Startseite › Foren › Kulturgut › Für Cineasten: die Filme-Diskussion › Der letzte Film, den ich gesehen habe (Vol. II)
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AutorBeiträge
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„Gravity“ (Alfonso Cuarón)
Ich muss gestehen, beim ersten mal konnte er mich nicht so richtig packen, dauernd musste ich an die vielen Oscars denken. Doch nun bin ich restlos begeistert! Kein Kopfkino, kein Autorenfilm, reines Bauchkino. Das ist Kino.
zuletzt geändert von ap--
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zuletzt geändert von klimoff--
The Breakfast Club (John Hughes) 1985
Bei meinen Töchtern hat dieser Film eine Art Kultstatus, kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Natürlich interessant wie sich die Persönlichkeiten nach und nach herausschälen. Aber vieles, wie z.B. die Tanzszenen ist doch arg plakativ und holzschnittartig geraten.
Argo (Ben Affleck) 2012
Es braucht ein wenig bis der Film seinen Rythmus findet. Dann aber sehr spannend.
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~ Mut ist, zu wissen, dass es weh tun kann und es trotzdem zu tun. Dummheit ist dasselbe. Und deswegen ist das Leben so schwer. ~„Still the Water“ (Naomi Kawase)
„Demolition“ (Jean-Marc Vallée)
„La isla mínima – Mörderland“ (Alberto Rodríguez)
„Divines“ (Uda Benyamina)
„Now You See Me 2 – Die Unfassbaren 2“ (Jon M. Chu)--
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Arrival (Denis Villeneuve)
Ganz und gar untypischer First-Contact-Film, der sich auf starke Schauspieler (Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker) und eine intelligent gestrickte Geschichte verlässt. Die toll komponierten Bilder runden das ganze zusammen mit der eindrücklichen Filmmusik (Johánn Johánnsson, Max Richter) ab. Ein fast schon poetischer Film über Kommunikation, Empathie und die Bereitschaft, sich für das Unbekannte zu öffnen.
****1/2
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The Nice Guys (Shane Black)
Recht launige Hommage an Chinatown und Buddy-Komödien, die nur etwas zu oft ins episodenhafte abdriftet. Unterm Strich aber ganz passable Unterhaltung.
***
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13 Assassins ****1/2
Sniper: Ghost Shooter **
Was. zum. Henker. macht. Billy. Zane. in. Titanic? (Sniper: Ghost Shooter ist sogar besser als Netflix‘ Spectral (*) und alle Steven Seagal-Filme seit, äh, Machete. Wäre das Drehbuch nicht so absurd inkohärent, der Typ aus 24 und Stephanie Voigt so irre schlechte Schauspieler, man könnte (Ich könnte) dem Franchise durchaus was abgewinnen. Der Film nimmt sich lang nicht so ernst wie sich bspw Ryan Philippe als Bob Lee Swagger nimmt, die Produzenten geben das wenige Geld an den richtigen Stellen aus und die Schusswechsel und deren Konsequenz sind durchgehend kraftvoll getrickst und vertont. Billy Zane (mit ihm habe ich irgendwie Mitleid, oder sagen wir kurzzeitiger-A-Klasse-Schauspieler-rutscht-in-die-B-dann-C-usw-Klasse-ab-Empathie, mit Ryan Philippe z.B. nicht) hat sich mit seiner Rolle als Echo Leader abgefunden und zwinkert nicht mal mit den Augen wenn er Sachen wie diese sagt:“We’re gonna hit ‚em back. And we’re gonna hit ‚em back hard.“
zuletzt geändert von cleetus--
Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockRope (Alfred Hitchcock, 1948) ****
The Circus (Charles Chaplin, 1928) *****--
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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a star wars story – rogue one (oder umgekehrt)
Mit den Kindern, aber wir waren alle mäßig angetan. Mit einigen Tagen Abstand war er eher ärgerlich.
Als positiv empfand ich die Story, die sich am Ende gut vor Episode IV gesetzt hat. Also die Idee, die Geschichte um die Pläne des Todessterns. Das war es auch schon.
Negatives gab es deutlich mehr. Der Ablauf ist immer gleich und so oft unlogisch, dass es keinen Spaß mehr machte.
Es gibt immer ein Finale mit Raumkampf, während gleichzeitig in einem Gebäude die Helden die immer gleichen Kämpfe führen müssen. Die Pläne vom Todesstern waren natürlich in einer Säule. Natürlich wird im Kampf die Fernsteuerung zerstört und die Helden klettern an der schwindelerrengenden Säule hoch. Der Böse kommt und sie kämpfen, schießen, holen die Pläne…*gähn*.
Oben auf der Plattform gibt es selbstverständlich ein entsprechendes Datenlesegerät in atemberaubender Höhe, gleich unter einer Satellitenschüssel…aber eigentlich nur eine Kleinigkeit.
Die Charaktäre waren mir allesamt wurscht. Jyn, die Hauptdarstellerin, langweilt durch die immer gleiche Mimik, ohne schauspielerische Tiefe. Sympathien? Bei mir tat sich nichts. Ebenso der wohl an Han Solo angelehnte Cassian bleibt ohne Ecken und Kanten. Grottig sein dämlicher Roboterbegleiter K-2SO. Sein Job war es, durch lächerlich coole Sprüche, die Actionsequenzen aufzuheitern. Leider empfand ich dies überwiegend als lächerlich und auch peinlich.
