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pheebeeTolles Johnny-Marr-Konzert auch gestern Abend in Hamburg
Prima. Überragender Typ.
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~ Mut ist, zu wissen, dass es weh tun kann und es trotzdem zu tun. Dummheit ist dasselbe. Und deswegen ist das Leben so schwer. ~Highlights von Rolling-Stone.deSo arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album
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pheebeeTolles Johnny-Marr-Konzert auch gestern Abend in Hamburg
Prima. Überragender Typ.
Ja, das kann man wohl sagen. Super sympathischer Kerl.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Ich komme gerade vom Kraftwerk Konzert nach Hause und bin auch knapp 3 Stunden nach dem Ende der Show noch immer ganz betüddelt.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.pheebeeIch komme gerade vom Kraftwerk Konzert nach Hause und bin auch knapp 3 Stunden nach dem Ende der Show noch immer ganz betüddelt.
Gut.
Wir freuen uns auf kommenden Donnerstag in Lingen.--
http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.august-ramone
Wir freuen uns auf kommenden Donnerstag in Lingen.Das könnt ihr auch. Tolle Show. Wirklich.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Bereits am Mittwoch hatten Kraftwerk in Braunschweig gespielt. @tezuka und ich waren anwesend, doch leider sind wir uns nicht persönlich begegnet, da mein Kumpel, mit dem ich vor Ort war, und ich erst pünktlich zu Beginn unsere Plätze in der VW-Halle einnehmen konnten und sich mein Telefon offensichtlich zum Ende des Konzertes aufgehängt hatte (wahrscheinlich als Strafe fürs gelegentliche Fotografieren)… Sehr schade!
Der Auftritt von Hütter & Co. war jedoch wirklich etwas Besonderes. Der Sound bot sich überraschend laut, aber absolut glasklar. Die Videoanimationen waren hervorragend auf die dargebotenen Tracks und auch individuell auf die Spielstätte abgestimmt, so flog bei Spacelab ein Ufo zunächst über den Braunschweiger Altstadtmarkt und landete schließlich vor der VW-Halle. Die dargebotenen Tracks waren eine grandiose Werkschschau, die objektiv betrachtet kaum Wünsche offen ließ, auch wenn mir mein Albumfavorit TEE zu kurz kam und von Tour de France, das überraschend stark repräsentiert war, ausgerechnet Elektro Kardiogramm fehlte. Die Spielzeit betrug 135 Minuten, die nie langweilig wurden. Überraschend fand ich zunächst, dass im Publikum nahezu keine Bewegung stattfand – jedoch muss ich mich und meine Begleitung da letztendlich mit einschließen: Wir saßen wie gebannt und völlig geflasht von der Gesamtdarbietung im Unterrang.
Wahnsinn, was Ralf Hütter mit 79 Jahren noch immer auf die Beine zu stellen vermag. Wohl mein erstes Konzert ohne jegliche Saiteninstrumente – und es hat voll überzeugt.




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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)Ja, das ist schon echt eine geile Show. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise.
In Hamburg landete das UFO dann entsprechend auf dem Vorplatz des CCH.
Faszinierende Animationen, in der Tat. „Autobahn“ mit nostalgischen Fahrzeugen VW Käfer, Mercedes usw.
Hup-Hup. Die Fahrbahn ist ein graues Band. Weisse Streifen, grüner Rand.
Nur stimmlich war da gestern nicht die beste Lage von Ralf Hütter zu hören. Die Vocoder-Stimmeffekte machen da doch viel wett. Nostalgische Bilder der Models aus den 50ern und wirklich faszinierend die historischen Bilder der Tour de France Rennen von noch unbefestigten Schotterstrecken bis in die Neuzeit. „Radioaktivität“ wurde mit verändertem Text als Mahnung der Gefahr nuklearer Bedrohung sowohl militärisch (Hiroshima) als auch zivil (z.B. Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima) in Szene gesetzt. Rührend die Hommage an den verstorbenen Ryūichi Sakamoto, den Hütter seinen Freund fürs Leben nennt, seit er ihn auf der ersten Kraftwerk Tournee durch Japan 1981 kennengelernt hatte.Blöd waren nur mal wieder einige Leute, die nach „Musique Non Stop“ und der Verabschiedung der Musiker sofort aufspringen und den Saal verlassen, ohne die Zugabe „Roboter“ abzuwarten. Ich versteh’s einfach nicht. Die gehen in ein Konzert, das über 2 Stunden dauert und haben nicht mal die paar Minuten Zeit, um alles zum Schluss anzusehen? Ganz abgesehen davon, dass sie andere Zuschauer und Zuschauerinnen in einem Saal mit gepolsterten Klappsesseln stören, die deswegen aufspringen müssen; was macht man mit solchen Leuten?
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Gleich eine langen, solchen Leuten.
