nur frisch ausgepackt. Und „Take Me With You (When You Go)“ zeigt den Höhepunkt traumhaften Harmoniegesangs.
Louris und Olsons Kompositionen sind oftmals so verheißungsvoll, als könnten sie tausend Geschichten in einem Song erzählen. Ob Olson oder Louris von „The sound of water falling down“, ob von „Icy black, muddy waters“ oder „icy mountains“ singen, die Gemütswinterlichkeit wird durch den Country-Folk-Pop und die warme, aber konturscharfe, Produktion von George Drakoulias wirkungsvoll weggeschmolzen.
Ein Album, das man einatmen und nie wieder ausatmen möchte. Ein Genuss.--
Hallo Dominick,
sehr schön. Eines meiner absoluten Lieblingsalben. Es nutzt sich auch nach 1000 mal hören überhaupt nicht ab.
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?Ich habe die Links im ersten Post angepaßt und die Übersicht auf den aktuellen Stand gebracht.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Wenn du gerade so in Fahrt bist, sparch, wie wäre es dann mit einer Herausforderung? Der Sterne-Thread-Index müsste also auch mal… ;)
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Dominick BirdseyWenn du gerade so in Fahrt bist, sparch, wie wäre es dann mit einer Herausforderung? Der Sterne-Thread-Index müsste also auch mal… ;)
Ach nee Du, mit Sternen habe ich es nicht so… ;)
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Mercury Rev – See you on the other side (1995)
Es war an einem verregneten Tag im Sommer 1995, ein Freund und ich waren nach München gefahren um ein Konzert von Pavement zu besuchen. Im Vorprogramm spielten Crowsdell und eben Mercury Rev, zwei Bands die ich bis dahin überhaupt nicht kannte, die mich jedoch beide begeisterten, vor allem eben letztere. Manch einem war, wie ich später hören konnte, der Auftritt von Mercury Rev einfach zu viel, ich selbst jedoch war restlos begeistert und konnte kaum fassen, was da eben passiert war. Ein furioser Auftritt, melodieverliebt und doch auch lärmend mit allerlei Instrumentarium hob mich quasi in den siebten Himmel. Und der Sound war sehr gut, man konnte alle Instrumente klar und deutlich erkennen. Pech für Pavement, denn zumindest bei mir hatten sie im Anschluß keine Chance mehr. Zwei Tage später bestellte ich mir die beiden Alben ‚Boces‘ und ‚See you on the other side‘ und letzteres ist für mich bis heute auch ihr bestes.
‚See you on the other side‘ ist ein Übergangswerk. Es beinhaltet Reste der lärmenden Vergangheit, hat aber auch schon die opulenten Ansätze, die spätere Alben auszeichnen und Kritiker in Verzückung versetzten sollten. Am Anfang steht das epische ‚Empire state‘, das eigentlich schon alles beinhaltet, was die Band so auszeichnet: ein Stück mit einer traumhaft schönen Melodie, das sich langsam aufbaut dann ausbricht und unter Trompetengetöse dem Ende entgegenlärmt. Das darauf folgende ‚Young man’s stride‘ dagegen hat fast schon Punk Attitüde, ist aber dennoch die perfekte Überleitung zu ‚A sudden ray of hope‘, bei dem sich im Mittelteil ein Saxophon und Gitarren regelrecht duellieren. ‚Everlasting arm‘ wiederum transportiert Beach Boys Harmonien lange, bevor dies zur Mode werden sollte. Was der Band hier auf das vorzüglichste gelingt, ist die Verschmelzung verschiedenster Stile zu einem einheitlichen, völlig eigenständigen Sound. Alles paßt perfekt zusammen, und so stört es auch nicht im Geringsten, daß das epische ‚Racing the tide‘ in ein dancefloorartiges Instrumentalstück mündet welches wiederum zu dem 60s-Pop-artigen ‚A kiss from an old flame‘ überleitet. Und am Ende entläßt einen die Band mit ‚Peaceful night‘ in die Nacht. Größenwahn galore, aber sehr charmant.--
Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Anthrax – Among the living (1987)
Dieses mal wieder ein Album aus der Kategorie „früher gemocht, lange nicht mehr gehört, fast vergessen und jetzt wiederentdeckt‘. Wie viele andere Metalalben habe ich auch diese Scheibe leider irgendwann verkauft und überraschenderweise kam es mir beim „Wiederhören“ so vor, als würde ich die Platte zum ersten mal hören. Allenfalls das Titelstück und ‚Indians‘ hatte ich noch entfernt im Ohr, was vielleicht auch daran lag, daß die Band während meiner Metalphase Mitte der 80er wohl nicht unbedingt in mein bevorzugtes „Metalschema“ paßte. Heute dafür umso besser, denn was dieses Album an Energie freisetzt ist schon bemerkenswert und hat mit klassichem Metal so wie ich ihn mir vorstelle eher wenig zu tun, vielmehr kombinierte die Band ihren Thrashmetalstil mit Punk- und Hardcoreelementen. Rassiermesserscharfe Riffs, ein pumpender Baß und Schlagzeugrhythmen, die bisweilen an Maschinengewehrsalven erinnern, vor allem wenn Trommler Benante die Double Bass Drums bearbeitet, prägen den Sound auf diesem Album, das trotz all seiner Härte und manchmal extremer Geschwindigkeit nie auf melodische Einwürfe verzichtet, wofür hauptsächlich Sänger Joe Belladonna verantwortlich ist. Aprupte Tempowechsel runden das Ganze schließlich ab. Die Texte haben manchmal sozialkritischen Character verzichten jedoch nie auf eine gewisse Art von Humor wie z.B. im Stück ‚Efilnikufesin‘ (‚Nice fuckin‘ live‘), das die ’no future‘ Thematik aufgreift. ‚Indians‘ wiederum thematisiert den Umgang mit den amerikanischen Ureinwohnern und prangert deren Vertreibung bzw. Ausbeutung an. Das Titelstück basiert auf dem Roman ‚The stand‘ von Stephen King (zu deutsch ‚Das letzte Gefecht‘), den ich damals auch gelesen habe mich aber kaum noch daran erinnern kann. Das alles wird verpackt in Songs, die einem kaum Zeit zum durchatmen lassen, so ist der einzige ruhige Moment auf diesem Album das Akustikgitarrenintro zu ‚A.D.I./Horror of it all‘, ansonsten befindet sich die Musik permanent am Anschlag und klingt auch heute noch erfreulich zeitlos.
Neben dem Debütalbum ‚Fistful of metal‘, das weit mehr Heavy Metal Elemente aufweist, ist ‚Among the living‘ leider das einzige Anthrax Album, das ich bis heute kenne. Was mir die Lust an der Band damals endgültig vermieste war die darauffolgend veröffentlichte EP ‚I’m the man‘, bei der sie plötzlich auch noch Hiphop Elemente integrierten, außerdem mochte ich ihre ‚Sabbath bloody sabbath‘ Version nicht. Mit einiger Verspätung wurde die Lust auf mehr bei mir dann aber doch noch geweckt. In diesem Sinne: ‚Among the living, follow me or die‘--
Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Ich konnte mit Joey Belladonna als Sänger gar nichts anfangen. Die Band habe ich auch immer stiefmütterlich abgetan bis Armored-Saint-Sänger John Bush dazu stieß. „Sound Of White Noise“ mochte ich lieber als alles, was Anthrax vorher gemacht haben.
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Mir fällt eigentlich nichts von Sound of white Noise ein, was sich ernsthaft mit Granaten wie Caught in a mosh messen könnte, was gerade live und auch mit Bush immer wieder deutlich wird. Ihre Beste mit Spreading the disease.
Die Band hat kürzlich eine Reihe unverzichtbarer Gassenhauer neu eingespielt (natürlich mit Bush).
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Bleibense Mensch. [/FONT][/I][/COLOR][/FONT] -
Schlagwörter: User Reviews
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