Startseite › Foren › Kulturgut › Das musikalische Philosophicum › Müssen in einem Konzert die Musiker sympathisch sein?
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AutorBeiträge
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Und ich kann mir vorstellen, dass man auch mit Noel gut reden kann.
Wenn Du sein Englisch verstehen kannst, ist das bestimmt unterhaltsam. :lol:
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Aimées Beitrag trifft es in meinen Augen ganz gut.
Da schliess ich mich auch an.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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nur sollte man dann nur noch von seinem subjektiven erleben reden und kann da nichts objektivieren.
Ich liebe solche Sätze. Dideldumdei, was ist objektiv bei einem Konzert ? Die Dauer in Minuten, die Lautstärke in Dezibel !
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Grundsätzlich finde ich nur die Konzerte gut, bei denen mich der Künstler „mitnimmt“.
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Das fiel mir ein als ich ausstieg.nur sollte man dann nur noch von seinem subjektiven erleben reden und kann da nichts objektivieren.
Ich liebe solche Sätze. Dideldumdei, was ist objektiv bei einem Konzert ? Die Dauer in Minuten, die Lautstärke in Dezibel !
dideldumdei, nichts ist objektivierbar, wenns um deine gefühle geht, dein gut drauf sein (woher auch immer), dein abtanzen, dein vergöttern des stars oder was weiß ich.
wenn „objektiv“ über musik geredet werden soll, dann gehts um gemeinsame kriterien. die kann man aufstellen, auf die kann man sich einigen oder sich darüber streiten.ich finde es aber merkwürdig, wenn über das party-machen von bierzelt-besuchern gewitzelt wird und man gleichzeitig selber bei gröni- oder dylan- oder wem auch immer-konzerten völlig abfährt.
und wenn dann ein live-mitschnitt rauskommt, dann sollte der sich allerdings auch gefallen lassen dürfen, an welchen kriterien auch immer (s.o.) gemessen zu werden (siehe bootleg series 5).
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FAVOURITESdaumen hoch.
die musik hat über das gehabe der gallaghers gesiegt!
das haben viele noch nicht geschafft. und denen entgeht einiges!!!@jan wölfer
ich war heuer ein oasis konzert!!!
und all deine angegebenen punkte wurden wieder einmal komplett erfüllt!!! :band:was ich noch los werden wollte:
noel redet seit „be here now“ ziemlich klar und deutlich. wenn man noel nicht versteht, kann man wohl kein englisch. liam dagegen redet weder deutlich, noch sinnvolle sätze. aber diese kombination ist unschlagbar bei interviews.
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kann mich bitte jemand löschen, dass forum hier stinkt erbärmlich.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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ich finde es aber merkwürdig, wenn über das party-machen von bierzelt-besuchern gewitzelt wird und man gleichzeitig selber bei gröni- oder dylan- oder wem auch immer-konzerten völlig abfährt.Zustimmung !
und wenn dann ein live-mitschnitt rauskommt, dann sollte der sich allerdings auch gefallen lassen dürfen, an welchen kriterien auch immer (s.o.) gemessen zu werden (siehe bootleg series 5).Ebenfalls Zustimmung, die Kriterien für einen Live-Mitschnitt sind die gleichen wie für jede „normale“ Platte plus Berücksichtigung des Live-Aspektes.
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Naja, ich tanze bei Dylan nicht auf dem Tisch und die Texte gröle ich auch nicht mit. Von daher ist also schon ein Unterschied zum Bierzelt vorhanden.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Naja, ich tanze bei Dylan nicht auf dem Tisch und die Texte gröle ich auch nicht mit. Von daher ist also schon ein Unterschied zum Bierzelt vorhanden.
aber du sitzt wohl nicht in der ecke und zählst die nasenhaare deines nachbarn, oder???
ich war noch nie bei einem dylan konzert, kann mir aber nicht vorstellen, dass alle sich an den händen fassen und ein leises hallelujah jauchzen.
da wird ja wohl auch ab und zu die post abgehen, oder???--
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Naja, ich tanze bei Dylan nicht auf dem Tisch und die Texte gröle ich auch nicht mit.
