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Großes Album oder? Initiiert von Chris Cornell ging es um ein Andenken an den verstorbenen Mother Love Bone-Sänger Andrew Wood. Aus zwei Songs wurde ein ganzes Album, das für mich zumindest das beste Album aus der Seattle-Szene ist. Und da zitieren von allmusic hier ja en vogue ist mach ich das auch mal:
Featuring members of Soundgarden and what would soon become Pearl Jam, Temple of the Dog’s lone eponymous album might never have reached a wide audience if not for Pearl Jam’s breakout success a year later. In turn, by providing the first glimpse of Chris Cornell’s more straightforward, classic rock-influenced side, Temple of the Dog helped set the stage for Soundgarden’s mainstream breakthrough with Superunknown. Nearly every founding member of Pearl Jam appears on Temple of the Dog (including the then-unknown Eddie Vedder), so perhaps it isn’t surprising that the record sounds like a bridge between Mother Love Bone’s theatrical ’70s-rock updates and Pearl Jam’s hard-rocking seriousness. What is surprising, though, is that Cornell is the dominant composer, writing the music on seven of the ten tracks (and lyrics on all). Keeping in mind that Soundgarden’s previous album was the overblown metallic miasma of Louder Than Love, the accessibly warm, relatively clean sound of Temple of the Dog is somewhat shocking, and its mellower moments are minor revelations in terms of Cornell’s songwriting abilities. It isn’t just the band, either — he displays more emotional range than ever before, and his melodies and song structures are (for the most part) pure, vintage hard rock. In fact, it’s almost as though he’s trying to write in the style of Mother Love Bone — which makes sense, since Temple of the Dog was a tribute to that band’s late singer Andrew Wood. Not every song here is directly connected to Wood; once several specific elegies were recorded, additional material grew quickly out of the group’s natural chemistry. As a result, there’s a very loose, jam-oriented feel to much of the album, and while it definitely meanders at times, the result is a more immediate emotional impact. The album’s strength is its mournful, elegiac ballads, but thanks to the band’s spontaneous creative energy and appropriately warm sound, it’s permeated by a definite, life-affirming aura. That may seem like a paradox, but consider the adage that funerals are more for the living than the dead; Temple of the Dog shows Wood’s associates working through their grief and finding the strength to move on
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So und nun ihr!--
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Noch besser (geht das überhaupt? :D ) als zitieren von allmusic ist übrigens selbst schreiben.
Ganz ehrlich: Was irgendwer irgendwo im Netz über irgendeine Platte geschrieben hat, interessiert doch ’n Gasmann.
Was die Platte für Dich bedeutet, das will ich lesen!--
Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage BlueAch, und ich hätte jetzt fast geglaubt, Justin hätte seinen Text zur Abwechslung einfach mal auf englisch verfaßt. :D
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?
Was die Platte für Dich bedeutet, das will ich lesen!Mit „selber schreiben“ hab ich hier bisher schlechte Erfahrungen gemacht….meine Meinung scheint nicht „massenkompatibel“. :D
Jetzt lass mich mal was selber schreiben a la „McCready´s 5 Minuten-Solo in Reach Down iss garnicht so übel und keine 3 Minuten-Später würden Mitch-Miesepeter und co mich darauf hinweisen das ich das ja nur geschrieben hätte weil der gute Mike ja auch bei Pearl Jam spielt….wenn ich sagen würde das Hunger Strike mein lieblingssong auf der Platte ist würde von oben genannter Pöbel-Fraktion kommen :“War ja klar singt ja auch Eddie Vedder mit“ etc.Wie gesagt für mich ist es das beste Album das aus diesem Moloch namens Seattle hervor kam ja sogar eines der besten Rockalben überhaupt. Es gibt IMO wenige Platten die soviel „Seele“ haben und eben nicht zu einem stumpfsinnigen tribute verkommen…da ist echtes Herzblut im Spiel und das hört man. Für mich ist das Blues-lastiger Rock at it´s best
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at its best!
