Folgende Radiosendung dringt bald an mein Ohr

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  • #12285757  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Ann-Kathrin Mittelstraß

    Die Musik von Morgen
    Neue Alben von Nia Archives, Nichtseattle und Shabaka

    „Die Musik von Morgen ist ein kleiner Wegweiser durch den großen Dschungel an Neuveröffentlichungen auf dem Musikmarkt. Diesmal in unserem Neuheiten-Check: eine Compilation, die Alice Randall feiert, eine der wichtigsten Stimmen in der Schwarzen Country-Musik. Außerdem: das Debütalbum der gefeierten britischen Newcomerin Nia Archives, die in ihrer Musik den UK-Jungle aufleben lässt, das dritte Album von US-Musikerin Maggie Rogers, die einst von Pharrell Williams entdeckt wurde. Der Jazzer Shabaka Hutchings, u.a. bekannt von den Sons of Kemet, bringt sein Solo-Album als Shabaka raus. Die Musikerin Katharina Kollmann alias Nichtseattle ist mit ihrem neuen Doppelalbum „Haus“ am Start und macht sich darauf Gedanken über das Leben als Frau und das Leben und Wohnen im Kapitalismus und in Berlin. Weitere Alben, in die wir reinhören, kommen von Bodega aus New York, der Münchnerin in Berlin Zylva, dem Briten Cosmo Sheldrake, James Elkington & Nathan Salsburg, Girl in Red und Rejoicer.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #12285863  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

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    Stahlwerk is calling auf Radio Fritz um 20-22 Uhr. In der ersten Stunde hocken bei DJ Jan Schwarzkamp als Studiogäste Radek von Bronikowski und Matthias „Matte“ Vandeven, die Macher vom Desertfest Berlin im Mai, dabei lässt Jani mit Songs von Die Ärzte, Superchunk, The Dirty Nil, Death by Gong und The Gluts die Leitungen glühen.

    Hernach der Rockertreff mit DJ Sven Hieronymus und Doctor Rock auf RPR1 um 22-0 Uhr, im Ludwigshafener Studio sind, wie es der Zufall so will, ebenfalls Konzertmacher zugegen, die Veranstalter des Neuborn Open Air Festivals (NOAF) im rheinhessischen Wörrstadt (dort verbrachte Helene Fischer ihre Jugend). Hard’n’Heavy-Sause südlich von Mainz, aufm NOAF hab ich mal 2015 Napalm Death, We butter the Bread with Butter und Threshold gesehen.

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12286823  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF – On Stage:
    The Bros. Landreth (CAN) (1/2)Aufnahme vom 23.11.2023 aus der Blues Garage Isernhagen

    Am Mikrofon: Tim Schauen
    (Teil 2 am 19.4.2024)

    „Als die US-amerikanische Musikerin Bonnie Raitt 2023 erneut einen Grammy erhielt, schien ihr Glanz auch nach Kanada herüber: Die Brüder David und Joey Landreth hatten den Song „Made up mind“ geschrieben, den Raitt auf ihr Album „Just like that…“ nahm und den Kanadiern somit die ganz große Aufmerksamkeit bescherte. Dabei sind The Bros. Landreth in der Alternative Country/Americana-Szene schon lange aktiv: Beim Konzert in der „Blues Garage“ Isernhagen spielten sie ihr Debüt-Album „Let it lie“ in zwei Sets – im ersten Konzert-Teil auf akustischen Gitarren, nach der Pause ging es elektrisch weiter. Und dabei stach vor allem Lead-Gitarrist Joey Landreth aus der vierköpfigen Besetzung heraus. Gefühlvolle Musik mit perlenden Melodien, fantastischen Solisten und mehrstimmigem Harmoniegesang einer tight groovenden Band und wahrlich kein Geheimtipp mehr.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12287157  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF – Sa, 15:05 Uhr

    Corso – Das Musikmagazin

    Zwischen Rufus Wainwright und Nina Simone – Finn Ronsdorfs Debüt „From Mind We Arise“
    Der Berliner Performance-Künstler Finn Ronsdorf ist auf seinem Debüt mal manischer Prediger, mal zerbrechlicher Songwriter, mal kraftvolle Cabaret-Diva. Und erforscht so auf selbstreflexive Art Themen wie die eigene Identität und das Menschsein

