Folgende Radiosendung dringt bald an mein Ohr

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  • #11630773  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF: So, 15:05 Uhr
    Rock et cetera: Schlagzeug & Gitarre hoch Zwei
    Die finnische Rockband The Holy

    Von Anja Buchmann

    „Gleich zwei Schlagzeuger und zwei Gitarristen bietet die finnische Band The Holy – dazu eine Bassistin, die zudem die Keyboards bedient: Aus der Hauptstadt Helsinki kommen die fünf, haben bereits die wichtigsten finnischen Festivals vom Ilosaarirock bis zum Flow Festival bespielt und sind auch in weiteren europäischen Ländern aufgetreten. Die fünf jungen Musiker erfüllen die Erwartungen, die man an eine Band mit doppelter Gitarren- und Schlagzeug-Besetzung hat – und gleichzeitig auch wieder nicht: The Holy, gegründet während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 aus einer Schnapsidee heraus, spielt hoch energetisch und druckvoll, lässt jedoch Raum für Nuancen und den oft hymnischen Gesang von Eetu Henrik Iivari.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11631075  | PERMALINK

    beatgenroll

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    Nachtmix
    Mit Roderich Fabian
    heute, 14.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    50 Years After
    „Meddle“ von Pink Floyd

    „1971 war ein gutes Jahr für Popmusik. Drei Jahre nach Woodstock und ein Jahr nach Auflösung der Beatles ging es längst nicht mehr nur ums Tanzen und Mitsingen. Nein, die fortschrittliche Musik einer neuen Generation etablierte sich als gleichberechtigte Kunstform und als Ausdruck neuer Ideen. In dieser Reihe feiern wir sieben Alben des Jahres 1971, die die Evolution des Pop weiterbrachten.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11631745  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 29,114

    Nachtmix
    Mit Judith Schnaubelt
    heute, 15.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    Blue Monday
    Musik von Kansas Smitty’s, Efterklang und Joan as Police Woman

    „Der Jahreszeit entsprechend werde ich diesen nächtlichen „Blue Monday“-Cocktail so mixen, dass er nicht die Stirn kühlt, sondern Herz und Füße wärmt. Mit Musik von Giacomo Smith zum Beispiel, Saxophonist, Komponist und Bandleader aus der jüngeren Londoner Jazz-Generation, die kaum vier Jahre gebraucht hat, um sich mitten ins Herz von uns Pop-Fans zu spielen. Auch Giacomo mit seiner Band Kansas Smitty’s. Sie haben übrigens in Prä-Lockdown-Zeiten ebenfalls ein wunderbares Jazzlokal samt Bar in Hackney betrieben. Vielleicht kommt daher der unbedingte Wille beim Komponisten, überaus geschmackssicher Ingredienzien aus der Historie des Jazz in die Stücke einfließen zu lassen. „Plunderphonia“ heißt Kansas Smitty’s neues Album konsequenterweise, auf dem Jelly Roll Morton, Bix Beiderbecke und ja! Maurice Ravel grüßen lassen. Muss aber keiner wirklich wissen, es klingt auch so wunderbar, samt Amen Breaks und viel schönem Gebläse vom Saxophon. Von London geht’s mit Meskerem Mees nach Gent, mit Steven Christie und Joseph Malik nach Edinburgh, mit Efterklang nach Kopenhagen bzw. Berlin, um gegen Ende mit The Invisible und Floating Points wieder in London zu landen. Krönender Abschluss vor Mitternacht: Joan as Police Woman samt Dave Okumu und Tony Allen selig. Danach kommt die Geisterstunde.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11631999  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    Nachtmix
    Mit Roderich Fabian
    heute, 16.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    Past Present Future
    Musik von Chris & Cosey, Sasami und Ben LaMar Gay

