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AutorBeiträge
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Amsterdam After Dark (1977) ****
My Horns Of Plenty (1992) ****--
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aus dem Gedächtnis, müsste mal nachgeprüft werden:
Wynton Kelly Trio & George Coleman – Live at the Left Bank Jazz Society Baltimore, 1967 * * *1/2
Big George * * * *
Amsterdam After Dark * * * *1/2
Playing Changes * * * *
Inside Out * * *1/2
My Horns of Plenty * * * *Beim Kelly-Set gibt’s etwas Abzug für den Sound.
Neu ist zudem noch „I Could Write a Book“ hier, aber ich hab sie wohl gerade verlegt …
Manchmal wünschte ich mir bei ihm, dass nicht immer Harold Mabern dabei wäre sondern ein Pianist, der etwas feiner und nuancierter spielt. Den besten Coleman hört man meiner Ansicht nach 1964 mit Miles Davis (Four & More, My Funny Valentine) – da ist auch die Band unglaublich gut drauf.--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbadas Duo-Album mit Richie Beirach habe ich in der Tat als ganz gut in Erinnerung, werd hören und hier berichten…
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Schlagwörter: George Coleman, Tenorsax
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