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AutorBeiträge
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Ich mache noch etwas weiter:
Das zweite Quartett-Projekt von Brø und 近藤等則. Was ohne Parker und Drake fehlt, ersetzen Pupillo (der gar nicht) und Nilssen-Love (der schon eher) nicht und fügen auch nichts wirklich Sinniges hinzu, tolle Aufnahmen sind das alles, und zu drei Releases reichte es bei dieser kurzlebigen Band, aber dennoch.
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redbeansandrice… eine Huelle gab es nicht, vielleicht hatten CR 521 und CR 522 nie eine Huelle (und das auf discogs hat wer gebastelt)… Was ich bestellt hab, und was auch auf der Platte steht ist CR 521, Lunceford ca 1943 mit jeweils Kirtland Bradford und Freddie Webster, angeblich in besserer Qualitaet als bei Jazz Anthology und auch nochmal evtl mit anderen Tracks…
Ja, das wäre möglich, um diese Platte bzw. Restbestände besser zu verkaufen. Das Label auf dem Vinyl sieht auch einen Tick älter aus. Die Platte hatte ich auch schon Blick, bin aber mit der #5112 ganz zufrieden vorerst. Die zweite Seite gefällt mir, brauche aber noch die Live Sessions und irgendwann die Classics. Ziemlich sicher fährt man bestimmt mit „The Last Sparks 41-44“ (wobei da wohl weniger mit Bradford drauf ist).
bei Lunceford denk ich auch, dass die Classics viel abdecken, und dann brauch ich noch die naechste Jazz Anthology 5200… ansonsten bleib ich jetzt auch erstmal bei der 5112, die als Album auch sehr gut funktioniert, bis sich das mit der CR Platte nochmal ergibt – wie das bei discogs halt so ist, der Haendler hatte ein paar Sachen, die ich schon ewig haben wollte, und dann hab ich die Lunceford dazugenommen… das hier war mir zB wichtig:
Armand Hug and His New Orleans Dixielanders / Eddie Miller and His New Orleans Rhythm Palseine Art Split-LP aus der Mitte der 50er, New Orleans, aber natuerlich nicht so archaisch wie auf den Riverside Alben ein paar Jahre spaeter … auf der A Seite hoert man Armand Hug mit einer vollen Dixieland Band, auf der B Seite dann Eddie Miller am herrlich hoelzern gespielten Tenorsaxophon plus Rhythmusgruppe (p/g/b/dr) um Armand Hug…
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Benny Carter In Hollywood 1944-46und nochmal Mitschnitte aus der Mitte der 40er, moeglicherweise nicht in der besten Ausgabe, aber musikalisch extrem gut, also, schwer die Daumen hoch, viel besser als erwartet… auf meiner LP hat man das Cover leicht geaendert (1944-46), hinten stehen auch etwas andere Lineups, Songtitel und Daten… schwer zu sagen, welches spaeter ist, ich vermute fast meines… eine vermutlich inhaltsgleiche LP gibt es auch bei Musidisc (die hier, 1943/1945 heisst es da)
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.Die Benny Carter Band aus der Zeit (und auch schon davor) war exzellent! Es gab Studio-Sessions für Capitol und u.a. auch Stücke auf zwei Hep-CDs (ca. 1945/46) … aus den Vierzigern habe ich sonst nur etwas auf Classics, glaub nicht, dass Masters of Jazz bei Carter so weit kam (Vol. 9 ist wohl die letzte und von 1938/39).
Hier läuft jetzt auch Brötzmann:
Im Juni 1967 im Trio mit Peter Kowald und Sven-Ake Johansson aufgenommen. Die Atavistic-CD enthält noch einen knapp 10mminütigen Bonustrack von Radio Bremen, September, im Quartett mit Fred Van Hove. Bei Discogs gibt es Scans des ganzen Booklets, die zwei Fotos sind klasse:
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@gypsy-tail-wind Dazwischen gibt es noch eine Aufnahme für’s schwedische Radio, die Mats Gustafsson auf seinem Label veröffentlicht hat:
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A Kiss in the Dreamhouse@gypsy: denke, dass sich der Inhalt der Platte stark mit den beiden Hep CDs ueberschneidet, sieht jedenfalls so aus…
Kid Thomas And His Algiers Stompersdie „Living Legends“ Sammlung nimmt Gestalt an… was ich eben gelernt hab, ist, dass die andere Kid Thomas Session mit Emile Barnes eine der beiden Sessions war, die Herb Friedwald produziert hat, um Bill Grauer das Living Legends Projekt schmackhaft zu machen… (die andere war ein Teil des spaeteren Bocage Albums), Grauer schickte dann Chris Albertson nach New Orleans (und Herb Friedwald war wohl etwas vor den Kopf gestossen, schrieb dann aber die meisten Liner Notes fuer die 10 Platten)… eigentlich haette auf dieser Kid Thomas Session wieder Barnes Klarinette spielen sollen, aber dadurch, dass er gerade erst einen Schlaganfall gehabt hatte, fiel das ins Wasser…
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.napoleon-dynamite
@.gypsy-tail-wind Dazwischen gibt es noch eine Aufnahme für’s schwedische Radio, die Mats Gustafsson auf seinem Label veröffentlicht hat:Danke, höre ich mir später an @napoleon-dynamite, war mir unbekannt!