    „Die britische Band Squid hat Remixes ihrer Songs herstellen lassen. Einer davon kommt von Cosey Fanni Tutti, einst beim Electro-Duo „Chris & Cosey“. Aus den 80ern grüßen die kurzlebigen Zimmermänner aus Hamburg. Die amerikanische Gitarristin Sasami rockt erstaunlich hart. Und die Jazz-Innovatoren Ben LaMar Gay und Makaya McCraven begeistern mit neuen Album.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11633889  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    Nachtmix
    Mit Angie Portmann
    heute, 18.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    Die Musik von Morgen
    Neues von Ben Lamar Gay, Makaya McCraven und Coldcut

    „Ben Lamar Gay aus Chicago öffnet auf seinem neuen Album „Open arms to open us“ für uns nicht nur seine Arme, sondern auch sein wahnwitzig kleinteiliges, aber trotzdem absolut stimmiges Klanguniversum. Unterstützt wird er dabei von zahlreichen Gästen, u.a. auch von der fabelhaften Angel Bat Dawid. Ebenfalls der bunten Jazz-Szene Chicagos entstammt Makaya McCraven. Sein Einstand beim traditionsreichen Jazz-Label Blue Note Records trägt den Titel „Deciphering the message“. McCraven zollt hier der Jazzgeschichte, aber auch seinen eigenen Lieblingstracks Tribut. Back to the roots. Zurück zum Jazz der 50er/60er Jahre. Makaya McCraven hat dazu Originale aus dieser Zeit gesampelt und geremixt. Und ihnen später mit seiner eigenen Band, zu der u.a. auch der Gitarrist Jeff Parker gehört, einen neuen Vibe, einen zeitgemäßen Groove verpasst. Neben dem Jazz geht es in dieser MvM-Ausgabe auch um das Genre Ambient – das britische Elektronik-Duo Coldcut hat ihm eine umfangreiche Compilation gewidmet. Außerdem mit dabei: Euroteuro, Houeida Hedfi, Chris Liebing, Robert Plant & Alison Krauss, Deap Vally und Ovlov.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11635277  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 29,114

    DLF: Fr, 21:05 Uhr
    On Stage: Umbenannt, nicht umbesetzt
    Michelle David & The Truetones
    Aufnahme vom 4.9.2021 beim Bluesfestival Schöppingen

    Am Mikrofon: Tim Schauen

    „Bei ihrem zweiten Auftritt beim Schöppinger Bluesfestival trug die Band hinter der in den Niederlanden lebenden, aus den USA stammenden Sängerin Michelle David zwar einen anderen Namen und präsentierte – größtenteils – ein anderes Programm, doch der Charme, die Energie und das Originelle ihres Auftritts entfachten erneut den ganz großen Zauber. Vielleicht waren die Sängerin und ihre Band der Gospel-Sessions überdrüssig geworden, obwohl es eine Freude war, ihre Sonntagsmessen aus dem „Paradiso“ in Amsterdam live im Internet zu sehen – dennoch wurden aus den Gospel Sessions nun die Truetones. Die Freude, live gespielten Funk und Soul zu hören, von einer Band, die ihre Sängerin kräftig stützte und sanft forderte, überwog – und die Amerikanerin und ihre holländische Band zeigten sich auf der Höhe ihres Könnens.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11635829  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF: Sa, 15:05 Uhr
    Corso: Das Musikmagazin

    Musik, die zum Träumen einlädt: „Flying Dream 1“ von Elbow
    Während der Elbow-Sänger Guy Garvey am Album „Fyling Dream 1“ arbeitete, befand er sich emotional irgendwo zwischen absolutem Glück und der direkten Konfrontation mit dem Tod. Während er seinen kleinen Sohn heranwachsen sah, zog seine an Krebs erkrankte Schwiegermutter in das Haus seiner Familie. All diese Gefühle hat Garvey in die neue Platte gesteckt. Dabei rausgekommen ist ein getragener, aber dennoch verspielter Sound, der mit seinen Streicharrangements manchmal an epische Filmsoundtracks erinnern lässt

