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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Bezüglich Jaki Byard gilt es für mich, dass er integraler Teil famoser Rhythmusgruppen war – geschah dies mit Charles Mingus, Rahsaan Roland Kirk oder Booker Ervin mit Richard Davis (b) + Alan Dawson (dr) – allerdings als Leader eines Piano Trios überzeugte er nicht ..
Apropos Alan Dawson :
Hank Jones Trio „Dat Dere“ (Black and Blue) 1977 …. der Pianist nahm zwischen 1977 – 1779 drei eher herausragende Piano Trio Alben mit George Duvivier (b) auf …. aber es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass nicht die zwei Alben mit Alan Dawson (dr), sondern dieses mit Oliver Jackson (dr) den stärksten „Kick“ innehat .. der Groove dieser Bobby Timmons Komposition möge als Beleg dienen ….
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Gene Harris & The Three Sounds – Live at the ‚It Club‘ / Live at the ‚It Club‘ Volume 2 | 1996 erschien beim wiederbelebten Blue Note in der Rare Groove Series die erste CD (und mit 5 der 8 Tracks auch eine LP) mit dem ausführlichsten Live-Dokument der späten Three Sounds, zu der Zeit mit Henry Franklin und Carl Burnett. Die Band wurde am 6. März 1970 im It Club in Hollywood dokumentiert. Den Club, der von den frühen Sechzigern bis in die frühen Siebziger existierte, leitet John T. McLain, damals der Ehemann von Dorothy Donegan – „so he must have had a refined ear and great taste, and he knew who was good for the club“, so Bob Belden in den Liner Notes. Monk wurde 1964 im Club dokumentiert, oft waren Celebrities im Publikum, aber auch Studenten, Hippies und Jazzfans. Wenn Miles Davis oder Dizzy Gillespie auftraten, warteten die Leute auch im Regen, um reinzukommen, und natürlich konnte man „the latest fashions worn by the ‚beautiful people‘ clientele“ studieren – oder, wie Belden es summiert: „All in all it was quite a scene.“ McClain mochte Pianisten wie Tatum, Silver oder Newborn, der eine Weile der „intermission pianist“ im Club war. Gene Harris lebte zu der Zeit an der Westküste und nachdem seine erste Woche im Club ein Erfolg war, stand ihm die Tür immer offen.
Die CD dokumentiert den neuen Sound des Trios, immer noch mit starken Blues- und Gospel-Wurzeln, aber rhythmisch viel näher am Puls der Zeit, mit modernem, oft funky Beat, für den Burnett ein Spezialist war, der 1968 Donald Bailey abgelöst hatte. Burnett brachte alle nötigen Jazz-Skills mit, aber eben auch den funky Groove, den man hier hören kann. Ende 1969 verliess auch Andy Simpkins das Trio und Henry Franklin war sein Ersatz. Die Band war zwar nur bis kurz nach diesen Aufnahmen zusammen, aber sie ist sehr tight, eine echte Working Band, die Abend für Abend zusammen spielte. Belden spekuliert 1995, dass Blue Note vielleicht ein Doppelalbum geplant hatte, wie „Live at the Lighthouse“ von Lee Morgan oder Grant Green) und weiss 2000 dann: „Higgins had actually sequenced two LPs worth of material (most of which is contained in this release, Volume 2) which never saw the light of the day. He even overdubbed percussion parts in the studio for the planned releases. They actually only dampen the live msuic and were not used for this CD“ (weiser Entscheid) – jedenfalls nahm das Label damals auffällig oft live auf. Zuletzt hatte Harris drei orchestrale Alben herausgebracht, aber die liefen auf dem Markt nicht wunschgemäss. Belden meint, er sei damals von Herbie Hancocks Musik beeinflusst gewesen und habe sein Publikum vergrössern, mehr junge Leute ansprechen wollen. Das führte im Fall von Harris zu „more of a produced sound“, wie Belden es nennt.
