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AutorBeiträge
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Gittin‘ To Know Y’All – u.a. mit dem Baden-Baden Free Jazz Orchestra, cond. by Lester Bowie
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atomNach Towner/Gomez/DeJohnettes Batik geht es jetzt etwas temporeicher weiter:
FRIENDS – Friends (Oblivion Records, 1973) Ein kurzlebiges Quartett mit Marc Copland/Clint Houston/Jeff Williams/John Abercrombie. Ein wenig wie das Mahavishnu Orchestra mit mehr Feuer und vertrackteren Rhythmen. @napoleon-dynamite, @lotterlotta, @asdfjkloe, kennt ihr das Album?
hatte ich neulich erst auf dem Teller (auch hier erwähnt!) und bedarf dringend einer Wäsche, das Cover ist aber von einer Zweitveröffentlichung im Original ist es glaube ich blau und mit zwei weiß gezeichneten Katzenköpfen, habe ebenfalls diese Ausgabe (aus 1973), allerdings wurde mir dies Exemplar (in 1978) geschenkt, finde das Cover schon toll und was man zu hören bekommt ist schon anspruchsvoll…gefällt mir richtig gut, höre sie aber nicht ganz so häufig, wegen Mitmietern und der wie ich finde nötigen Lautstärke, die diese Musik braucht… Da es sie nicht digital gibt(vielleicht doch als Stream), werde ich sie nachdem meine Plattenwaschmaschine irgendwann mal eintrifft säubern und digitalisieren….gibt es aber in passablem Zustand über discogs für um die 20 Euronen….lohnt!
hier das Original cover aus 1973, lag ein wenig daneben, das bunte ist von der UK-Ausgabe die unter caroline records (virgin) erschien….Ich habe zwar nur das UK-Reissue, aber das Oblivian Original hat meines Wissens auch das bunte Cover. Etwas mehr zum Cover und auch zum kurzlebigen Label gibt es hier zu lesen.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...mmh, da lag ich wohl etwas daneben…das Label war nicht gerade eine Erfolgsstory, ganze sechs VÖ, alle mehr oder weniger Kassengift, traurig dabei ist zumindest die Friends wirklich gut….schade das die links zu den sechs bonustracks der Originalbänder nicht mehr funktionieren, hätte sie mir gerne mal angehört….
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!zu „Friends“:
Bei mir steht die Ausgabe aus 1975, damals erschienen als VIRGIN Stereo C1511 (Unterlabel CAROLINE)
zuletzt geändert von asdfjkloe--
Live And Swinging. The Gerald Wilson Orchestra Plays Standards and Bluesauch das Live at Marty’s. Dass Paper Man von Charles Tolliver mal fast ein Standard werden wuerde, konnte damals eigentlich noch keiner wissen… Solisten sind unter anderem Tolliver, Hadley Caliman, Harold Land und Jack Wilson (org)
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
redbeansandrice
Live And Swinging. The Gerald Wilson Orchestra Plays Standards and Blues auch das Live at Marty’s. Dass Paper Man von Charles Tolliver mal fast ein Standard werden wuerde, konnte damals eigentlich noch keiner wissen… Solisten sind unter anderem Tolliver, Hadley Caliman, Harold Land und Jack Wilson (org)
Auch Anthony Ortega und Howard Johnson mit „an Bord“ ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Hab vor ein paar Tagen im Zuge meiner Motorpsycho-Exkursionen die (ebenfalls) Norweger Elephant9 entdeckt. Geiler Scheiß…bin schwer begeistert.
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fängt schon mal fein an, heute endlich angekommen…..