Jaja, manch einer kann nicht raus aus seiner Haut.
:lol: :twisted: :lol:--
und als distanzierter darfst du natürlich über die bierzeltgröhler witzeln! :D
ich hatte die anderen gemeint :D . springsteen-konzerte fallen mir da noch ein!--
FAVOURITESIch gehe auf Konzerte, weil ich Musik erleben will. Im besten aller Fälle vergesse ich dabei alles um mich herum und konzentriere mich nur noch auf die Musik. Leider gibt es dabei oft viele Störfaktoren, wie z.B. Leute, welche die Musik überhaupt nicht interessiert und sich deshalb lautstark unterhalten, oder andere, die ohne jedes Gefühl für Rhythmus absolut neben dem Takt mitklatschen. Dylan habe ich nur als Beispiel genannt, mittlerweile gehe ich viel lieber auf kleiner Konzerte, weil hier die Atmosphäre intimer ist und die Leute sich eher für die Musik interessieren und nicht nur wegen des ‚Sehen und gesehen werdens‘ kommen.
Und ich denke, in ein Bierzelt geht man aus anderen Gründen (abfeiern, gemeinsam Spaß haben usw.). Und ich möchte das auch gar nicht abwerten, sondern festhalten, daß da doch ein gewisser Unterschied besteht.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Leider gibt es dabei oft viele Störfaktoren, wie z.B. Leute, welche die Musik überhaupt nicht interessiert und sich deshalb lautstark unterhalten, oder andere, die ohne jedes Gefühl für Rhythmus absolut neben dem Takt mitklatschen.
nur dieses pogen(???) ist noch schlimmer.
erste reihe bei einem konzert ist sowieso schrecklich!!!--
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Leider gibt es dabei oft viele Störfaktoren, wie z.B. Leute, welche die Musik überhaupt nicht interessiert und sich deshalb lautstark unterhalten, oder andere, die ohne jedes Gefühl für Rhythmus absolut neben dem Takt mitklatschen. Dylan habe ich nur als Beispiel genannt, mittlerweile gehe ich viel lieber auf kleiner Konzerte, weil hier die Atmosphäre intimer ist und die Leute sich eher für die Musik interessieren und nicht nur wegen des ‚Sehen und gesehen werdens‘ kommen.
Das kann ich fast alles unterschreiben.
Ich gehe auf Konzerte, weil ich Musik erleben will. Im besten aller Fälle vergesse ich dabei alles um mich herum und konzentriere mich nur noch auf die Musik.
Ich glaube, da bist du – so wie ich – viel besser zuhause auf dem Sofa aufgehoben.
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Ich gehe nur noch selten auf Konzerte,weil der Genuss selten den Aufwand und die Kosten rechtfertigt.
Und wenn,dann auch nur in kleine Hallen,am liebsten bestuhlt.
Da kann ich mich dann voll und ganz auf die Musik und den Künstler konzentrieren,ohne durch Zigaretten verursachte Hemdbrände zu löschen oder durch nerviges Rumgerempele aus der Ruhe gebracht zu werden.Wenn ich´s mir so überlege,war ich noch nie auf einem Konzert von einem Künstler der mir so richtig unsympatisch war.
Letztens bei Hannes Wader hatte ich das Gefühl,das „Wir“ ,das Publikum,seinen Ansprüchen nicht gerecht werden zu können.Er vermittelte das Gefühl eine Arbeit zu erledigen,fast als sei es eine Gnade das er sich unsere Breiten begeben hatte.Das hat mein Bild vom „Volkssänger“ ziemlich angekratzt.
Ganz anders war´s bei Reinhard Mey,bei dem habe ich wirklich den Eindruck das er gerne Konzerte gibt,sein Publikum liebt.
Faszinierend finde ich,das er immer pünklichst um 20.00 Uhr die Bühne betritt,wirklich auf die Minute,als hätte das Publikum Anspruch auf absolute Pünktlichkeit.Hat jetzt wenig mit klassischen Rockkonzerten zu tun,aber wie gesagt,da gehe ich nur noch selten hin.
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Look out mama,there´s a white boat comin´up the river... -
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