Das Trio spielt Stücke von Harris und Monk Higgins, der für die beiden Orchesteralben „Elegant Soul“ und „Soul Symphony“ verantwortlich gezeichnet hatte (als Rhythmusgruppe agierten auf dem ersten noch Simpkins und Burnett, auf dem zweiten dann Franklin und Burnett), von Harris selbst, aber es gibt auch noch einen alten Standard im neuen Gewand, „On Green Dolphin Street“ (nur auf der CD), eine Version von „Love for Sale“ über einen interessanten, irgendwie gegenläufigen Beat, und als Closer den Traditional „John Brown’s Body“ (ebenfalls nur auf der CD). 2000 legte Blue Note ein zweites Album mit neun weiteren Stücken vom selben Abend nach – eins davon, „Get Back“, war davor auf der Compilation „Blue Beat“ erschienen, das mittlere der drei Lennon/McCartney-Stücke am Ende der CD. Davor ist fünfmal Monk Higgins zu hören (dreimal mit Bernyece Leena, einmal mit Harris) – und es gibt noch ein Jazz-Tune, „Girl Talk“ von Neal Hefti“. Es geht hier aber auch in den Jazz-Tunes nicht um Soli und niemals um Virtuosität: das Trio rifft, reitet gemeinsam die Grooves, Burnett variiert die Beats, Franklin legt einen oft auch funky Boden, spielt fast immer Riffs statt Walking Bass-Linien (ganz toll etwa im fast 11minütigen „Eleanor Rigby“ auf Vol. 2 – bin ja kein Beatles-Cover-Fan, aber die drei hier sind super, die folgenden sind ein kurzes „Get Back“ und ein funky „Come Together“), die eh nicht zu den binären Beats passen würden. Es gibt natürlich die Highlights – etwas „Tammy’s Breeze“ (ausgerechnet das dritte Stück, das auf der LP fehlt) von Harris, mit einem tollen Beat auf den Trommeln, dazu etwas Hi-Hat … erinnert ein wenig an das Jamal Trio von zehn Jahren früher, aber im tagesaktuellen Gewand gewissermassen. Es geht nicht um das grosse Solo – bis es dann eben doch eins gibt – in „John Brown’s Body“ etwa, wo Harris all das rauszulassen scheint, was davor in den funky Stücken nicht gefragt war. Und tatsächlich finde ich Vol. 2 mit – mehrheitlich – Material, das Higgins damals herausbringen wollte, ein ganzes Stück besser als die erste CD. Jedenfalls zwei Stunden tolle, atmosphärische Musik eines funky Trios, das echt gut eingespielt ist und noch aus den einfachsten Riffs etwas macht – in Stücken wie Higgins/Harris‘ „Apollo 21“ mit geradezu hypnotischem Effekt.
Ich hab die beiden CDs erst seit 2022 – Three Sounds (auf Blue Note, Rest geht auf CD ja eh kaum) ohne Gäste vertiefen war ein kleines Pandemie-Projekt, das mir überraschend viel Freude bereitet hat … ich hab die CDs hier jetzt alle erwähnt, nur „Black Orchid“, „Live at the Lighthouse“ und die zwei orchestralen-Alben mit Higgins hatte ich schon lange, „Standards“ war der Start zur Vertiefung, „Babe’s Blues“, „Introducing“, „Moods“, „Vibrations“ und die beiden hier kamen eins ums andere dazu, aktuell warte ich noch auf „Bottoms Up“ (zusammen „Hope for Tomorrow“ von Don Friedman und „Hanky Panky“ von Hank Jones aus Japan unterwegs).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
Bill Evans – Momentum [1 & 2] | Ein Neuzugang in der Evans-Sammlung noch zur Nacht – zwei Volumen (bzw. zuerst eine Doppel-CD bei Limetree, ich hab die japanischen Einzel-Reissues) aus der Stadsschouwburg in Groningen am 4. Februar 1972 mit Eddie Gomez und Marty Morell. Es gibt das übliche Repertoire, aber das Trio ist in Form – was auch im Titel reflektiert wird, den laut Wikipedia Evans‘ Witwe Nanette wählte: „‚At the time of this recording in 1972, Bill was experiencing a momentous upswing in his personal life, his health, and his career,‘ she remembered. ‚So I would like to give the album the appropriate title of Momentum.'“ Es gibt dichtes Interplay, Gomez wechselt fliegend zwischen Begleitung und Kommentar, Morell wirkt oft recht frei, und Evans klingt sehr frisch. Los geht es mit „Re: Person I Knew“, „Elsa“ und „Turn Out the Stars“. LaFaros „Gloria’s Step“ ist vom ersten Eindruck her definitiv das Highlight, das längste Stück auf Vol. 1, das mit „Emily“ und „Quiet Now“ endet. Auf Vol. 2 geht es mit zwei noch längeren Stücken los, „My Romance“ und „Sugar Plum“ – und gerade in diesen langen Stücken blüht das Trio auf. Auch „The Two Lonely People“ (Evans) und „Who Can I Turn To“ sind acht Minuten lang und dieses zweite Set vom ersten Eindruck her nochmal etwas besser als das erste. „What Are You Doing for the Rest of Your Life“ und ein leider unvollständiges „Nardis“ folgen noch, letzteres nochmal super.
