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AutorBeiträge
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kurganrs
redbeansandrice
soulpope
das hab ich auch neulich gelesen, danke an gypsy fuer den Tipp… ziemlich gut
Ich hab’s noch nicht gelesen, deshalb die Frage: „ziemlich gut“, was meinst Du?
sorry, sehe das erst jetzt… wirklich sehr gut… macht total Sinn, dass er ein bisschen vergessen wurde, wird im Vorwort (meiner englischen Ausgabe) sehr gut erklaert, erst interessierte sich keiner fuer afroamerikanische Literatur und als sich das in den 60ern aenderte, interessierte sich keiner fuer afroamerikanische Literatur, in der es vordergruendig nur um Weisse geht… aber ist ein wirklich schoenes Buch, das einen nachdenklich macht und so, aber nicht zu sehr
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Werbung@redbeansandrice: Danke! Hießt, ich muss es lesen.
„Ein anderer Takt“ und „Underground Railroad“ liegen bei mir auch noch auf dem Stapel ungelesener Bücher und werden demnächst hoffentlich gelesen von mir.
@kurganrs: Falls dich afroamerikanische Literatur interessiert sei dir Ann Petrys „Die Strasse“ und Richard Wrights „Native Sohn“ (dt: Sohn dieses Landes) unbedingt zu empfehlen. Letzter ist ja ein Klassiker und ist auch schon etliche Male verfilmt worden. Harter Toback der zum nachdenken anregt, Gefühlsirritationen hervorruft, provoziert. Ann Petrys „Die Strasse“ wurde auch erst wiederentdeckt obwohl er damals in den 40er Jahren durchaus erfolgreich war. Für mich die Wiederentdeckung schlechthin. Eine afroamerikanische Dostojewski.--
Ich kannte John Prine nicht... aber er kannte mich auf jeden Fall.
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Slept through the screening but I bought the DVDthesidewinder
themagneticfieldStattdessen jetzt: Paolo Cognetti – Acht Berge Schon auf den ersten 30 Seiten viel mehr mein Ton.
Fand ich sehr gut!
Ich auch, genau meins. Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen liegt auch schon hier. MAche aber wohl erst mal mit Vor dem Fest weiter.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!snowball-jackson „Ein anderer Takt“ und „Underground Railroad“ liegen bei mir auch noch auf dem Stapel ungelesener Bücher und werden demnächst hoffentlich gelesen von mir. @kurganrs: Falls dich afroamerikanische Literatur interessiert sei dir Ann Petrys „Die Strasse“ und Richard Wrights „Native Sohn“ (dt: Sohn dieses Landes) unbedingt zu empfehlen. Letzter ist ja ein Klassiker und ist auch schon etliche Male verfilmt worden. Harter Toback der zum nachdenken anregt, Gefühlsirritationen hervorruft, provoziert. Ann Petrys „Die Strasse“ wurde auch erst wiederentdeckt obwohl er damals in den 40er Jahren durchaus erfolgreich war. Für mich die Wiederentdeckung schlechthin. Eine afroamerikanische Dostojewski.
@snowball-jackson: Thx a lot. Werde sie mir ansehen.

ford-prefect Most of my heroes still don't appear on no stampRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 11,535
Es ist soeben ein Sachbuch über die Lieblingsbücher von David Bowie erschienen. Bowie gefiel „Nachdenken über Christa T.“ von Christa Wolf.
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Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!Angeblich soll Bowie auch gerne Lustige Taschenbücher gelesen haben.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fire
ford-prefect Most of my heroes still don't appear on no stampRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 11,535
mozzaAngeblich soll Bowie auch gerne Lustige Taschenbücher gelesen haben.
Ich hab mal im Inhaltsverzeichnis nachgeschaut, aber über das LTB steht nichts darin, sofern dein Einwurf, Bowie sei Donaldist gewesen, ernst gemeint war.
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Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!Philip Kerr – Trojanische Pferde
Der 13. und vorletzte Band der Bernie-Gunther-Reihe.
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"I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered." - George Best --- Dienstags und donnerstags, ab 20 Uhr, samstags ab 20.30 Uhr: Radio StoneFMPuh…nach Makkais HIV Drama nun weiter im Thema Amerika/Rassismus , Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Ein Roman Debüt von Ta-Nehisi Coates

Ta-Nehisi Coates- Der Wassertänzer
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Ich kannte John Prine nicht... aber er kannte mich auf jeden Fall.themagneticfieldMAche aber wohl erst mal mit Vor dem Fest weiter.
Das wiederum konnte ich gar nicht ab. Gekünstelter Schreibstil der mich einfach nur genervt hat.
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Sehr gutes Buch über Verschwörungstheorien und ihre Herkunft und Auswirkungen:

Michael Butter – Nichts ist, wie es scheint: Über Verschwörungstheorien
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Meine nächste Sendung bei Radio StoneFM am Donnerstag den 19.02.2026 um 22:00: On the Decks Vol. 61: 2026 #01snowball-jackson „Ein anderer Takt“ und „Underground Railroad“ liegen bei mir auch noch auf dem Stapel ungelesener Bücher und werden demnächst hoffentlich gelesen von mir. @kurganrs: Falls dich afroamerikanische Literatur interessiert sei dir Ann Petrys „Die Strasse“ und Richard Wrights „Native Sohn“ (dt: Sohn dieses Landes) unbedingt zu empfehlen. Letzter ist ja ein Klassiker und ist auch schon etliche Male verfilmt worden. Harter Toback der zum nachdenken anregt, Gefühlsirritationen hervorruft, provoziert. Ann Petrys „Die Strasse“ wurde auch erst wiederentdeckt obwohl er damals in den 40er Jahren durchaus erfolgreich war. Für mich die Wiederentdeckung schlechthin. Eine afroamerikanische Dostojewski.
@snowball-jackson:
Habe mir Ein anderer Takt und Underground Railroad geholt. Muss sie jetzt nur noch lesen.
Die beide anderen werden auch folgen.kinksterSehr gutes Buch über Verschwörungstheorien und ihre Herkunft und Auswirkungen:

Michael Butter – Nichts ist, wie es scheint: Über VerschwörungstheorienDieses Buch werde ich mir mal vormerken!
Außerdem sollte es mal gelesen werden von bestimmten Leuten, die sich im Social Media täglich rumtummeln.
Vielleicht sogar als Pflichtlektüre zugelassen werden für Abiturklassen statt immer nur Schiller u. Goethe.--
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Schlagwörter: Kulturgut, Lesetagebuch
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