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Selbst erinnere ich mich nicht an solche Erlebnisse. Vor langer Zeit war ich gelegentlich in zwei Clubs, die an einigen Abenden schlicht Kneipe waren, an anderen ein Live-Programm anboten. An den Abenden an denen ich anwesend war funktionierte es bei letzteren so, dass das Publikum im ersten Teil 2h der Musik folgte und erst anschließend plaudernd an den Tischen saß. In einem Irish Pub funktionierte das parallel, weil es sich im Grunde um zwei durch einen längeren Gang getrennte Räumlichkeiten handelte. Wer im hinteren Teil saß konnte quatschen und bekam immer noch genug Musikuntermalung mit, aber ohne die Musiker, oder den Teil des Publikums, der extra wegen der Künstler kam, zu stören. Aber das sind ja eh nur ein paar nicht zu generalisierende, nicht repräsentative individuelle Eindrücke und persönliche Erfahrungen, die aber nicht die Frage beantworten, ob es in den USA vielleicht einen grundsätzlich anderen Zu- und Umgang mit Livemusik gibt, wenigstens in bestimmten Genres oder Szenen.
Bei den von Dir genannten Namen muss ich komplett passen, kenne keinen der Künstler. Ein bisschen würde ich vermuten, dass die Gesamtheit professioneller Musiker schon einen ganz guten Bevölkerungsquerschnitt darstellt und letztlich nicht häufiger Starallüren entwickelt als Unsereins. Nach meinem Empfinden bist du auch erst ein Star, wenn du kaum unerkannt über die Straße laufen kannst. Oder jedenfalls von einer nennenswerten Anzahl Passanten identifiziert wirst. Das wird für die genannten vermutlich auch eher nicht zutreffen? Mir wird übrigens gerade klar, dass ich so künstlerfern bin, dass ich unabhängig von deren Sozialverhalten im Kontakt mit spätestens dem Williams&Musselwhite-Kaliber so ehrfürchtig und eingeschüchtert wäre, dass ich wieder ähnlich hölzern-bräsig agieren würde wie als 15-jähriger in Gegenwart der gerade jeweils Angebeteten.
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)Highlights von Rolling-Stone.deWerbungDoppelpost
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)typisch rauer Sound des FAT POSSUM – Labels:

PAUL „WINE“ JONES – Mule
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LONNIE JOHNSON – Blues Stay Away From Me, Selected Singles As & Bs, 1947-1953
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Not boring. Don’t forget to boogie!
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerreMoin stormy. Aber die Werbung trübt die Freude doch sehr.
Hier

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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
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Schlagwörter: Blues, Bluesrock, Ich höre gerade...
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