Die Fantasy-Box hab ich auch noch wiedergefunden … aber Evans vertiefen bleibt ein zukünftiges Projekt.
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gypsy-tail-wind

Hampton Hawes – Spanish Steps / Blues for Bud | Ein Nachkauf im Rahmen dieser Strecke … aber natürlich keiner, der nicht eh für irgendwann geplant gewesen wäre. Aufnahmen aus dem Polydor Studio Paris vom 10. März 1968 mit Jimmy Woode und Art Taylor – und im Vergleich mit der LP enthält die CD fünf Bonustracks: „They Say It’s Wonderful“ (ein Piano-Solo), „Children’s Play“ (mit über neun Minuten das längste Stück der Session, beginnt als eine Art Groove-Samba, wird später ruhiger und sehr frei – spannend!) und „Blues for Bud“ (ein funky Blues, der mit den Begleitern nicht wirklich funky wird, was ebenfalls interessant ist; Woode singt im Bass-Solo die halbe Zeit mit). hätten eine dritte Plattenseite füllen können, dazu kommen noch je ein Alternate Take vom LP-Titeltrack und „Black Forest“. Bis auf „My Romance“, den Closer der LP, und den Berlin-Klassiker im Bonussegment, hat Hawes das ganze Material selbst komponiert. Das Trio ist spätestens im (spanisch tanzenden) „Sonora“ im 3/4-Takt wirklich zusammen, Taylor klingt für meine Ohren selten so frisch und so fokussiert wie hier, Woode erweist sich als überaus vielseitiger Musiker, der seine Bassläufe zur Begleitstimme werden lässt. In „Black Forest“ spielt Taylor einen sehr tollen Beat mit den Besen, nicht weniger zupackend als er das mit Sticks tun würde. Woode Bass grummelt in der Tiefe und Hawes ist offensichtlich gut aufgelegt und wird von seinem Stück mit sehr reduzierten Changes zu einem guten Solo angeregt. „Dangerous“ rast dahin, die Drums so knackig wie das Klavier, das recht karge Linien mit längeren Pausen spielt, punktiert von Akkorden – in der Offenheit seines Spiels hier erinnert mich Hawes ein wenig an das, was Herbie Hancock in den Jahren direkt davor auf Blue Note gemacht hat. „Spanish Steps“, wieder im 3/4, geht in eine ähnliche Richtung wie „Sonora“, Taylor bindet auffällige Schläge auf eine Glocke (oder die Glocke eines kleines Beckens) ein, Woode öffnet den Raum, den Hawes bespielt. „My Romance“ ist beinah so lang wie „They Say It’s Wonderful“ und ein letztes Highlight, in dem das Trio zeigt, dass es auch bei Standards ganz vorn mithalten kann. Hawes spielt auch hier recht sparsam, mit einem wunderschönen Klaviersound und einem tollen Flow. Woode ist in der Begleitung etwas zu aufdringlich, aber hat einen hervorragenden Beat, der wiederum Taylor bei seiner ruckelnden Besen-Begleitung (da steckt etwas Krupa im Time-Feel, dünkt mich) grösseren Freiraum gibt. Im Bass-Solo feuert Woode sich selbst an, singt und brummt wieder einzelne Phrasen mit. Alte Schule natürlich, was im Vergleich mit Izenzon oder McBee deutlich wird – aber exzellent nichtsdestotrotz. Duke Ellington wusste immer, was er tat, wenn er Bassisten auswählte. Der Alternate Take von „Spanish Steps“ ist deutlich kürzer (2:35 vs. 3:14), mit einer ähnlichen Glocken-Begleitung – so richtig geht hier nichts auf, das ist fast eine Vignette. Für sich genommen auch schön, aber ich verstehe die Wahl des Master Takes. Der Alternate von „Black Forest“ kommt noch ohne Intro daher und der Groove sitzt noch nicht wirklich – aber klar, es gibt noch ein schönes Solo von Hawes zu hören, und das ist ja an sich schon ein Mehrwert.Sehr feine und präzise Beschreibung supriger Piano Trio Aufnahmen …. btw. hier muss man unbedingt die Black Lion (bzw. via Tokuma Japan) Kompilation heranziehen, um die ganze Geschichte zu kennen ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)In dem Fall taugt die Black Lion CD ja zum Glück, aber fürs spätere Album echt nicht.