Sängerinnen des 20. Jahrhunderts

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  • #5104761  | PERMALINK

    kantnerslick

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    Cecilia Bartoli

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #5104763  | PERMALINK

    kantnerslick

    Registriert seit: 08.04.2006

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    Jennifer Larmore

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    #5104765  | PERMALINK

    satiee

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    Beiträge: 2,515

    Ich freue mich sehr auf JESSYE NORMAN jetzt kommenden Donnerstag 10.12.
    in der Laeiszhalle in Hamburg.Nur in Klavierbegleitung und ausnahmsweise nicht
    ‚Liedkunst‘ v. R.Strauss oder G. Mahler, sondern „jazziger“ v. u.a. Gershwin bis
    L.Bernstein.
    Werde gerne darüber berichten.

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    #5104767  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

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    Was ist eigentlich mit #10 – ernst gemeint?

    Egal, warum ich hier überhaupt poste ist wegen dieses tollen Photos, das ich gerade zufällig fand:

    Callas und Pasolini in Napoli im September 1970

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #5104769  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,729

    Meine Kentnisse sind noch frisch und sehr ausbaufähig, aber in Ergänzung zu den schon genannten:

    Renata Scotto (ohne Anspieltipp, ich kenne bisher nur Auszüge aus italienischen Opern)

    Brigitte Fassbaender (hier mit Aribert Reimann, der sie auf meiner Empfehlung begleitet: Schubert, Die Winterreise)

    Christine Schäfer (und gleich nochmal: Die Winterreise!)

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #5104771  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,729

    Mirella Freni (auch hier – wie bei Scotto – kenne ich bisher bloss Opern-Auszüge)

    Lucia Popp (vielleicht Strauss‘ „Vier letzte Lieder“ als Anspieltipp?)

    Und last, but certainly not least: Kathleen Ferrier (Mahler, Kindertotenlieder)

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #5104773  | PERMALINK

    zappa1
    Yellow Shark

    Registriert seit: 08.07.2002

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    gypsy tail wind

    Brigitte Fassbaender (hier mit Aribert Reimann, der sie auf meiner Empfehlung begleitet: Schubert, Die Winterreise)

    Verwunderlich, dass sie hier noch nicht genannt wurde.

    Ich hatte das Glück, sie in den 70ern zweimal hier in der Staatsoper erleben zu dürfen.

    War zwar zweimal die selbe Oper, aber zwei großartige Abende.
    Sie hat damals den Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ gesungen.
    Absolut beeindruckend. Gretel war übrigens die ebenfalls von dir genannte Lucia Popp.

    --

    „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand" #65, 05.09.2019, 22:00 Uhr auf Radio StoneFM https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/5696-190905-ad-65        
    #5104775  | PERMALINK

    kingberzerk

    Registriert seit: 10.03.2008

    Beiträge: 2,062

    Sängerinnen, die ich mag:

    Barbara Hendricks – Gustav Mahler, Symphonie Nr. 2 – Bernstein, New York Philharmonic

    Lucia Popp – W. A. Mozart, Le Nozze de Figaro (Rosina) – Marriner, Academy St. Martin in the Fields

    Maria Callas – Gioachino Rossini, Il Barbiere di Siviglia – Rosina

    Jessye Norman – Richard Strauss, Vier letzte Lieder – Masur, Gewandhausorchester Leipzig (2,83 Euro gebraucht bei Amazon)

    Teresa Stratas – Alban Berg, Lulu

    Teresa Stratas – Richard Strauss, Salome – Karajan, Wiener Philharmoniker

    Ljuba Welitsch – Richard Strauss, Salome – Reiner (Metropolitan Opera New York)

    Barbara Hendricks – W. A. Mozart, Le Nozze de Figaro – Marriner, Academy St. Martin in the Fields

    Soile Isokoski – Franz Schubert, Der Hirt auf dem Felsen

    Agnes Baltsa – Giuseppe Verdi, Don Carlo (La Principessa d’Eboli) – Karajan, Berliner Philharmoniker

    Janet Baker – Gustav Mahler, Ich bin der Welt abhanden gekommen

    Arleen Auger – J. S. Bach, Matthäus-Passion (Aus Liebe will mein Heiland sterben) – Rilling, Bach-Collegium Stuttgart

    Sängerinnen des 21. Jahrhunderts:
    Letztes Jahr hatte ich die Gelegenheit, Anna Prohaska zu erleben, wie sie mit den Berliner Philharmonikern und Claudio Abbado die Lulu-Suite von Alban Berg sang. Es war hinreißend, und die Kamera wird dem Ereignis nicht ganz gerecht.

    Von Wagner könnte ich eigentlich nur die Wesendonck-Lieder gelten lassen – vielleicht von Christa Ludwig, aber diese Stücke höre ich am liebsten, wenn meine Frau sie singt.

    Update 3. Januar: Christa Ludwig ist mit den Wesendonck-Liedern ein Volltreffer (EMI 1962, Klemperer, Philharmonia Orchestra), aber auch Jessye Norman soll ich noch einmal hören, wurde jetzt gesagt. Bei Lulu muss ich doch Teresa Stratas den Vorzug vor Ljuba Welitsch geben.

    --

    Tout en haut d'une forteresse, offerte aux vents les plus clairs, totalement soumise au soleil, aveuglée par la lumière et jamais dans les coins d'ombre, j'écoute.
    #10935285  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 47,729

    Hab noch nicht mal den Artikel gelesen, geschweige denn das darin behandelte Buch – die Autobiographie von Brigitte Fassbaender – das könnte auch was für @zappa1 sein? Dass Fassbaender klug über ihre Karriere sprechen kann, und natürlich über das, womit sie diese machte, die Musik nämlich, in all ihren Aspekten, dürfte weitherum bekannt sein von Auftritten in TV-Dokumentationen usw., so gesehen müsste das eine ziemlich erhellende Lektüre sein.

    Hier der Link zur Rezension aus der heutigen NZZ:
    https://www.nzz.ch/feuilleton/brigitte-fassbaender-vier-opernleben-in-einem-memoiren-ld.1524219

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #98: Tenor Giants - Paul Gonsalves (1920-1974), 10.3., 22:00; #99: 12.5., 22:00; #100: 9.6., 21:00 (2 Stunden!) | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #13: Bach, Beethoven, Ellington etc., 25.02., 21:00; #14: 28.4., 21:00 | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10936703  | PERMALINK

    clasjaz

    Registriert seit: 19.03.2010

    Beiträge: 1,678

    @gypsy-tail-wind Danke für den Hinweis, bin zwar gerade nicht in autobiografischer Laune, aber das Buch von Fassbaender ist – auch nach dem NZZ-Artikel – ins Heftchen eingetragen. Für die „Winterreise“ mit Reimann – es gibt da glaube ich noch eine mit Hinterhäuser?, nie gefunden, mal im Radio davon sprechen gehört – hätte sie allein eine lebenslange Rente in ordentlicher Höhe verdient.

    --

    #10936719  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out So Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

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    clasjaz@gypsy-tail-wind Danke für den Hinweis, bin zwar gerade nicht in autobiografischer Laune, aber das Buch von Fassbaender ist – auch nach dem NZZ-Artikel – ins Heftchen eingetragen. Für die „Winterreise“ mit Reimann – es gibt da glaube ich noch eine mit Hinterhäuser?, nie gefunden, mal im Radio davon sprechen gehört – hätte sie allein eine lebenslange Rente in ordentlicher Höhe verdient.

    Muß ein Konzertmitschnitt sein, Veröffentlichung mir nicht bekannt …..

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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