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Jetzt: Sunrise Web Radio
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Ich bin CaptainMorgan, ein mächtiger Pirat!Highlights von Rolling-Stone.deAlle Schlagzeuger von The Who: Keith Moon, Zak Starkey und Co.
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WerbungNachtmix
Mit Roderich Fabian
heute, 26.01.2021
23:05 bis 00:00 UhrBAYERN 2
Past Present Future
Musik von Der Plan, Palberta und Chuckamuck„Zurzeit werden Alben der Düsseldorf Electro-NDW-Band „Der Plan“ wiederveröffentlicht. Die landen ebenso auf dem aktuellen Prüfstand wie die weibliche Indie-Band Palberta, die an die Raincoats erinnert. Der 2020 verstorbene Brit-Rapper Ty taucht noch einmal als Gast bei der britischen Jazzfunk-Band 3rd Estate. In die Zukunft blicken wir mit den neuen Alben von The Notwist und Chuckamuck.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollNachtmix
Mit Matthias Hacker
heute, 28.01.2021
23:05 bis 00:00 UhrBAYERN 2
Die Musik von Morgen
Neues von The Notwist, Madlib und Arlo Parks„In der Musik von Morgen hören und besprechen wir vorab die neuen Alben-Veröffentlichungen, die es ab Freitag zu kaufen gibt: Sieben Jahre nach ihrem Album „Close To The Glass“ melden sich The Notwist aus Weilheim zurück. Die weltberühmte bayerische Indie-Band liefert mit „Vertigo Days“ ein großes Comeback. Sie erfinden sich wieder mal neu und haben im neuen Sound auch politische Botschaften versteckt. Die britische Poetin und Sängerin Arlo Parks war schon vor ihrem Debüt in aller Munde. Jetzt erscheint „Collapsed In Sunbeams“ und wird den Trubel um ihre Person wohl noch größer machen. Es ist voller intimer autobiografischer Texte, schlauer Popreferenzen und sanftem Sprechgesang. Die beiden Produzenten Madlib und Four Tet sind schon viele Jahre Freunde und seither machen sie auch gemeinsam Musik. Allerdings erscheint erst jetzt eine gemeinsame Kollaboration. Es läuft als Madlib-Soloplatte, aber Four Tet hatte als Produzent ebenso großen Einfluss. Die Tochter von Starregisseur Steven Spielberg veröffentlicht ein schönes Debüt als Buzzy Lee, produziert von Nicolas Jaar. Die Berliner-DIY-Punkbengel von Chuckamuck wollen internationaler werden und interpretieren einige ihrer alten Songs in neuen Sprachen. Der Schweizer Dagobert hängt immer noch im verminten Grenzgebiet zwischen kunstvoller Inszenierung und Fernsehgarten-Kitsch fest. Außerdem: Goat Girl, Anna B Savage und Richard von der Schulenburg.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: Fr, 22:05 Uhr
Milestones – Bluesklassiker
ZZ Top „First Album“ (1971)
Am Mikrofon: Tim Schauen„1969 gegründet, die endgültige Besetzung spielte einen dreistündigen Shuffle in der Tonart C – und blieb bis heute zusammen. Was ZZ Top 1970 im Studio aufnahm, erschien im Januar 1971 als ihr Debüt. Das „First Album” zeigte schon damals und bis heute, die Essenz des Schaffens des texanischen Powertrios: bluesgetränkter Rock, „nur lauter gespielt”. 50 Jahre später gibt es die Band, die Besetzung und den Sound immer noch, trotz zwischenzeitlicher Experimente mit Oberheim-Drumcomputern und Synthesizern – im Kern spielt ZZ Top immer noch den Sound ihres ersten Album: lauten, hart gespielten Blues und Boogie aus Texas. Und auch wenn die beiden Frontmänner Billy Gibbons (Gitarre) und Dusty Hill (Bass) den Bart im Gegensatz zu Schlagzeuger Frank Beard im Gesicht und nicht im Namen tragen: erfolgreich sind die drei immer noch.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: Sa, 15:05 Uhr
Corso – Kunst & Pop
Das MusikmagazinMelancholische Raubkatze – Puma Blue zum Debüt-Album „In Praise of Shadows“
Musikalisch ist Jacob Allen alias Puma Blue ein Freund der leisen Töne. Dennoch baut der Londoner Crooner in seinen geschmeidigen R&B-Sound immer wieder Kontraste ein. „Ich mag es, wenn sich die Musik harmonisch und schön anhört und im nächsten Moment ganz dissonant klingt“, sagte er im DlfPolyglotter Sound: Die Band Chuckamuck covert sich selbst
Für das Album „Language Barrier“ hat die Berliner Band eigene Songs in anderen Sprachen aufgenommen. Dies habe etwas damit zu tun, im Ausland verstanden werden zu wollen, erklärte Sänger Oska Wald im Dlf. Aber auch ein Job auf dem Friedhof habe das neue Album beeinflusstZerhackte Vocals: Die Popstimmen von heute