    „Schlachtrufe BRD“ – die neue EP von Stefanie Schrank
    In den 90er-Jahren erschienen die Punk-Sampler „Schlachtrufe BRD“. Vertreten waren Bands wie WIZO, Die Ärzte oder Dritte Wahl und natürlich Parolen und Widerstand gegen die Bonner Republik in ihren Songs. Stefanie Schrank denkt auf einer sehr krautrockigen EP über den Einfluss dieser Sampler nach und übt eigene Systemkritik

    Mount Kimbies neues Album „The Sunset Violent“ – Eine Zusammenkunft in der Wüste
    Das letzte Album von Mount Kimbie erschien vor fünf Jahren. Seitdem war das Duo u.a. als Kollaborateure von James Blake oder Beatbastler für Hip-Hop-Größen aktiv – der eine in L.A., der andere in London. In der Wüste Kaliforniens haben Mount Kimbie wieder zueinandergefunden

    Am Mikrofon: Mike Herbstreuth

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12287213  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

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    beatgenrollDLF – Sa, 15:05 Uhr
    Corso – Das Musikmagazin

    „Schlachtrufe BRD“ – die neue EP von Stefanie Schrank
    In den 90er-Jahren erschienen die Punk-Sampler „Schlachtrufe BRD“. Vertreten waren Bands wie WIZO, Die Ärzte oder Dritte Wahl und natürlich Parolen und Widerstand gegen die Bonner Republik in ihren Songs. Stefanie Schrank denkt auf einer sehr krautrockigen EP über den Einfluss dieser Sampler nach und übt eigene Systemkritik

    Das klingt sehr interessant. Zusammen mit den „Crossing All Over“-Samplern aus dem Hause GUN Records bin ich mit den „Schlachtrufe BRD“-Samplern Mitte der 1990er als Jugendlicher aufgewachsen. Bin gespannt auf den Radio-Beitrag.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12287517  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, So 15:05 Uhr
    Rock et cetera: Alles ein einziger Unfall – Bevis Frond und der lange Atem des Nick Saloman
    Von Ralf Bei der Kellen

    „Lieder geschrieben hat er schon immer: „Andere gehen auf den Balkon zum Rauchen, ich schreibe einen Song“, sagt Nick Saloman, Jahrgang 1953, der seine Musik unter dem Namen The Bevis Frond veröffentlicht. Als er 1982 in seiner Heimatstadt London mit dem Motorrad in eine unbeleuchtete Baustelle fuhr und dieser Unfall ihn fast einen Arm gekostet hätte, konnte er nicht mehr so Gitarre spielen wie vorher. Doch aufgeben war für Saloman keine Option, was auch für seine Familie gilt: Sein Vater Walter floh als Jugendlicher vor den Nazis aus Berlin. Mit dem Geld von der Unfall-Versicherung ließ Nick Saloman 1987 ein selbstaufgenommenes Album mit ausufernden Gitarrenorgien und psychedelischen Popperlen pressen. Knapp 30 Werke und ebenso viele Touren später ist nun Schluss – Nick Saloman verabschiedet sich von der Bühne. Zeit für eine Bilanz.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12287955  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Judith Schnaubelt

    Voices from planet LOVE
    D’Angelo’s Album „Voodoo“

    „Dieses Album hat die Musik verändert, mehr gibt’s dazu nicht zu sagen“, verlautbart Robert Glasper, Souljazz-Pianist der Stunde, auf Instagram zu D’Angelos Album „Voodoo“. Er schreibt das 23 Jahre nach Erscheinen des Meisterwerks, um noch einmal zu feiern, was die Blaupause für den fusionierten Neosoul/Jazz/Hiphop von heute ist. Fünf Jahre hat D’Angelo an „Voodoo“ gearbeitet, in den legendären Electric Lady-Studios zu New York. Er hat viele Aufnahmen mit dem Kollektiv The Soulquarians gemacht, deren Mitglieder ebenfalls berühmt wurden, ob Erykah Badu, J Dilla, Questlove, Roy Hargrove, Common, Q-Tip, Mos Def oder Talib Kweli. An seinem Gesang hat D’Angelo so lange gefeilt, bis er in den hohen Tönen wie ein Wiedergänger des jungen Prince klang. Geschichte hat sich auf „Voodoo“ aber nicht nur wiederholt; es war vielmehr die Rückbesinnung auf das Beste aller Stile und Genres der Black Music, um daraus gefühlvolle, auch politische und oft erotische Kunst für die Zukunft zu kreieren. Diesen Prinzipien sind andere Soulquarians, dann als Solokünstler, ebenfalls gefolgt. Motto: „Love Sexy“, um es mit Prince zu sagen.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12288401  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Noe Noack