:D--
Life is unfair, kill yourself or get over it...in der tat ein sehr gelungenes album! ich mag „hunger strike“ und „pushin forward back“. erinnert mich an die phase (unten rechts auf meinem aktuellen avatar), als ich noch holzfällerhemden trug :lol:
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@ Justin
Wenn, hätte, würde. Nun nimm mal deine sonnendurchflutete Vorbehaltsbrille ab und kümmer dich nicht um Fraktionen. Du stellst hier ein Album vor, dass es in seiner Art und Entstehung selten gegeben hat. Natürlich spielen die üblichen Verdächtigen da mit, die im reinen Pearl-Jam-Gewand belächelt werden, aber soll das ein Grund sein, den Kopf in den Sand zu stecken?
Etwas weniger fanatisch wirst du vielleicht auch den feinen Humor erkennen, der hier vorherrscht. Also, keep on. Ich warte!--
Das fiel mir ein als ich ausstieg.Oh Justin, komm mal wieder runter. Das ist ja wie bei den ‚Böhsen Fanz‘, dieses ‚Keiner versteht mich‘- oder ‚Alle sind gegen mich‘-Getue. Glaubst Du, Du wirkst überzeugender, wenn Du irgendwelche Sachen hier reinkopierst statt selbst etwas zu schreiben? Ich nicht, also: Hau in die Tasten.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Oh Justin, komm mal wieder runter. Das ist ja wie bei den ‚Böhsen Fanz‘, dieses ‚Keiner versteht mich‘- oder ‚Alle sind gegen mich‘-Getue. .
Ein gebranntes kind scheut nunmal das Feuer…..und sorry aber es gab genug dummbatzen die mir dauernd „PJ-Fanatismus“ vorwerfen sobald in einem meiner Posts allein auch nur der name fällt. Wird mit der Dauer extrem lästig und mit der zeit geht man solchen sachen halt aus dem Weg. Ist ja nicht so das ich mir das einbilden würde Sparch…mussu dir nur mal ein paar Threads durchlesen :roll: Anyway…mittlerwiele hab ich meine Meinung zum Album doch gepostet…was willste denn noch?
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Aus zwei Songs wurde ein ganzes Album, das für mich zumindest das beste Album aus der Seattle-Szene ist.
Sehe ich genauso. Vielleicht ist für mich auch besser, zeitloser als anderes aus dieser Zeit, weil es relativ wenig nach Grunge und durchaus bluesig klingt. Jeder Song ein Volltreffer.
btw. nach allmusic Reviews würde ich nie gehen, die bewerten öfter mal derbe daneben.
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Bleibense Mensch. [/FONT][/I][/COLOR][/FONT]
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Ok Ihr Stricher, nachdem Ihr Euch nu genug in die Fresse gehauen habt, danke ich Dir Justine für den Hinweis.
Ich hab mal bei amazon geguckt und die wollen 26 Euronen für den Silberling o.O
Da werd ich wohl mal über Nacht den Rechner anlassen und hoffe, dass Ding bald in den Händen zu halten (Kauf natürlich bei Gefallen selbstverständlich)
Aber die Amazonhengste schreiben:
…zehn melancholische Alternative-Rock-Stücke und das gefällt der Oma…erst recht als PJ-Fan der ersten Stunde (und Soundgarden, wo ich 1995 dazugestossen bin).
Chris Cornell hat es mir auch mit „Euphoria Morning“ ordentlich besorgt, so dass ich schon fast blind tippe, dass ich diese CD mögen werde.
Danke für den Hinweis, Du copy & paste – Ruler ;)
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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@jimmyjazz:
Danke! Ich sollt mit den Drogen aufhören…wieso hab ich nur die teuere Variante gefunden? :-o
„Hier ist der Anrufbeantworter der Kölner Alzheimer Selbsthilfegruppe. Sofern Sie noch wissen, warum Sie angerufen haben, dann sprechen Sie nach dem biep.“
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Ok, nochmals danke, leider kann ich von auffe Arbeit nicht bieten tun ;)
Aber ich denke für den Preis werde ich es die Tage tun :)
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