Viele MusikerInnen und ProduzentInnen haben in den letzten Jahren Stimmen elektronisch verfremdet, zerhackt und wieder neu zusammengesetzt. Verbirgt sich hinter dieser Praxis der Versuch, die digital fragmentierte Realität von heute musikalisch einzufangen? Eine SpurensucheAm Mikrofon: Christoph Reimann
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: So, 15:05 Uhr
Rock et cetera: Nebenbei mondsüchtig
Mariusz Duda und sein Projekt Lunatic SoulVon Thomas Elbern
„Mariusz Duda ist ein vielseitiger Musiker: In seiner Progressive Rock-Band Riverside singt er und spielt Bass, er tourte durch Europa und die USA. Doch seit 2008 betreibt der Pole mit Lunatic Soul ein Solo- und Studioprojekt, in dem er sich von den Rockwurzeln weit entfernt und den Sound Richtung Ambient, Electronic und Folk verschiebt. Mit „Through shaded woods“ ist im November 2020 das mittlerweile siebte Lunatic Soul-Album erschienen, das den Fokus auf akustische Musik zwischen slawischem und skandinavischem Folk legt. Der 45-Jährige beschwört auf dem Album eine magische Atmosphäre und klingt zugleich modern und zeitlos. Im Nebenprojekt Lunatic Soul streift er mondsüchtig durch dunkle Wälder, und Fans aus beiden Lagern, dem Progressive Rock und dem mystischen Folk, folgen ihm begeistert.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollNachtmix
Mit Ralf Summer
heute, 04.02.2021
23:05 bis 00:00 UhrBAYERN 2
Die Musik von Morgen
Neues von den Foo Fighters, Weather Station und Black Country, New Road„Die Neuheiten-Sendung im Nachtmix. Diesen Freitag erscheinen folgende Alben (vermutlich hauptsächlich digital – LP/CD kommen meist etwas später): nach 25 Jahren liefern die Foo Fighters ihre zehnte Platte ab: „Medicine At Midnight“ heisst das neue Werk von Dave Grohl & Co – im Jahr 30 nach „Nevermind“ (bei der Grohl noch Nirvana-Drummer war). Puma Blue ist ein junger britischer Songwriter zwischen Pop, Soul und Jazz. „In Praise of Shadows“ heißt sein Studio-Debüt (es gibt eine Live-Platte). Debütanten sind auch die rauen Black Country, New Road – sie zählen zur neuen Sorte englischer Indie-Bands um den Londoner Live-Club The Windmill, die gern sehr frei operieren (neben Squid, Black Midi und Tiña). In unserer Neuheiten-Vorstellung mit Veröffentlichung am 5. Februar auch dabei: The Weather Station (erinnert an eine dunkle Stevie Nicks / Fleetwood Mac – aus Kanada), Femi Kuti, The Telescopes, TV Priest, Aaron Lee Tasjan, Dissy, David Walters, Die Regierung, Mike Shannon … wird eine bunte Runde!“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: Fr, 21:05 Uhr
On Stage
Über den Dächern
Die Indie-Rockband Dawes
Aufnahme vom 28.8.2020 irgendwo in Los Angeles, USAAm Mikrofon: Tim Schauen
„Es gibt schlichtere Kulissen als die Skyline der US-Metropole Los Angeles. Die amerikanische Indie-Folk-Rockband Dawes wählte diese Kulisse für ihr live gestreamtes „Rooftop”-Konzert. Also schafften die fünf Musiker Gitarren, Bässe, Verstärker, Schlagzeug, Keyboards, Kunstrasen und echte Pflanzen auf das Dach eines Hochhauses, wo dieses Szenario von noch höheren Häusern ansprechend urban flankiert wurde. Genau wie der uramerikanische Sound der Band, 2009 gegründet, ist der Laurel Canyon-Einfluss der Vergangenheit hörbar. Crosby, Stills, Nash & Young würden heutzutage vielleicht so klingen wie Dawes – und mit Duane Betts war einst der Spross einer anderen prominenten US-Formation mit an Bord, denn Betts gehört in das Umfeld der Allman Brothers Band. Aber: Die Musiker der Band Dawes sind nicht retro, sondern sehr modern, jedoch ohne eigene Wurzeln zu kappen. Auf diesem Hochhausdach spielten sie als organische Band ein rundes Konzert – das überall auf der Welt, wo es Internet gibt, überzeugt.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: Sa, 15:05 Uhr
Corso – Kunst & Pop
Das Musikmagazin„Schuldig sein“ von Milliarden: Musik als Selbstfindungsprozess
Das Berliner Duo Milliarden versucht in seiner Musik, die Kämpfe mit sich selbst hörbar zu machen. Wie will man leben? Wer will man sein? Was ist einem wichtig? Wie man persönlich und musikalisch dahinkommt, erzählt Sänger Ben Hartmann im Corsogespräch. Dafür versuche er sich zu dekonstruieren, sagte er im DeutschlandfunkRapper Common mit „A Beautiful Revolution Pt. 1”: Geradezu pazifistisch
Für einen Song zum Film „Selma“ bekam er vor sechs Jahren einen Oscar – aber der Rapper Common ist schon viel länger im Geschäft. Seit 1992 macht er Musik, nebenbei spielt er in Serien und Filmen, schreibt und engagiert sich für schwarze Bürgerrechte. Sein neuestes Album ist zwar nicht besonders lang, reinzuhören lohnt sich trotzdemSven van Thom mit „Liebe und Depression“: Der Reiz der Gegensätze