    „Deutschrap Undercover“ – Platten-Artworks von den 1990ern bis heute
    Mal sieht man Testosteron-versprühende Rapper vor kühler Industriekulisse, mal alte Kinderfotos, mal bunte Zeichnungen und Comics voll symbolhafter Bezüge. Jedes Album erzählt seine ganz eigene Geschichte und die beginnt beim Cover. Welche Stories hinter den Artworks von „Direkt aus Rödelheim“ vom Rödelheim Hartreim Projekt, „Russisch Roulette“ von Haftbefehl oder „Mieses Leben“ von Hayiti stecken, erzählt Autorin und Grafikerin Vanessa Seifert

    „Nanodiamond“ von Harfenistin Sissi Rada: Impulse für Klangmanipulationen
    Sissi Rada wurde in Athen geboren, studierte in Amsterdam und Berlin, und lebt seither in Berlin. Auf ihrem Album „Nanodiamond“ verschmilzt sie eingängige Popelemente mit schräger Avantgarde und Sounds aus der Neuen Musik. Dass Sissi Rada mit dem Produzieren begonnen hat, hat sie einer (inzwischen verheilten) Fingerverletzung zu verdanken. Eine weitere Besonderheit auf dem neuen Album? Ein geschenkter Song des Musikproduzenten Brian Eno

    Neue Staffel „Off The Record“: Songs über Macht und das Ende der Roadtrip-Songs
    Im Podcast „Off The Record“ von Deutschlandfunk Kultur spricht Host Vero Schreiegg mit ihren Gästen über das, was uns alle bewegt: Musik. In der inzwischen vierten Staffel geht es um Songs über Macht, Autos, die Jugend und Nachbarschaft. Warum ist „Who run the World? (Girls)“ von Beyoncé so empowernd? Und sorgt das wachsende Klimabewusstsein dafür, dass es bald keine Songs mehr gibt, die den perfekten Soundtrack für lange Autofahrten bilden?

    Am Mikrofon: Anja Buchmann

     

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11636285  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    Nachtmix
    Mit Judith Schnaubelt
    heute, 20.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    „Gris-Gris Gumbo Ya Ya“
    Eine Hommage an Dr. John zum 80. Geburtstag

    ‚„Gris-Gris Gumbo Ya Ya“ lautet ein berühmter Songtitel vom Pianospieler, Sänger und Komponisten Mac Rebennack, in dem er sich selbst als „Dr. John, the Night Tripper“ vorstellt. Es sollte fortan sein künstlerisches Alter Ego bleiben. Am 20. November 1941 wurde Dr. John in New Orleans geboren, um dann schon in sehr jungen Jahren ein hervorragend talentierter Musiker zu werden; später entwickelte er sich zu einem wunderbaren Vermittler zwischen einer geheimnisvollen, afroamerikanisch geprägten Welt aus Voodoo, Rhythm and Blues und Jazz einerseits und einer vornehmlich weißen, rockenden Americana-Kultur andererseits. Vieles bleibt trotzdem geheimnisvoll, doch ohne Geheimnisse wären Kunst, Musik und überhaupt die Kulturen der Welt weniger großartig. Und New Orleans ist naturgemäß eine ganz besonders verzauberte Stadt.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11636435  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF, So 15:05 Uhr
    Rock et cetera: Alltäglichkeiten unter der Lupe
    Die australische Songwriterin Courtney Barnett

    Am Mikrofon: Anke Behlert

    „Eine zufällige Begegnung im Schwimmbad, das Pro und Kontra von Biogemüse oder die alltäglichen Ereignisse in einem Vorort-Stadtviertel – solche auf den ersten Blick banalen Dinge wurden schon lange nicht mehr so interessant besungen wie von Courtney Barnett. Alltäglichkeiten beschreibt sie mit emotionsloser Stimme und schlägt dabei den Bogen vom kleinteilig Persönlichen zu großen Erkenntnissen über die Welt. Dazu begleitet sich die Linkshänderin auf der E-Gitarre. Mit ihrer Rezeptur aus Entschleunigung, Grungesound und Powerpop hat sich die 33-Jährige seit ihrer ersten EP „I’ve Got a Friend called Emily Ferris“ von 2012 zum Alt-Rock-Superstar gemausert. Dazu passt auch ihr gemeinsames Album „Lotta Sea Lice“ von 2017 mit Slackerrock-Kollegen Kurt Vile. Auf ihrem dritten Album „Things take time, take time“ richtet Barnett den Blick nach innen.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11636885  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    Nachtmix
    Mit Judith Schnaubelt
    Auf den Spuren von Freddie Mercury und Queen in München
    Ein Walk of Fame ’n’ Music