    Jungle goes Pop: Nia Archives und ihr neues Album „Silence Is Loud“

    „Nia Archives wird seit Jahren als Jungle-Produzentin und DJ gefeiert. Sie hat Preise gewonnen und war Support für Live-Shows von Beyoncé. Kaum zu glauben, dass Nia Archives erst jetzt ihr Debüt-Album „Silence Is Loud“ veröffentlicht. Aber darauf wird klar, warum sie sich dafür Zeit gelassen hat. Denn zuerst musste sie sich und der Jungle-Community beweisen, dass sie roughe Tracks für Raves und Clubs produzieren kann, um dann ihre poppigen, souligen Talente ausspielen zu können. Mit „Silence Is Loud“ hebt Nia Archives Jungle endgültig auf die Pop-Bühne und zeigt, dass sie sich mit ihrer Stimme auch bei Amy Winehouse anlehnen kann.
    Aber „Silence Is Loud“ ist keineswegs popig anbiedernd, sondern schreibt das UK Hardcore Kontinuum weiter fort. Breakbeat-Trommelfeuer und gezähmtes Chaos treffen auf Soul und Leidenschaft. Damit ist die 24-Jährige Nia Archives in Bradford groß geworden. Ihre Oma hat ständig Jungle aufgelegt, im Piraten Radio moderiert und ein Sound System betrieben. Ihr Stiefvater, ein Rapper und Musikjournalist begeisterte Nia Archives für HipHop.
    Noe Noack stellt in dieser Stunde „Silence Is Loud“ von Nia Archives vor und dazu einige der größten und einflussreichsten Jungle-Hymnen der frühen 1990er Jahre.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12288759  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Falk Schacht

    Playback: „Absolute Beginner“: Die Geschichte des Hamburger Raps von 1980 – 2000

    „Heute ist HipHop die wichtigste und erfolgreichste Pop- und Jugendkultur der Welt. In jedem Dorf, in jeder Sprache gibt es mittlerweile einen, manchmal unzählige Rapper. Für dieses Zündfunk-Playback reist HipHop-Journalist Falk Schacht zurück ins Hamburg der 80er und 90er Jahre, als dort Rap seine Anfänge nahm.
    1980 ist Disco Musik schon totaler Mainstream. Alle machen jetzt Disco, die Rolling Stones, Rod Stewart oder auch James Brown. Was dazu geführt hat, dass viele Musiker und Musikerinnen jetzt auf der Suche sind nach neuen, aufregenden Musikformen.
    Das ist auch in Hamburg so, vor allem in der sogenannten Villa Kunterbunt. Dort lebt seit 1972 eine Wohngemeinschaft von bis zu 14 Leuten, darunter spätere Promis wie Udo Lindenberg, Marius Müller-Westernhagen und Otto Waalkes. Es herrscht ein reges und kreatives Treiben, es werden legendäre Songs, Texte, Alben aber auch Comedy Programme verfasst. Und das Who is Who der Hamburger Musikszene geht hier, in der Villa Kunterbunt, ein und aus.
    Der Hauptmieter der Villa war bekannt als „Der Dicke Willem“. Und ganz offensichtlich hat man in der Villa Kunterbunt 1980 Rap Musik gehört und fand Songs wie „Rappers Delight“ von der Sugarhill Gang oder „These are the breaks“ von Kurtis Blow so spannend, dass man selber auch solche Musik machen wollte. Der Hauptmieter der Villa Kunterbunt, der Radio Moderator, Schauspieler und Musiker Willem bringt deshalb 1980 den Song „Kurtis Delight“ heraus, auf dem er seinen typisch norddeutschen Humor zeigt. „Kurtis Delight“ ist im Jahr 1980 wohl der erste Rap-Song aus Hamburg. 1983 folgt der nächste Promi, Otto Waalkes. Auf seinem Album „Hilfe Otto kommt“ von 1983 macht er mit „Otti’s Rap“ schwer albernen HipHop.
    In dieser Stunde zeigt uns Falk Schacht, wie Rap-Musik nach Hamburg kommt, wie darauf reagiert wird und wie letztendlich Hamburg zu einer der HipHop Hauptstädte der 90er Jahre in Deutschland geworden ist und die Charts erobert hat mit Namen wie Samy Deluxe, Fettes Brot, Absolute Beginner oder Fünf Sterne Deluxe.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12289451  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Angie Portmann