Der Berliner Sven van Thom wechselt musikalisch zwischen ernsthaften Texten und „Quatschsongs“. Sein neues, sehr ernstes Album widmet sich dem Pärchen „Liebe“ und „Depression“: „Es sind beides Gefühlszustände, die einen komplett vereinnahmen können“, sagte Sven van Thom im Deutschlandfunk. „Da wurde es Zeit, den beiden mal ein Album zu widmen.“Am Mikrofon: Sascha Ziehn
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: So, 15:05 Uhr
Rock et cetera
Das Magazin – Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim SchauenAusgefeilte Songs, bissige Texte
Pathos-Party--
Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollNachtmix
Back to Nature. Inspirationen aus Natur und Vergangenheit
heute, 08.02.2021
23:05 bis 00:00 UhrBAYERN 2
Back to Nature
Inspirationen aus Natur und Vergangenheit„Bonnie Prince Billie und Matt Sweeney covern Leonard Cohen, die kürzlich verstorbene Anna Pauline Strom, eine der wenigen Frauen, die bereits in der Frühzeit elektronischer Musik mit ätherischen Synthiemelodien gearbeitet hat, huldigt der Natur. Auch James Yorkston holt sich mit seinem Second Hand Orchestra seine Inspiration aus der Natur. Nur Stuart Staples geht einen anderen Weg mit den Tindersticks und ersetzt seine elegischen Streicher durch einen Drumcomputer.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollNachtmix
Mit Angie Portman
heute, 11.02.2021
23:05 bis 00:00 UhrBAYERN 2
Die Musik von Morgen
Neues von Slowthai, Django Django und Claud„Spätestens seit seinem Auftritt bei der Verleihung des Mercury Prize vor eineinhalb Jahren kennt ihn ganz Great Britain. Slowthai schwenkte damals den abgetrennten Kopf von Premierminister Boris Johnson hin und her und schrie dazu: „Fuck Boris Johnson … there’s nothing great about Britain“. Sein gleichnamiges Debütalbum war eine gnadenlose Abrechnung mit Brexit-England. Ein wütendes Protestalbum zwischen Grime und Punk.
Album Nummer zwei dreht sich jetzt vor allem um Tyron Frampton aka Slowthai selbst, heißt konsequenterweise dann auch „Tyron“ und zeigt den bisher immer so wütenden, jungen Briten auch von seiner nachdenklichen, verletzlichen Seite. Außerdem mit dabei: Django Django, Claud, Dominique Fils-Aimé, Clap your hands say yeah, Princess goes to the Butterfly Museum, Sia, Audio88 & Yassin, Mush, Chuck Johnson und die Detroiter Tech-House Supergroup 3 Chairs (Moodymann/Parrish)“--
Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollNachtmix
Mit Sabine Gietzelt
heute, 12.02.2021
23:05 bis 00:00 UhrBAYERN 2
Coverversionen versus Hitfabrik
Musik von Azita, Bonnie „Prince“ Billy und Fruit„Die iranisch-amerikanische Musikerin Azita zeigt in ihrer Karriere erstaunliche Entwicklungen, Prince Bonnie trifft Billy Callahan und covert sich so durch, und es gibt Neues von den optimistisch gestimmten Fruit.“
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' RollDLF: Sa, 15:05 Uhr
Corso – Kunst & Pop
Das Musikmagazin„Todesliste“ von Audio88 und Yassin: „Irgendwer muss ja mobben“
Für ruppigen linken Rap kennt man Audio88 und Yassin. Doch nach einem Hauch Hoffnung auf dem letzten Album „Halleluja“ wird es auf „Todesliste“ düster – in Songs über Karrieristen, stupide Gangster, Cottbusser Neonazis, überhaupt den rechten Rand: „Ich verstehe nicht, dass insgesamt nicht mehr Sorge herrscht“, sagte Audio88 im DeutschlandfunkChristian Löffler mit „Parallels“: Variationen und Weiterführungen
Vor ca. drei Jahren startete das Label Deutsche Grammophon das „The Shellac Project“ mit der Absicht, alte Schellack-Aufnahmen zu digitalisieren. Christian Löffler hat aus diesen Aufnahmen neue Stücke produziert. Das Resultat: Verrauschte Ambient-Miniaturen, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzenNick-Cave-Buch „Stranger Than Kindness“: Der tröstende Scharlatan
Marienbilder, Pin-Up-Girls, Songtexte: Der Katalog zur Ausstellung „Stranger Than Kindness“ gibt private Einblicke in das Geistesuniversum des Singer-Songwriters Nick Cave – dass auch Banales und Peinliches zutage gefördert wird, ist der Preis für die Nähe, die der Künstler hier zulässtAm Mikrofon: Bernd Lechler
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Jokerman. Jetzt schon 71 Jahre Rock 'n' Roll -
Schlagwörter: Radio, Radiosendungen
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