Habe gerade die CD mit den „Complete Machine Gun Sessions“ eingelegt (den längsten Bonustrack, das Titelstück in einer früheren Version mit Gerd Dudek als viertem Saxer, gibt es seltsamerweise auch auf dem Reissue von „Fuck de Boere“ wieder).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
Harry Verbeke / Carlo de Wijs Quartet Featuring Hein van de Geijn*, Arnoud Gerritse – Mo De Bodas geht jetzt vergleichsweise leichter ins Ohr, Verbeke (*1922), ehemaliger Tenorist der Diamond Five, Schlachtross, trifft Mitte der 80er auf eine ziemlich gute junge Band, Hein van de Geijn, hat spaeter sogar richtig Karriere gemacht… aus meiner Sicht ein grosses Plus ist die Tatsache, dass Carlo de Wijs Orgel spielt… spontan der beste Vergleichspunkt ist dieses Barney Wilen Orgeltrio mit Emmanuel Bex… Verbeke ist nicht Wilen, aber van de Geijn haette dem Wilen Album durchaus gutgetan…
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
redbeansandrice
Harry Verbeke / Carlo de Wijs Quartet Featuring Hein van de Geijn*, Arnoud Gerritse – Mo De Bo das geht jetzt vergleichsweise leichter ins Ohr, Verbeke (*1922), ehemaliger Tenorist der Diamond Five, Schlachtross, trifft Mitte der 80er auf eine ziemlich gute junge Band, Hein van de Geijn, hat spaeter sogar richtig Karriere gemacht… aus meiner Sicht ein grosses Plus ist die Tatsache, dass Carlo de Wijs Orgel spielt… spontan der beste Vergleichspunkt ist dieses Barney Wilen Orgeltrio mit Emmanuel Bex… Verbeke ist nicht Wilen, aber van de Geijn haette dem Wilen Album durchaus gutgetan…
Stimmt, Hein van de Geijn ein exzellenter Bassist ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)ich „sheppe“ mal mit…
Archie Shepp – Chet Baker Quintet – In Memory Of, First And Last Meeting In Frankfurt And Paris 1988
historisch interessant, aber letztlich nicht sehr überzeugend….
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
asdfjkloe
ich „sheppe“ mal mit… Archie Shepp – Chet Baker Quintet – In Memory Of, First And Last Meeting In Frankfurt And Paris 1988 historisch interessant, aber letztlich nicht sehr überzeugend….
Yep, da geht leider sehr wenig zusammen ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)soulpope
asdfjkloe
ich „sheppe“ mal mit… Archie Shepp – Chet Baker Quintet – In Memory Of, First And Last Meeting In Frankfurt And Paris 1988 historisch interessant, aber letztlich nicht sehr überzeugend….
Yep, da geht leider sehr wenig zusammen ….
bin gespannt aufs wiederhören, ich habe das als unter den erwartungen ausfallend in erinnerung, fand aber einige momente ziemlich toll.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
vorgarten
soulpope
asdfjkloe
ich „sheppe“ mal mit… Archie Shepp – Chet Baker Quintet – In Memory Of, First And Last Meeting In Frankfurt And Paris 1988 historisch interessant, aber letztlich nicht sehr überzeugend….
Yep, da geht leider sehr wenig zusammen ….
bin gespannt aufs wiederhören, ich habe das als unter den erwartungen ausfallend in erinnerung, fand aber einige momente ziemlich toll.
Aus meiner Erinnerung passten die Soli von Shepp … habe diese CD jedoch nicht behalten und kann ergo nicht nachhören ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)„Johnny,
where ever you are, ‚de boere‘ are still around all over this planet. They never will die out and we have to continue to fight and fuck them.“
Wuppertal, Febr. 2001, P.B.(aus dem CD-Booklet)
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbahierin verbirgt sich ein teil des montreux-auftritts der sun ra all stars, „stars that shine darkly“, pt.1 & 2. anders als das lockere get together in berlin ist das hier eine konzentrierte und ziemlich düstere angelegenheit, mit tollen interplays von shepp (ausschließlich sopransax, oft frenetisch überblasen), ra und davis, frequenzarbeit, sehr atmosphärisch. shepp findet instinktiv die richtigen harmonien und hat hörbar einen guten abend. das „hiroshima“-stück wiederum kommt woanders her, sun ra spielt große orgel und empfiehlt sich damit für einen slasher-soundtrack. toll. hat das arkestra aus dem tour-bus heraus verkauft, gibt es in mehreren unterschiedlichen ausgaben, eine darunter wurde später mal von art yard wiederveröffentlicht.
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Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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