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbalotterlotta

…als behelf seit fast 20 jahren im schrank, ihn mal live in einem kleinen club in hofheim im taunus vor vielleicht 20 besuchern gehört, vier von diesen 20 hatte ich mitgebracht, konzert war super und seine begleiter an bass (patrice moret) und drums (marcel papaux) echt superb…..Stiefel ist vor ein paar Tagen nach kurzer Krankheit mit 64 Jahren verstorben.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbalotterlotta
…eins der erstaunlichsten alben aus 2024, ein grower mit dem man auch musik untergejubelt bekommt die man eigentlich nicht in seinem schrank hätte, z.b. „teardrop“ von massiv attack oder „don’t stop believing“ von …..geht mir nicht aus der tastatur, finger verweigern den dienst…. ist auf dem weg ein top 20 album zu werden, hoffe auf weitere großtaten von shepherd, auch im trio…..Das erinnert mich in der Spielart sehr an das dänisch-deutsche Tingvall Trio, sehr kräftiger Anschlag und nach vorn gespielt, mit einem fast rockigen Drummer.
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Love goes on anyway!
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,976
Richie Beirach (1947 – 2026) R.I.P ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)gypsy-tail-wind
lotterlotta
…als behelf seit fast 20 jahren im schrank, ihn mal live in einem kleinen club in hofheim im taunus vor vielleicht 20 besuchern gehört, vier von diesen 20 hatte ich mitgebracht, konzert war super und seine begleiter an bass (patrice moret) und drums (marcel papaux) echt superb…..Stiefel ist vor ein paar Tagen nach kurzer Krankheit mit 64 Jahren verstorben. <iframe title=“Christoph Stiefel Inner Language Trio – Inner Roughs / Jazzclub Moods, Zürich 2019″ src=“https://www.youtube.com/embed/g6_Xi-nNhbc?feature=oembed“ width=“500″ height=“281″ frameborder=“0″ allowfullscreen=“allowfullscreen“></iframe> https://www.srf.ch/kultur/musik/christoph-stiefel-gestorben-eine-wichtige-stimme-des-europaeischen-jazz-ist-verstummt
das ist tot-traurig, mein jahrgang, hatte mich damals im hofheimer club kurz mit ihm unterhalten, grundsympathisch, bin bestürzt….
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!kathisi
lotterlotta
…eins der erstaunlichsten alben aus 2024, ein grower mit dem man auch musik untergejubelt bekommt die man eigentlich nicht in seinem schrank hätte, z.b. „teardrop“ von massiv attack oder „don’t stop believing“ von …..geht mir nicht aus der tastatur, finger verweigern den dienst…. ist auf dem weg ein top 20 album zu werden, hoffe auf weitere großtaten von shepherd, auch im trio…..Das erinnert mich in der Spielart sehr an das dänisch-deutsche Tingvall Trio, sehr kräftiger Anschlag und nach vorn gespielt, mit einem fast rockigen Drummer.