    Die Musik von Morgen
    Mit Brian Eno, Marsimoto und Dino Brandão

    „Nach fast zwanzig Jahren an der Heliumflasche erscheint am Freitag das letzte Album von Marsimoto, dem hochgepitchten Alter Ego von Marteria. Aber wenn schon Abschied, dann im ganz großen Stil – und so punktet Marsimoto auf „Keine Intelligenz“ wieder mit gagaesken Wortspielen, feiert zu Boom-Bap und tiefergelegten, dubsteppigen Beats u.a. von DJ Koze die üblichen benebelnden Substanzen genauso wie seinen big fett green Edding oder auch seinen eigenen Abschied. Bye Bye Marsi … Welcome Dino. Der Schweizer Musiker und Sänger Dino Brandão legt mit „Self-Inclusion“ ein formidables Solo-Debüt vor, dessen Stil er selbst „Afro Psych“ nennt. Aber auch alte Recken wie Brian Eno sind immer wieder für eine Überraschung gut. Das neue Eno-Biopic ist eine höchst experimentelle Doku, die sich immer wieder verändert. Eine KI setzt die Filmsequenzen immer wieder neu zusammen bzw. tauscht sie aus, wählt aus aus Hunderten von Stunden Videomaterial. Man sieht also nie exakt denselben Film. Und auch der Soundtrack dazu überzeugt, ist ein super zusammengestellter Querschnitt durch den Output eines sehr spannenden, sehr einflussreichen Künstlers. Außerdem mit dabei: Digitalism, Sorry 3000, Cloud Nothings, Frankie Flowerz, Stefanie Schrank, Melvins und Pearl Jam.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12290719  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, Fr 21:05 Uhr

    On Stage: The Bros. Landreth (CAN) (2/2): Aufnahme vom 23.11.2023 in der Blues Garage Isernhagen
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    „Vieles vom besonderen Schaffen und Können der Brüder David und Joey Landreth aus Winnipeg in der kanadischen Provinz Manitoba hängt auch mit ihrem Vater zusammen, denn Wally Landreth ist Musiker und Songschreiber. So wurden seine Söhne „früh mit Musik getauft“, wie Joey Landreth sagt. Anfangs sind sie, wie ihr Vater, als Begleitmusiker für andere Künstler aufgetreten, 2013 dann veröffentlichten sie ihr Debüt „Let it lie“. Zwei weitere gemeinsame Alben haben die beiden inzwischen herausgebracht. Joey, der jüngere Landreth dazu Solo-Alben. Nach gemeinsamen Touren 2019 und 2022 waren sie Ende 2023 nun wieder in Europa und hatten ihr Debüt-Album im Programm. Im Publikum der gut besuchten drei Deutschland-Konzerte waren zwar viele, aber eben nicht nur Gitarristen, was immer ein Anzeichen für größeren Erfolg bedeutet.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12291637  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, Sa 15:05 Uhr
    Corso: Das Musikmagazin

    Qualvolle Lyrik im Doppelalbum
    Taylor Swift und „The Tortured Poets Department“

    Musik, die den Moment trifft
    „Build From Here” von Wolfgang Tillmans

    „Es geht um ein ambivalentes Gefühlsleben“
    Nichtseattle mit neuem Album „Haus“
    Katharina Kollmann alias Nichtseattle im Corsogespräch mit Anja Buchmann

    Am Mikrofon: Anja Buchmann

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12292309  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF, So 15:05 Uhr
    Rock et cetera: Comeback der Krähen – Die US-amerikanische Band The Black Crowes
    Von Marcel Anders

