1. Welcome To Burning-By-Sea ***
2. I’m Not Sorry ****
3. Made God Laugh ****
4. Do Do Do ***
5. Fabulous People ****
6. After All This Time ***1/2
7. The Face ****
8. End Of The Pier ***1/2
9. See You In September ***1/2
Gesamt: ***1/2
Ein pulsierendes quirliges Album des Altmeisters. Natürlich kennt man die Zutaten schon von früheren Alben, aber wie man das auch von Steely Dan gewohnt ist, hört man hier die Qualität der Musiker immer raus. Defizite gibt es aber trotzdem beim Songwriting, manche Songs wie „Do Do Do“ sind eher Filler oder auch Tragesel für politische Ansichten und lassen melodische Finesse vermissen. FOOL zum Beispiel gefiel mir da besser. Es fehlt auch so etwas wie ein Höhepunkt auf dem Album. Wie man einem Album, dass so versiert daherkommt, auch Seele verleihen kann, hat Neil Hannon mit der letzten Divine Comedy Scheibe gezeigt. HOPE AND FURY bleibt da etwas unnahbar, auch wenn es seine Qualitäten natürlich hat.
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I used to be darker, then I got lighter, then I got dark again