…auch in 2024 mit zwei schweizern(marc stucki-sax, andreas tschopp-posaune) in der formation skyjack die scheibe „light cycle“ herausgebracht, konzert mit ihnen im jazzstudio nürnberg am 17.04.26…..
https://skyjackmusic.com/concerts/
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
und danach aus traurigen anlässen


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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!lotterlotta…auch in 2024 mit zwei schweizern(marc stucki-sax, andreas tschopp-posaune) in der formation skyjack die scheibe „light cycle“ herausgebracht, konzert mit ihnen im jazzstudio nürnberg am 17.04.26…..
https://skyjackmusic.com/concerts/Oh, cool, 27.4. in Zürich und 30.4. in Uster … hatte ich noch nicht gesehen. Beim letzten Gig, zu dem ich es schaffte, hatte ich mit Tschopp gesprochen und ihm dann geschrieben, weil ich hoffte, die damals noch neue Platte (und vielleicht auch noch die früheren Alben) von ihm zu kriegen, aber leider hat er sich nie zurück gemeldet. Vielleicht klappt es ja dieses Mal …
Und ja, das mit Stiefel ist traurig.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind
lotterlotta…auch in 2024 mit zwei schweizern(marc stucki-sax, andreas tschopp-posaune) in der formation skyjack die scheibe „light cycle“ herausgebracht, konzert mit ihnen im jazzstudio nürnberg am 17.04.26….. https://skyjackmusic.com/concerts/
Oh, cool, 27.4. in Zürich und 30.4. in Uster … hatte ich noch nicht gesehen. Beim letzten Gig, zu dem ich es schaffte, hatte ich mit Tschopp gesprochen und ihm dann geschrieben, weil ich hoffte, die damals noch neue Platte (und vielleicht auch noch die früheren Alben) von ihm zu kriegen, aber leider hat er sich nie zurück gemeldet. Vielleicht klappt es ja dieses Mal … Und ja, das mit Stiefel ist traurig.
….aber „light cycle“ hast du nun,oder? werde wohl den gig in nürnberg in angriff nehmen, lässt sich prima mit besuch meiner enkel verbinden….die vorläufer von „light cycle“ gab es aber nur auf cd und im stream, oder? eh seltsam, bei dicogs sind nur zwei alben vermerkt, in der bandbeschreibung wird aber ein viertes album für 2026 angekündigt, mal sehen, vielleicht gibt es das dann auf den konzerten….
zuletzt geändert von lotterlotta--
Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!lotterlotta
gypsy-tail-wind
lotterlotta…auch in 2024 mit zwei schweizern(marc stucki-sax, andreas tschopp-posaune) in der formation skyjack die scheibe „light cycle“ herausgebracht, konzert mit ihnen im jazzstudio nürnberg am 17.04.26….. https://skyjackmusic.com/concerts/
Oh, cool, 27.4. in Zürich und 30.4. in Uster … hatte ich noch nicht gesehen. Beim letzten Gig, zu dem ich es schaffte, hatte ich mit Tschopp gesprochen und ihm dann geschrieben, weil ich hoffte, die damals noch neue Platte (und vielleicht auch noch die früheren Alben) von ihm zu kriegen, aber leider hat er sich nie zurück gemeldet. Vielleicht klappt es ja dieses Mal … Und ja, das mit Stiefel ist traurig.
….aber „light cycle“ hast du nun,oder? werde wohl den gig in nürnberg in angriff nehmen, lässt sich prima mit besuch meiner enkel verbinden….die vorläufer von „light cycle“ gab es aber nur auf cd und im stream, oder? eh seltsam, bei dicogs sind nur zwei alben vermerkt, in der bandbeschreibung wird aber ein viertes album für 2026 angekündigt, mal sehen, vielleicht gibt es das dann auf den konzerten….
Nein, eben nicht, hab’s dann einfach gestreamt. Und genau, die Vorläufer hätte ich gerne von ihm auf CD gekauft, aber er schrieb halt nie zurück. Vielleicht nehme ich vor den Konzerten nochmal einen Anlauf …
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,976
Hal Galper Trio „Hi Fly“ (Enja) 1986 …. die Rhythmusgruppe von Phil Woods mit Steve Gilmore (b) + Bill Goodwin (dr) …. dies eine Scheibe, welche zwischen Überraschung und Enttäuschung vexiert aber schließlich an zuviel Kopf (=zu wenig Emotion) scheitert ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin) -
Schlagwörter: Jazz, Piano, Piano Trio
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