    „Sie haben sich gestritten, bis aufs Messer bekämpft – und daran sind The Black Crowes, eine der besten Rock-Bands der USA, gleich mehrfach gescheitert. Die Formation wurde 1989 in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gegründet, dreimal aufgelöst, dreimal neu formiert. Jetzt, mit Mitte 50, sind die Brüder Rich (Gitarre) und Chris Robinson (Gesang, Mundharmonika) geläutert und friedlich. Auf „Happiness Bastards“, dem ersten Album seit 15 Jahren, präsentiert das Duo mit neuen Mitstreitern schnörkellosen Rock ‚n‘ Roll, der bewusst rau, ruppig und kantig klingt. Die Intention: eine Rückbesinnung auf ehrliche, authentische, handgemachte Musik – aber auch eine klanggewordene Ohrfeige für die großen Plattenfirmen und alle Kollegen, die sich an blutarmen Retortensounds vergehen. Ein Comeback mit Mission: Rock ‚n‘ Roll mit Strahlkraft.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12293817  | PERMALINK

    beatgenroll

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Achim 60 Bogdahn

    Der alternative Eurovision Song Contest 2024

    „Am 11. Mai findet in Malmö das Finale des Eurovision Song Contest statt, 50 Jahre nach ABBAs „Waterloo“. Die Windmaschinen werden blasen, mittelgute Acts aus ganz Europa werden singen und tanzen, und am Ende wird Deutschland Letzter. In dieser Stunde halten wir dagegen. In unserem alternativen Eurovision Song Contest präsentieren wir geschmackvolle Indie-Musik aus 15 Ländern, z.B. Fontaines DC aus Irland oder Juniore aus Frankreich. Australien und die USA dürfen auch mitmachen, und Österreich bekommt traditionell null Punkte.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
    #12294597  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    BR2-Nachtmix, heute 23:05 Uhr mit Wolfram Hanke

    New Model Army: die Antihelden der 80er

    „Justin Sullivan ist die Stimme und das Gesicht von New Model Army. Gerade hat die Band ein neues Album herausgebracht, aber es gibt New Model Army schon seit 1980, auch wenn sie nie mit dem Strom schwimmen wollten, wie Justin Sullivan dem Zündfunk erzählt:

    „Wir sind immer in Bradford geblieben, nie nach London gezogen. Und wir waren nie auf Showbiz-Parties unterwegs oder haben versucht, Kontakte mit der Musikindustrie zu knüpfen. Wir haben uns nie so verhalten, wie man es von Rockbands erwartet. Ich mache mir darüber aber keine Gedanken. Habe ich nie gemacht, mache ich mir auch jetzt nicht.“

    Aus Punks sind mittlerweile Dinsosaurier geworden. Nach fünf Jahren Pause haben diese Dinos gerade ihr 16. Studioalbum herausgebracht. Eine Band aus der britischen Kleinstadt Bradford, die Anfang der Achtziger den Ungerechtigkeiten dieser Welt den Kampf angesagt hat. Heißgeliebt von ihren Fans, die der Band in Scharen hinterherreisen. Trotzdem wurden New Model Army nie so groß wie The Cure, U2 oder Depeche Mode, die fast zur gleichen Zeit angefangen haben. Das liegt vielleicht daran, dass New Model Army konsequent mit Erwartungen gebrochen haben und immer ihren eigenen Weg gegangen sind. New Model Army schwimmen von Anfang an gegen den Strom. Drei klapperdürre, struppige Jungs aus der Provinz, die ganz und gar nicht aussehen wie Rockstars. Lange gelten sie als die hässlichste Band im Rock’n‘Roll. Weil ihm sein Bruder im Alter von 12 Jahren die Schneidezähe ausgeschlagen, hat Sänger Justin Sullivan ein Gebiss wie Shane MacGowan. Und so wütend wie die Pogues sind New Model Army locker: der erste Song, der sie schlagartig bekannt macht, heißt „Vengeance“. In dieser Stunde Zündfunk Playback spricht Wolfram Hanke exklusiv mit New Model Army und erzählt die wechselvolle Geschichte von New Model Army, die mit „51st State“ mindestens einen Welthit landen konnten.“

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    Jokerman. Jetzt schon 70 Jahre Rock 'n' Roll
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