    „Das erste Konzert von Queen in Deutschland fand 1974 in München statt, im alten Theater an der Briennerstraße. Dann haben sie Schwabing und das Schwabylon besucht, die Musiker wussten genau, was in München los war, die Disco-Produktionen von Giorgio Moroder, diese ganze Welle. Besonders Freddie hat sich nach allen Konzerten, die Queen in den 1970er Jahren gegeben haben, immer extra noch Tage frei genommen danach, hat im Glockenbach-Viertel alle Bars erkundet und viel Spaß gehabt.“ So beschreibt der Autor Nicola Bardola, der unlängst ein 400-Seiten Werk veröffentlicht hat mit dem schönen Titel „Mercury in München – Seine besten Jahre“ einige Gründe, warum einer der großartigsten Sänger der Rockgeschichte beschlossen hat, für sechs Jahre von London nach München zu ziehen. Flucht vor dem englischen Fiskus war eine andere Motivation, aber auch ein Musikstudio das später zur Legende werden sollte: die Musicland-Studios im Arabellahaus. Judith Schnaubelt spaziert mit Nikola Bardola zum Arabellahaus, auch zum Hotel am Englischen Garten, wo Freddie Mercury den Queen-Hit „Crazy Little Things“ komponiert hat und schließlich endet dieser Walk of Fame ’n‘ Music vor dem ehemaligen Club, wo Queen ihr spektakulärstes Video zum Song „Living on my own“ drehen ließen, während der Party zu Mercurys 39. Geburtstag anno 1985. Nur sechs Jahre später starb der Rockstar an Aids. Sein Todestag jährt sich am 24. November zum dreißigsten Mal.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11638199  | PERMALINK

    beatgenroll

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    Nachtmix
    Mit Roderich Fabian
    heute, 23.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    Past Present Future
    Musik von O.C. Smith, The Joy Formidable und Rufus Wainwright

    „Der 20.Todestag von Sänger O.C. Smith erinnert uns daran, dass es auch afro-amerikanischen Country gibt. Rufus Wainwright erinnert uns mit seinem Live-Album an einen Songwriter wie Jacques Brel. Die Bands The Joy Formidable (aus Wales) und Albert Luxus (aus Köln) erinnern uns daran, dass Indie-Rock noch nicht tot ist. Und Superdownhome aus Brescia erinnern daran, dass man auch in Italien den Blues haben kann.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11639375  | PERMALINK

    beatgenroll

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    Nachtmix
    Mit Thomas Mehringer
    heute, 25.11.2021
    23:05 bis 00:00 Uhr

    BAYERN 2

    Die Musik von Morgen
    Neues von Robert Görl und der D.A.F., Nell Smith and The Flaming Lips und Rufus Wainwright and Amsterdam Sinfonietta

    „Gabi Delgado-Lopez ist 2020 in Portugal gestorben. Robert Görl, sein Partner bei der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft (DAF) macht alleine weiter – und singt jetzt auch auf „Nur noch einer“. Die Flaming Lips haben die 14-jährige Nell Smith aus Leeds unter ihre Fittiche genommen, unter Regie von Wayne Coyne und Co. veröffentlicht sie ein Nick Cave-Coveralbum. Rufus Wainwright ist mit dem Amsterdam Sinfonietta auf den Spuren der großen französischen Chansonniers. Außerdem gibt’s Neues von Songwriter Richard Dawson, zusammen mit der finnischen Heavy-Metal-Band Circle. Und das Duo The KVB liefert Tanzbares für die Zeit, wenn Clubs wieder offen haben werden.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11641213  | PERMALINK

    beatgenroll

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    DLF: Fr, 21:05 Uhr
    On Stage: Der franko-schweizer Musiker Felix Rabin
    Aufnahme vom 4.9.2021 beim Bluesfestival Schöppingen

