Deep Purple

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  • #10649869  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 49,756

    Ich höre mal rein.

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    #10649931  | PERMALINK

    talking-head

    Registriert seit: 16.10.2008

    Beiträge: 8,909

    pipe-bowl

    pheebeeFür mich sind aber MK I u. Mk II auch nicht wirklich vergleichbar, da sich die Band nach den Umbesetzungen schon stark verändert hat. Genauso wie später die Coverdale-Hughes- bzw. Bolin-Phase. Andere Zeiten, andere Sitten. Diese besser-schlechter Kategorisierung existiert in meiner Welt einfach da nicht. Genuß ohne Reue, Freunde!

    Die letzte Bemerkung unterschreibe ich sofort. Reue wäre auch das falsche Wort in dem Zusammenhang. Dennoch wird es diese Vergleiche immer geben. Immerhin firmierte das alles unter DP. Und letztlich entschieden sich die Protagonisten der jeweiligen Phasen für diese Kurswechsel. Und wenn ich mir in der Rückschau vorstelle, DP hätten über die ganzen Jahre mit Evans und Simper weitergemacht, dann wäre das bedauerlich gewesen. Und als aus DP in Teilen eine Band mit Soul- und Funkeinflüssen wurde, da dachte ich mir auch, dass man dieses Terrain doch besser anderen hätte überlassen sollen, auch wenn es noch den ein oder anderen schönen Song hervorbrachte. Natürlich waren es dann andere Zeiten, aber ich vergleiche dann schon fast zwangsläufig. Deshalb kommt jetzt mein ultimativer Vergleich:
    1. Mark II (die Besetzung, die für mich immer für DP stehen wird, das Triumvirat ihrer mit einigem Abstand besten Alben hat diese Besetzung mit „In rock“, „Fireball“ und „Machine head“ geschaffen, die Wiederkehr mit „Perfect strangers“ und „The house of blue light“ war zumindest ordentlich und ehrenwert.)
    2. Mark III (Coverdale und Hughes waren zwar gewagte Umbesetzungen, aber insbesondere „Burn“, aber auch „Stormbringer“ gehören zur besseren Hälfte der DP-Alben)
    3. Mark I (hier wurde der Grundstein gelegt und das zeitigte schon manch gutes Ergebnis)

    Ziemlich perfekte Beschreibung, @pipe-bowl. Und dann bin ich eh ausgestiegen …

    Btw. Wenn hier schon Herr Evans erwähnt wird, dann sollte man aber auch Nick Simper’s Fandango nicht unterschlagen. Halte ich persönlich für etwas spannender. Mit DP hat das allerdings auch wenig bis Garnichts zu tun. Klingt eher ein wenig nach Nazareth.

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    Sollte sich dir die Ironie in meinem Post nicht erschließen, müssen deine Ironie-Sensoren neu kalibriert werden!
    #10649953  | PERMALINK

    ediski

    Registriert seit: 31.12.2016

    Beiträge: 1,362

    Simper hat 1970 auch noch zwei Alben mit seiner Band Warhorse veröffentlicht: „Warhorse“ und „Red Sea“. Gründungsmitglied, aber nicht auf den Alben vertreten, soll übrigens ein gewisser Rick Wakeman gewesen sein.

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    #10649957  | PERMALINK

    ediski

    Registriert seit: 31.12.2016

    Beiträge: 1,362

    Diese Plattenläden kenne ich auch zur Genüge. Immer, wenn ich 22 DM zusammenhatte, bin ich da reinmarschiert und habe mir die neuesten Scheiben auflegen lassen, bis ich endlich eine gefunden habe, die ich haben wollte. Das konnte schon mal einen ganzen Nachmittag dauern. Das war wie Bandcamp heute. ;-) Manchmal ist es auch passiert, dass ein Lieferant ein paar Pakete mit frischer Importware brachte, während ich am Tresen hockte. Bei „Nantucket Sleighride“ und „Vagabounds of the Western World“ habe ich nicht lange gefackelt … :-)

    Ein Deep-Purple-Album habe ich allerdings bei einem Straßenhändler gekauft. Das Teil hieß „Machine Head“ und war anscheinend so neu, dass ich es noch gar nicht kannte. Auch in der WG, in der ich damals wohnte, kannte das niemand. Wir haben die Scheibe abends zusammen aufgelegt und rätselten dann herum, was wir mit Stücken wie „Highway Star“ und „Smoke On the Water“ anfangen sollten und ob wir die gut finden mussten. Erst Tage später liefen die Songs dann im Radio und in den Diskotheken … Keine Ahnung, wo der Händler das Album herhatte.

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    #10649993  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 49,756

    ediskiWir haben die Scheibe abends zusammen aufgelegt und rätselten dann herum, was wir mit Stücken wie „Highway Star“ und „Smoke On the Water“ anfangen sollten und ob wir die gut finden mussten.

    Als ich das erste Mal „Highway star“ und „Smoke on the water“ bzw. das Album „Machine head“ hörte (war bei meinem Cousin, in solchen Sachen hat man ein Elefantengedächtnis) musste ich nicht überlegen, ob ich die gut finden musste. Es hat mich umgeblasen. „Never before“ kannte ich schon, da kurz zuvor als Single erschienen. Letztlich war ich erstaunt, dass das dann der schwächste Track auf dem Album war. Aber dennoch kein schwacher Track.

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