Auch die anderen Darsteller haben mich nicht überzeugt. Der blinde Stockmann und sein asiatischer Freund mit dem tollen Gewehr waren für mich ein weiterer Tiefpunkt. Da alle Beteiligten ja den Film nicht überleben durften, gab es mehrere Heldentode mit Gequatsche vor dem Ableben und wirklich ein jeder der Hauptdarsteller hatte seinen Heldenabgang. Sogar K-2SO.
Insgesamt war es sowohl für mich, als auch für die Kinder, ein lahmer Abklatsch, mit dem ewigen gleichen Handlungsverlauf im Star Wars-Universum: Wüstenplaneten, Heldenansprachen, epochale Weltraumschlacht mit gleichzeitigem Heldenkampf auf dem Planeten. Natürlich gab es wieder einen Schutzschirm um einen Planeten der durchbrochen werden musste, natürlich mussten die Helden mit einem geknackten Code per geraubten Schiff durchdringen (kommt das einem nicht alles sehr bekannt vor?).
Stormtrooper werden hier reihenweise niedergemäht. Sie tappern so herrlich dämlich um die Ecken, um im Laserfeuer der Helden zu sterben. Warum tragen sie eigentlich Rüstungen, wenn sie doch gleich mit einem Schuss tot sind? Warum sind sie immer gleich tot und alle Helden werden Schritt für Schritt erschossen? Ok, Stormtrooper waren ja immer Kanonenfutter im großen Stil, aber hier gleich besonders auffällig.
Am Ende blieb vom Film nichts hängen, ausser ein Gefühl der Erleichterung, als der Abspann kam. Es war noch nichtmal schönes Popcornkino. Selbst nennenswerte 3D-Effekte gab es nicht. Da hatten die vorab gezeigten Trailer anderer Filme mehr zu bieten.
Für`n Arsch!
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@omalley
Wie fandest du denn „Das Erwachen der Macht“?
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Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
mozza@omalley Wie fandest du denn „Das Erwachen der Macht“?
Eigentlich haben beide Filme etwas gemeinsam: Sie haben mich beide nicht nachhaltig beschäftigt. Ich denke, er hat mir etwas besser gefallen und er war ok. Allerdings war er mir am Tag danach schon wieder egal.
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omalley
mozza@omalley Wie fandest du denn „Das Erwachen der Macht“?
Eigentlich haben beide Filme etwas gemeinsam: Sie haben mich beide nicht nachhaltig beschäftigt. Ich denke, er hat mir etwas besser gefallen und er war ok. Allerdings war er mir am Tag danach schon wieder egal.
Aber die Episoden IV-VI fandest du gut?
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Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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mozza
omalley
mozza@omalley Wie fandest du denn „Das Erwachen der Macht“?
Eigentlich haben beide Filme etwas gemeinsam: Sie haben mich beide nicht nachhaltig beschäftigt. Ich denke, er hat mir etwas besser gefallen und er war ok. Allerdings war er mir am Tag danach schon wieder egal.
Aber die Episoden IV-VI fandest du gut?
Ja! Sie haben mich damals erreicht und ich habe Episode VI mehrmals als Jugendlicher im Kino gesehen.
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omalley
mozza
omalley
mozza@omalley Wie fandest du denn „Das Erwachen der Macht“?
Eigentlich haben beide Filme etwas gemeinsam: Sie haben mich beide nicht nachhaltig beschäftigt. Ich denke, er hat mir etwas besser gefallen und er war ok. Allerdings war er mir am Tag danach schon wieder egal.
Aber die Episoden IV-VI fandest du gut?
Ja! Sie haben mich damals erreicht und ich habe Episode VI mehrmals als Jugendlicher im Kino gesehen.
Die mit Abstand besten Teile der Saga sind Episode IV und V. Dann VI. Der Rest deutlich schwächer. Bei Episode I ist mir damals Jar Jar Binks gewaltig auf die Nerven gegangen. Der alleine hat den Film schon deutlich runtergezogen.
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Im Durchschnitt ist man kummervoll und weiß nicht, was man machen soll
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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@mozza: Sehe ich genau so.
Episode I habe ich in der ersten Hälfte der 80er bei einem Freund gesehen, der damals schon einen Videorekorder hatte. Episode V hatte er nicht und irgendwann kam Episode VI und ich war dreimal mit Freunden im Kino. Jedesmal total begeistert.
Irgendwann hatten wir auch Episode V auf Video und die war lange mein Favorit.
Mitlerweile bevorzuge ich auch IV und V, die VI ist weiter gut, aber etwas zu kindgerecht.Meine Kinder lieben Episode VI am meisten. Aber die sind jetzt in dem Alter wie ich damals, also kann ich es verstehen.
Episode I hat mich im Kino nie interessiert. Ich war damals auf der Junien-Lanparty in Hagen, als ich ihn nachts zwischen zwei Counterstrike Turnierspielen angefangen habe. Jar Jar ging mir so auf die Eier, dass ich abgebrochen habe. Zuviel dummes Gequatsche und tölpelhaftes Verhalten im Slapstickstil war nicht mein Ding.
Letztes Jahr haben meine Kinder ihn im Fernsehen gesehen und ich habe mit einem Auge mitgeguckt. Allerdings ging mir der junge Anarkin später auch auf die Nerven. So ein altkluges Balg hat mich eher abgestoßen, als begeistert.
Danach wollten meine Kinder die Episoden II und III auch nicht mehr sehen.Ob ich mir die nächste Sidestory ansehen werde bezweifel ich stark. Sicher nicht für teuer Geld im Kino.
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Vaiana von Disney
Klasse, nicht nur für Kids
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I want you, I want you, I want you so bad. Honey, I want youContre la guerre
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