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
John Neel / Plas Johnson – Blue Martiniwer sich auf .org auskennt, kann sich denken, wer das empfohlen hat… nur Plas Johnson am Tenorsaxophon vor einem Streichorchester… und, naja, fuer die Abschlussarbeit im Hindemithseminar ist es vielleicht zu seicht, aber Easy Listening ist es deswegen noch lange nicht… also, die Streicher sind echt nicht gefaellig gesetzt, Johnson holt es ein bisschen auf den Boden zurueck in den Mainstream… wodurch es irgendwo dazwischen haengenbleibt… an sich werden Streicher auf solchen Alben ja gerne auch zum nachsuessen verwendet, das ist hier gewiss nicht passiert… und dadurch, dass es sonst keine Rhythmusgruppe gibt, haengt die Musik ziemlich in der Luft
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.John Abercrombie/Dave Holland/Jack DeJohnette – Gateway
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Herb Steward – Plays So Prettyder (wohl in gewissen Grenzen durchaus zu Recht) vergessene der urspruenglichen Four Brothers… gleiches Label, aber viel mehr wie man sich ein With Strings ALbum aus der Zeit vorstellt…
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Joe Gordon – Lookin‘ Goodgestern kamen hier dieses Leonard Feather Buch an, unter anderem mit einer seitenlanfen Tabelle, in der die Stars des Jazz ihre Lieblingsmusiker nennen muessen, „Best Ever“ auf dem jeweiligen Instrument und „New Stars“, Stand 1956… Joe Gordon kommt nur einmal vor, und das an einer ueberraschenden Stelle, er ist Chet Bakers Wahl fuer den neuen Trompetenstar…
Bakers Liste ist ohnehin interessant, Instrument schreib ich nur, wo es nicht klar ist:
Best Ever: Miles Davis, Bob Brookmeyer, Charlie Parker, Zoot Sims, Gerry Mulligan, Benny Goodman, Milt Jackson, Thelonious Monk, Tal Farlow, Red Mitchell, Max Roach, Cy Touff (diverse Instrumente: Basstrompete), Frank Sinatra, Billie Holliday, Gerry Mulligan (Arrangeur), Count Basie (Big Band), Brown-Roach / MJQ (beide small group)
New Stars: Joe Gordon, Jackie McLean und Herb Geller (beide as), Bill Perkins, Jay Cameron, Bobby Jaspar (Floete), Cal Tjader (Vibraphon), Dick Twardzik, Rene Thomas, Peter Littman, Bob Zieff (arr), Chico Hamilton (combo)
was mich zB ueberrascht: Gordon, McLean, Rene Thomas (schon so frueh), Monk… Monk taucht sonst nur in den Listen von Teddy Charles und Bud Powell auf…
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.kajukuHab vor ein paar Tagen im Zuge meiner Motorpsycho-Exkursionen die (ebenfalls) Norweger Elephant9 entdeckt. Geiler Scheiß…bin schwer begeistert.
perfekte Ueberleitung zur heutigen Geburtstagsliste… Ståle Storløkken, der Organist von Elephant9, wird 52… noch nicht viel gehoert, aber guter Mann… daneben feiern wir den 102. der New Orleans Legende Kid Shots Madison… gute Freunde hier im Forum hat der Bassist Ron Mathewson, Stochelo Rosenberg und Fred van Hove waeren unter den lebenden Musikern noch zu nennen… aber der groesste Name ist sicherlich David Murray.
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.my name is paul desmond and here i am 30 years old and this is my first album in which i am not breathing down somebody else’s neck which snicker tho you may is in many ways no small accomplishment. it comes, you will notice, in two parts – one with voices, one with a quintet, in each of which are to be found all manner of intriguing things: the fascinating unpredictable musings of dick collins, a light, sparkling and remarkably law-abiding fugue by david van kriedt, lush and lovely choral backgrounds by jack weeks and bill bates, the deft and jovial guitar picking of barney kessel and the occasional forlorn sound of an alto surrounded by microphones, all nudged along gently but firmly by the scratchings and pluckings of respectively, joe dodge and bob bates. [etc]
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.Wer war der zweitbeste Tenorist, der 1955 viel zu jung in Las Vegas starb? Weiss ich nicht, aber dank meines neuen Buchs habe ich eine Vermutung: Robert Raymond „Buddy“ Wise, der hier mit dem Virgil Gonsalves Sextett zu hoeren ist… (ich hoere das natuerlich via dem twofer)
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Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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