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Mahler--
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WerbungMahler und Bruckner natürlich auch.
(aber niemals Wagner, falls ich das noch nicht erwähnte)--
Mozart für die Jupiter Sinfonie.
Beethoven für die „Eroica“.--
"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank Capra@skywalker: Als großer John Williams Fan hätte ich bei dir auf Mahler getippt; immerhin übernimmt er ganze Passagen aus den Sinfonien für seine Scores.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...Wenn ich mir „Siegfried’s Tod“ oder den fast schon ausgelutschten „Walkürenritt“ anhöre, dann komme ich durchaus ins Schwärmen.
Ansonsten bin ich sehr für Bruckner, Brahms, Rossini, Berlioz, Dvorâk, Bruch, Orff oder auch Shostakovich zu haben.Hätte ich die Zeit und das Wissen, dann würde ich beides gerne mal einsetzen um akribisch nachzuweisen, wo sich John Williams überall bedient hat. Von Beethoven über Holst bis Smetana!
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"There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur IIIkatharsisHätte ich die Zeit und das Wissen, dann würde ich beides gerne mal einsetzen um akribisch nachzuweisen, wo sich John Williams überall bedient hat. Von Beethoven über Holst bis Smetana!
Diese akribische Mühe möchte ich mir nicht machen aber sein Eigenanteil ist zumindest sehr gering.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...ClaraSchumannDie Wahlmöglichkeiten sind wie immer auf nur 10 Kandidaten beschränkt.
Und genau diese Einschränkung macht solche Umfragen immer wenig aussagekräftig.
Meine großen 10 sind (auf eine Reihenfolge möchte ich mich nicht festlegen):
Bach
Beethoven
Brahms
Chopin
Debussy
Liszt
Mozart
Schubert
Schumann
Rachmaninov--
atom@Skywalker: Als großer John Williams Fan hätte ich bei dir auf Mahler getippt; immerhin übernimmt er ganze Passagen aus den Sinfonien für seine Scores.
John Williams hat sicherlich in seinem Leben genug eigenes komponiert. Außerdem macht das jeder Filmmusik-Komponist mehr oder weniger auch so, hör Dir da mal einige Sachen von James Horner an, der ist noch viel frecher, was das „Klauen“ von Melodien etc. angeht.
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraatomDiese akribische Mühe möchte ich mir nicht machen aber sein Eigenanteil ist zumindest sehr gering.
Dann hast Du anscheinend noch nicht genug John Williams-Werke gehört…
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraSkywalkerDann hast Du anscheinend noch nicht genug John Williams-Werke gehört…
Ich kenne natürlich nur einen Bruchteil von ihm und habe meine Aussage auf die 25-30 Scores bezogen, die ich von ihm kenne.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...atomIch kenne natürlich nur einen Bruchteil von ihm und habe meine Aussage auf die 25-30 Scores bezogen, die ich von ihm kenne.
Das war nicht böse gemeint, atom, aber mir geht das halt gegen den Strich, das immer gegen die Filmkomponisten gewettert wird, sie hätten keinen eigenen Stil, und würden eh nur alles klassische kopieren. Bei dem einen oder anderen mag das stimmen (siehe James Horner), aber der Großteil aller Filmkomponisten sind eigenständige Komponisten, wie alle anderen klassischen Komponisten auch. ZB hst John Williams AUCH im klassichen Bereich sehr viel gemacht.
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraWer sind denn „alle anderen klassischen Komponisten“ heute? Skywalker, du wirst nicht bestreiten, dass sich der größte Teil der Filmmusik innerhalb der musikalischen Formensprache der klassischen Spätromantik bis frühen Moderne abspielt, Musikästhetik von vor mindestens 100 Jahren.
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FAVOURITESotisWer sind denn „alle anderen klassischen Komponisten“ heute? Skywalker, du wirst nicht bestreiten, dass sich der größte Teil der Filmmusik innerhalb der musikalischen Formensprache der klassischen Spätromantik bis frühen Moderne abspielt, Musikästhetik von vor mindestens 100 Jahren.
Das streite ich auch gar nicht ab. Vor allem die Golden Agers, wie Steiner, Korngold, Rosza, Alfred Newman oder auch Bernard Herrmann, stammen alle aus dem klassischen Bereich. Besonders Steiner und Korngold sind ja Wiener gewesen, die dann nach Hollywood immigriert sind. Dadurch haben sie natürlich den Stil, den sie kannten, mitgebracht und etabliert. Korngold, der sich nie wirklich wohl fühlte in der Rolle des Filmmusik-Komponisten, versuchte spät in seineme Leben nochmal einen Ausflug in die Klassik, war aber leider nicht erfolgreich.
Aber heutzutage gibt es eine neue Garde Filmmusikkomponisten, die ihren eigenen Stil haben. Dazu zähle ich Hans Zimmer, Danny Elfman oder auch Harry Gregson-Williams. Zimmer und Elfman haben zb ihren Ursprung in der Rockmusik, einen Einfluss, den sie auch immer wieder in ihre Arbeit einsprenkeln lassen.
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraEs gibt eine witzige Anektdote, nach der ein Produzent, nachdem er Beethoven´s 5. gehört hat, gesagt haben soll:
„Wer ist dieser Beethoven? Den müssen wir haben!“
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraSkywalkerZimmer und Elfman haben zb ihren Ursprung in der Rockmusik, einen Einfluss, den sie auch immer wieder in ihre Arbeit einsprenkeln lassen.
Weißscott.
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A Kiss in the Dreamhouse -
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