    Am Mikrofon: Tim Schauen

    „Man konnte sich verwundert die Ohren reiben: Was veranstaltete diese junge sechsköpfige Truppe um den 24-jährigen Gitarristen und Sänger Felix Rabin da auf der kleinen Bühne beim Schöppinger Hallenbad? Corona-Pause? Kaum Auftritte? Von wegen – oder: gerade deswegen war es unbändige Energie, die sich Bann brach und das Publikum vor der Bühne mitriss. Doch es war nicht nur die reine Wucht, sondern es gab auch gute Songs, hervorragendes Band-Zusammenspiel zu hören, vom Frontmann bis – nicht zuletzt! – dem Schlagzeuger, der kleinen Horn-Sektion und lange Soli der beiden Gitarristen. Und eben einen Felix Rabin, der für sein junges Alter musikalisch erstaunt weit und reif ist, der weiß, was er da macht und wie es klingen soll. Und von dem man sicher noch einiges hören wird: mit verwunderten Ohren.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11641823  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF, Sa 15:05 Uhr
    Corso: Das Musikmagazin

    Buch „Awesome Hip-Hop-Humans“: Rap aus queerfeministischer Perspektive
    Die Rapkarriere hat Nora Hantzsch alias Sookee beendet, aber der Szene bleibt sie treu. Als Co-Herausgeberin wirft sie in einem neuen Buch einen Blick auf die queerfeministische Hip-Hop-Szene. Diese sei vielfältig, sagte sie im Dlf, doch die Kulturindustrie kapitalisiere das Thema

    „Under Cover“ von Frank Popp: Die Kunst der Coverversion
    Das Frank Popp Ensemble hatte nur einen kleinen Retro-Hit: „Hip Teens Don’t Wear Blue Jeans“. 20 Jahre später stellen Bernd Begemann, Erobique oder Fünf Sterne Deluxe Frank Popps Gesamtwerk auf den Kopf. Mit erstaunlichen Ergebnissen

    Clubkolumne: Streit, Drogen und Gefängnis
    Von der Modedroge GHB bis zur unerwarteten Verhaftung und Wiederfreilassung einer Electro-Ikone – in der heutigen Ausgabe der Corso Clubkolumne geht es heiß her. Ruhigere Töne lässt dagegen der Produzent Holy Other anklingen, die Kraft für den anstehenden Corona-Winter geben

    Am Mikrofon: Christoph Reimann

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
    #11642895  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

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    DLF: So, 15:05 Uhr
    Rock et cetera: Bruce Buckley aus Nordengland
    Der britische Musiker Sam Fender

    Von Marcel Anders

    „Keine Dance-Elemente, keine Beats, keine Superstar-Produzenten: Sam Fender macht alles alleine – und anders als der Rest seiner Musik-Generation. Der 27-jährige Brite aus North Shields bezieht sich auf Vorbilder wie Bruce Springsteen oder Jeff Buckley und produziert wie sie bodenständige Songs mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und aber auch mal Saxofon. Dazu sein leidenschaftlicher Gesang sowie Texte, die sich um seine Heimatstadt drehen, die bis in die 1970er stolze britische Werft-Metropole war, unter der Regierung Thatcher jedoch einen bedrückenden Niedergang mit extremer Arbeitslosigkeit und hoher Selbstmordrate erlebte. Fenders Debüt „Hypersonic Missiles“ von 2019 war ein Überraschungserfolg. Mit dem Nachfolger „Seventeen Going Under“ könnte ihm nun der große Durchbruch gelingen.“

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    Jokerman. Jetzt schon 67 Jahre Rock 'n' Roll
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