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Is this my life? Or am I just breathing underwater?
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)sandman

Tolles Buch.
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And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the fame
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)„City on Fire“ von Garth Risk Hallberg
„A Supposedly Fun Thing I’ll Never Do Again“ von David Foster Wallace--
Slept through the screening but I bought the DVDKaren Duve – Taxi
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)soulpope

Und? zu empfehelen oder lieber nicht? Mir sind ja nur die Kinderbücher bekannt.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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britstonesUnd? zu empfehelen oder lieber nicht? Mir sind ja nur die Kinderbücher bekannt.
Prägnante persönliche Erinnerung und Reflexionen der Zeitgeschehnisse (bzw der politischen Vorgänge während des Zweiten Weltkriegs) einer vielen von uns auschließlich als Kinderbuchautorin bekannten Schriftstellerin – meinerseits eine uneingeschränkte Empfehlung ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Eine der bemerkenswertesten Reaktionen auf die Tagebuchedition stammt von der in der Sowjetunion aufgewachsenen weissrussisch-schwedischen Schriftstellerin Inga-Lina Lindqvist, die Lindgrens Aufzeichnungen in «Aftonbladet» mit dem Blick der Fremden liest. «Am 22. Juni 1941, für mich der Tag, an dem nazideutsche Panzer meine weissrussische Heimat überrollten, schreibt Lindgren, dass ‹man sich jetzt an Deutschland halten müsse› – während meine Verwandten im Ghetto erschossen und als Sklavenarbeiter verschleppt wurden.» Und die Kritikerin fragt sich, wie Lindgrens «brennender Humanismus und Antinazismus» damit vereinbart werden könne. Das Bild verdeutliche sich aber «Seite für Seite, Mahlzeit für Mahlzeit in der Geborgenheit ihres Heims, wo die Kinder Geschenke bekommen, der Gatte Karriere macht und Astrid ihre künftigen Meisterwerke schreibt».
Lindgrens Herz, so Lindqvist, brenne nur für das Nahe, für Finnland, Norwegen, Dänemark, das Baltikum. Deutschlands Vorgehen werde gebilligt, aber nicht, wenn Hitler Dänemark und Norwegen überfalle. Lindgren erweise sich so als «genuin kleinbürgerliche Autorin». «Die Kleinbürgerin kümmert sich um ihre Nächsten, sie erkennt, dass andere den Preis für ihren Frieden und Komfort bezahlt haben könnten, wehrt aber Schuldgefühle und Gewissensnöte ab.» Im Übrigen enthielten die Tagebücher keinerlei Kritik an schwedischen Behörden. Nur die Auslieferung von 146 baltischen Soldaten nach Kriegsende an die Sowjets – von Per Olov Enquist im Roman «Die Ausgelieferten» geschildert – errege Lindgrens Zorn.
Aus der lesenswerten Besprechung der NZZ:
http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/im-verschonten-land-1.18549887--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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gypsy tail windAus der lesenswerten Besprechung der NZZ:
http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/im-verschonten-land-1.18549887diese NZZ Besprechung war (nebem dem Insistieren meiner Buchhändlerin des Herzens) einer der Motivatoren meines Kaufes ….
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Schlagwörter: Kulturgut, Lesetagebuch
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