Ich hab’s mir diesmal gespart, weil ich schon 2015 im CCH dabei war. Damals noch mit 3D-Brille, die am Eingang verteilt wurde. Das war so großartig damals, von der Setlist her, vom Sound und der Optik, dass ich noch tagelang komplett geflasht war, es bis heute in bester Erinnerung habe und jetzt dachte, was soll da nun noch kommen, was das toppen könnte. Wenn ich aber die Berichte hier lese, vielleicht doch ein Fehler…
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I scream, you scream, we all scream for ice cream.Weiß nicht, @childintime. Wenn du so gute Erinnerungen an 2015 hast, warum solltest du dir dieses Erlebnis mglw. trüben? Aber ich habe eine Menge Gespräche belauscht, in denen um die Anzahl der besuchten Kraftwerk-Konzerte gewetteifert wurde und da klang das nie so, als wären die Leute jemals enttäuscht worden. Und das UFO fliegt heute ganz ohne 3D-Brille fast über die Köpfe der Zuschauer
Mit gingen viele Gedanken beim Konzert durch den Kopf; stellvertetend hier zwei davon:
Wie weit waren Kraftwerk immer der Zeit voraus, wenn man ihre vor +/- 50 Jahren entstandene Musik heute hört und z.B. daran denkt was für Minicomputer wir heutzutage in der Tasche tragen, deren Leistung wahrscheinlich jede Vorstellungskraft der 70er/80er Jahre sprengt?
Was machen die 4 Männer da eigentlich den ganzen Abend hinter ihren Konsolen?
Ich würde viel darum geben, den Herren nur einmal über Schulter gucken zu dürfen.Und ja, ich hätte sie umklatschen können, diese Hektiker, die für ein bisschen Zeitvorteil an der Garderobe, am Merchstand oder im Parkhaus ganze Sitzreihen aufscheuchen müssen. Ich bin ganz bequem per U-Bahn angreist und das war goldrichtig so.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening to , not to store away in a bloody cupboard.Komme soeben vom Peter Doherty Konzert aus dem FZW Dortmund zurück.
Ausgezeichnet! Tolles Konzert.Dringende Empfehlung morgen, am 23.2.26 unbedingt in Hamburg das Konzert besuchen.
Mehr gibt es morgen zum Konzert in Dortmund.
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http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.Ich kann mich August nur anschließen. Hatten Peter am Samstag im Hannoveraner Capitol besucht und waren, nachdem wir ohne Erwartungen in den Abend gegangen sind, wirklich angetan. Pete hat für diese Tour eine starke Band zusammengestellt, die mit The Smiths-Drummer Mike Joyce und und Liam Gallagher/Oasis-Gitarrist Mike Moore prominent besetzt ist. Gitarrist Jack Jones, seines Zeichens hauptamtlich Sänger und Gitarrist der Band Trampolene, hatte offensichtlich die Rolle des Bandeaders inne und konversierte viel mit Doherty. Doherty selbst, begleitet von seiner Frau Katia de Vidas an Keyboard und Orgel, beschränkte sich auf den Gesang, war bei guter Laune, interagierte fröhlich und teilweise auf deutsch mit dem Publikum und vermittelte einen dankbaren Eindruck. Auch wenn er nicht nüchtern wirkte und sich auf der Bühne mit Cocktails versorgen ließ, lieferte er einen fokussierten und sympathischen Auftritt ab, den er mit einer Tageszeitung als Hauptrequisite bestritt.
Das Set war eine bunte Werkschau, die aber insgesamt nur vereinzelte Stücke der Libertines und der Babyshambles beinhaltete. Kern des Gigs war ganz klar sein Solowerk. Die Intensität des Konzertes steigerte sich im Verlaufe des Abends immer weiter – während der letzten halben Stunde war das gesamte Capitol am Tanzen. Meine persönlichen Highlights waren der Babyshambles-Hit Fuck Forever, bei dem das Auditorium völlig außer Rand und Band geriet, und das Smiths-Cover How Soon Is Now?, bei dem die Band einen unfassbar monströsen Groove entwickelte.
Es war ein wirklich toller Konzertabend mit einer fantastischen Band und einem wirklich liebenswürdig-sympathischen Peter Doherty, der sein Talent und seine Fähigkeiten aller Widrigkeiten zum Trotz doch noch in die richtigen Kanäle leiten konnte und endlich mit beiden Beinen im Leben zu stehen scheint. Die zweijährige Tochter und der Familienhund, die nach der Zugabe noch über die Bühne flitzten, zeugten davon. Gerne wieder!



Einziger Wermutstropfen: Die Vorband(s) haben wir leider verpasst, da wir nicht rechtzeitig aus der Kneipe kamen…
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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)@gipetto, sei ehrlich, du warst im FZW in Dortmund.
Exakt das gleiche gesehen/gehört und empfunden.
Klasse Beschreibung.--
http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.Danke, @august-ramone! Leider nein – aber vielleicht bringt die Zukunft ja mal einen gemeinsamen Konzertabend.
Kann mich nur wiederholen: Es war eine rundum tolle Nacht.
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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)*Doppler*
zuletzt geändert von gipetto--
"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop) -
Schlagwörter: Konzerte
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