Neuigkeiten im US-Fernsehen

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  • #11480123  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

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    Die brauche ich auch nicht, aber die Serie war in den ersten zwei, drei Staffel schon saugut. Es brauchte ein paar Folgen in der ersten Staffel, dann waren die auf der Höhe. Der Schluss war ein Trauerspiel.

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    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
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    #11480679  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 32,439

    Das verstehe ich ja bis heute nicht, klar waren die am Ende nicht mehr so gut, wie am Anfang, aber mindestens bis Season 7 war das Top notch und danach immer noch ok. Aber wie die alle aussehen (vielleich bis auf Perry und Kudrow)….Dignity ist das Wort, das ihr buchstabieren solltet.

    zuletzt geändert von themagneticfield

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11480681  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 5,698

    Mochte die Serie früher sehr, hat mir über schwere Zeiten geholfen. Irgendwann im letzten Jahr habe ich mal wieder reingeschaut und habe schon den Eindruck gehabt dass die meisten Gags recht schlecht gealtert sind.

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    #11480685  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 32,439

    Ich gestehe, ich schaue die immer wieder mal und lache auch heute noch. Schade, dass Seinfeld nirgends zu streamen ist…

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11480695  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 5,698

    Vor allem konnte ich durch das Streaming endlich mal im O-Ton schauen. „How You Doin?“ schlägt „Na, wie gehts denn so?“ einfach um Längen.

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    #11480765  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 33,249

    Auf deutsch geht das gar nicht, die Schauspieler haben ja viel mit ihren Stimmen gemacht, da ist so eine dämliche, sämtliche Nuancen platttrampelnde, deutsche Synch eher abträglich.
    Kritik an Friends ist ja heutzutage sehr in, wobei ich so etwas Rotzdummes wie „zu weiß“ nicht gelten lasse. Zudem: die lesbische Hochzeit hat für die Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen in den USA wahrscheinlich mehr getan als alle Bürgerentscheide etc.
    Man sollte die Zeit nicht vergessen, 1994, gab es außer dem eher ungewöhnliche Seinfeld ja keine Sitcoms mit Settings außerhalb Familie und Arbeit. Dass man sich gegen all das entschied, ja sogar eine Anti-Familien-Serie machte (die Familien der Hauptcharaktere sind ja alle suboptimal), Freunde als die wahre Familie empfahl, das war doch neu. Die Serie hat dadurch am Anfang auch eine Stimmung von Freiheit und gewonnener Souveränität, die ich immer als sehr positiv empfand: das man sich von seiner Herkunft aus erdrückenden oder völlig zerrütteten Familien (Ross und Monica, Chandler) oder prekärer Herkunft (Phoebe) lösen konnte und sein/e eigene/r Herr/Herrin sein kann – das war im TV nicht alltäglich.
    Und zudem ist die Serie toll gemacht. Die Autoren waren oft gut bis sehr gut (bis auf Alexa Junge, die war immer großartig), die Regie mindestens adequat. Und natürlich die Schauspieler: Denen hatte man ja einprägsame Charaktere auf den Leib geschrieben, aber trotzdem: wie die sechs bereits nach kurzer Zeit da reinwuchsen, die Charaktere bewohnten und entwickelten, bis die wirklich jenseits von Abziehbildern und doch instantly recognizable waren, das ist schon was. Zudem haben/hatten alle ein tolles Gespür für timing, Matthew Perry (der ja auch einen Teil seiner Dialoge selber schrieb) ist bis heute unerreicht.
    Und dann der Zusammenhalt, dass die sechs tatsächlich auch im richtigen Leben Freunde sind, nehme ich ihnen ohne weiteres ab, das sieht man auch ihrem Spiel an. Und dass sie so zusammenhielten, dass die Studios ihnen Millionengehälter zahlen mussten, hat mit der Qualität der Serie nichts zu tun, ist aber ein schönes Detail.
    Zum Schluss wurden sie dann Opfer ihres eigenen, riesigen Erfolgs, die Szenen wiederholten sich, keine Herausforderungen mehr und Crane und Kauffman schrieben die ganze Handlung mehr und mehr als seifige Soap und machten damit den Titel eigentlich obsolet (Lieblingspaar bis heute: Chandler und Joey, gefolgt von Rachel und Monica) – geschenkt. Friends taucht bei mir in Sitcom-Top-Tens immer auf.

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    #11480873  | PERMALINK

    franky-four-fingers

    Registriert seit: 10.10.2015

    Beiträge: 383

    Friends habe ich geliebt. Die letzte Staffel war eine meiner ersten Amazon-Bestellungen. Die haben wir damals im Freundeskreis in einer Nacht am Stück geschaut. Find die auch durchgehend gut. Da haben Scrubs oder HIMYM viel krasser abgebaut. Seinfeld gab es mal bei Amazon…

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    #11481539  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 5,698

    Damals war halt nur die deutsche Synchro da, habe die Folgen zum Teil auf etlichen Videokassetten aufgenommen.

    Chandler war über die gesamte Seriendauer mein Lieblingscharakter, diese Melange aus Unsicherheit und Sarkasmus fand ich immer sehr sympathisch. Und in Verbindung mit Joey war das einfach ein Duo Infernale. Am wenigsten leiden konnte ich oft Phoebe (zu schrill) und Ross (zu weinerlich).

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    #11481725  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 33,249

    thesidewinderDamals war halt nur die deutsche Synchro da, habe die Folgen zum Teil auf etlichen Videokassetten aufgenommen. Chandler war über die gesamte Seriendauer mein Lieblingscharakter, diese Melange aus Unsicherheit und Sarkasmus fand ich immer sehr sympathisch. Und in Verbindung mit Joey war das einfach ein Duo Infernale. Am wenigsten leiden konnte ich oft Phoebe (zu schrill) und Ross (zu weinerlich).

     
    Ich bin ja selber großer Bruder und habe da viel wiedererkannt, ich fand Ross gut geschrieben, auch wenn er nicht immer der Sympathische war.

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    #11481853  | PERMALINK

    cleetus

    Registriert seit: 29.06.2006

    Beiträge: 15,962

    Matt LeBlanc würde ich gern im Sopranos-Prequel als Joey Walnuts sehen. (Die deutsche Stimme von Ross finde ich übrigens sehr gut gemacht und besetzt.)

    zuletzt geändert von cleetus

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    Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block
    #11481929  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 5,698

    Finde die deutschen Stimmen auch alle sehr passend zum jeweiligen Charakter, da wurde gut besetzt. Im Großen und Ganzen schaue ich auf deutsch, höchstens wenn ich eine Serie zum zweiten Mal ansehe (im letzten Jahr z.B. „House M.D.“) switche ich gerne mal zum O-Ton, falls verfügbar.

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