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Lost on You (2016) ****
Ob Mann oder Frau, möge jeder selbst entscheiden. Beseelter i.S. von leidenschaftlich vorgetragenem Indie-Folkpop. Der Titelsong hat wohl 2015 eine kleine Welle gemacht.
Es gibt eine Verbindung zu Morrissey, von der ich bis eben selbst nicht wusste, aber hier im Forum fündig wurde. Für den hat sie offenbar zwei Songs geschrieben. Warum nicht?
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WerbungIch habe von „LP“ tatsächlich insgesamt drei Scheiben:
– Into the Wild. Live at EastWest Studios
– Death Valley
– Forever for now
Alle aber schon lange nicht mehr gehört…
Zum Kauf bewegt hatte mich damals ein Konzert in Köln. Das war zu einer Zeit, als der spätere Hit „Lost on you“ noch sehr unbekannt war. LP galt als eine Art „Geheimtipp“. Jedenfalls kam die Dame dann damals erst mit fast einstündiger Verspätung auf die Bühne (einen Grund dafür hat man aber nicht genannt) und hat dann einen auf Mega-Superstar gemacht. Ziemlich unangenehm, und es gab ordentlich Pfiffe. Allerdings hat sie dann im Laufe des Konzerts aufgedreht, und die Stimmung war dann letzten Endes doch toll. Ich hab mir irgendwann später die oben genannten Scheiben zugelegt und fand die auch am Anfang super, bis ich dann jedoch irgendwann feststellte, dass ich LPs Stimme nicht mehr gut ertrug / ertrage. Aber vielleicht sollte ich die CDs jetzt einfach mal wieder einlegen.
zuletzt geändert von cloudy--
schnief schnief di schneuf@cloudy: Interessante Schilderung. Und dann kaufst Du gleich drei Platten auf einmal? – Der/die Künstler/in spielt wohl auch mit Geschlechtsidentität. War das live damals auch schon ein Aspekt? – Ich hatte die früheren Alben auch probegehört, fand sie aber vom Songmaterial her nicht so stark.
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„Weniger, aber besser.“ D. RamsDie Alben gab es damals im Bundle, das weiß ich noch. Wahrscheinlich war ich beim Kauf unter dem Eindruck des aufkommenden Hypes. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang übrigens auch noch an einen Live-Auftritt LPs bei der Fernsehsendung „aspekte“.
Den gibts hier: https://www.youtube.com/watch?v=MbjE0v7Avos&list=RDMbjE0v7Avos&start_radio=1
Und was das Spielen mit der Geschlechtsidentität angeht, so bestand das Publikum damals in Köln zu gefühlt 80 Prozent aus (begeisterten) Frauen. Irgendwann habe ich dann auch in den Medien mitbekommen, dass vor allem junge Frauen in den osteuropäischen Ländern auf LP und ihre Musik abfahren. Wie es aber mit ihrem Erfolg im Jahr 2025 aussieht, das weiß ich leider nicht.
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schnief schnief di schneufEin sehr interessantes Duett ist das hier: LP zusammen mit Mylène Farmer.
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schnief schnief di schneuf -
Schlagwörter: Laura Pergolizzi, LP
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