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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Licht? Beim Lesen? Das ist mir zu neumodisch…
Im Ernst: Auch mit „externer Lampe“ ist mir der Hintergrund bei ausgeschalteter „interner Lampe“ viel zu dunkel. Evtl. ist das bei anderen Readern anders, bei meinem Kobo hat der Hintergrund dann die Farbe, die früher billiges Recyclingpapier hatte, eher noch dunkler.
Das liest sich wirklich nicht schön.--
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WerbungSpaceman SpiffIm Ernst: Auch mit „externer Lampe“ ist mir der Hintergrund bei ausgeschalteter „interner Lampe“ viel zu dunkel. Evtl. ist das bei anderen Readern anders, bei meinem Kobo hat der Hintergrund dann die Farbe, die früher billiges Recyclingpapier hatte, eher noch dunkler.
Das liest sich wirklich nicht schön.Nee, das ist beim Kindle genauso. Ich glaube, die
Displays aktueller Reader sind eh baugleich. Ich
war auch schon versucht, beim Kindle Paperwhite
zuzugreifen, bin aber noch skeptisch. Ich könnte
mir vorstellen, dass die Beleuchtung die Augen
ähnlich ermüdet wie bei normalen Bildschirmen?--
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
NatsumeNee, das ist beim Kindle genauso.
Dann bin froh, den Kobo mit Beleuchtung zu haben.
Vielleicht sind meine alten Augen schuld, aber ohne die interne Beleuchtung muss ich mit dem Reader quasi direkt unter eine Lampe krabbeln, um vernünftig lesen zu können. Bequem ist das dann nicht mehr.Ich könnte mir vorstellen, dass die Beleuchtung die Augen ähnlich ermüdet wie bei normalen Bildschirmen?
Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich habe bis jetzt sogar den Eindruck, daß das Lesen auf dem beleuchteten Kobo meine Augen weniger anstrengt als bei einem Papierbuch.
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also ich mit meinen 65 Jahren habe für Unterwegs mein iPad und bin damit glücklich, egal ob ich lese oder sonst etwas mache….
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"Don ́t sit down cause i ́ve moved your chair" (Artic Monkeys)Zwar teile ich die Ansicht, dass der Kindle (oder vergleichbare Geräte) die Augen mehr schont als ein Tablet. Gleichwohl kann ich auch auf meinem Playbook problemlos 1h-2h (wenn überhaupt) lesen ohne das die Augen schmerzen. Mehr kann ich aus Zeitgründen ohnehin nicht (wenn überhaupt).
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Wenn da Tomaten drin wären, dann wäre es Zwiebelsuppe!Spaceman SpiffKann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich habe bis jetzt sogar den Eindruck, daß das Lesen auf dem beleuchteten Kobo meine Augen weniger anstrengt als bei einem Papierbuch.
Danke, das werde ich mir mal live anschauen müssen.
--
So.
Bin ja neuen Dingen nicht abgeneigt, und hab heute ein Kindle in der Hand gehabt, weil ich auch überlegt habe, mir eines anzuschaffen.
Das oder eben eines der Gattung E Book allgemein.Da ich aber erstmal alles sehr skeptisch beäuge, was ich nicht kenne, darf ich das bis zum WE behalten, und es sind einige Bücher drauf, in die schonmal reingeschnuppert habe.
Hat man das Teil, dann guckt man auch.
Finds leicht bedienbar, was mir als unfit ob technischer Varianten zupass kommt, aber ich weiss jetzt schon, dass das nicht mein Ding wird.Bücher haben eine Haptik zu haben, verdammt, und wenn diese nicht gegeben ist, ist das nicht meins.
Habe mich also gegen so ein Teil entschieden.
Gut so.--
@nes: Das Kindle hat auch „eine Haptik“, aber eben eine
andere. Gewöhnungssache, mehr nicht.Aber vielleicht war das auch intuitiver Selbstschutz, denn
der Untergang naht ja offenbar:Verdrängung durch Tablets: Verkäufe von E-Book-Readern brechen ein
--
Ich habe hier gerade einen Amazon-Gutschein liegen, der 10%
auf Kindle-Geräte verspricht. Bei Bedarf PN.--
Auch hier der entsprechende Gutschein.
--
a rose is a rose is a rose Dienstag, 30.05.2017 21:00 bis 22:00 Uhr auf RadioStoneFMNesSo.
Bin ja neuen Dingen nicht abgeneigt, und hab heute ein Kindle in der Hand gehabt, weil ich auch überlegt habe, mir eines anzuschaffen.
Das oder eben eines der Gattung E Book allgemein.Da ich aber erstmal alles sehr skeptisch beäuge, was ich nicht kenne, darf ich das bis zum WE behalten, und es sind einige Bücher drauf, in die schonmal reingeschnuppert habe.
Hat man das Teil, dann guckt man auch.
Finds leicht bedienbar, was mir als unfit ob technischer Varianten zupass kommt, aber ich weiss jetzt schon, dass das nicht mein Ding wird.Bücher haben eine Haptik zu haben, verdammt, und wenn diese nicht gegeben ist, ist das nicht meins.
Habe mich also gegen so ein Teil entschieden.
Gut so.Um das noch mal aufzugreifen. Mir geht es da wie dir, bezüglich schöner Cover Haptik etc.. Dennoch habe ich mir vor 2 Wochen mal probeweise eine Kindle Paperwhite geholt, einfach zum Ausprobieren. Man kriegt die ja relativ gut weiter verkauft. Ich habe mir allerdings, eben wegen dieser Haptik gleich eine schöne Lederhülle dazu geholt, um das Buchgefühl wenigstens ein bisschen herzustellen. Was soll ich sagen, ich lese deutlich mehr und schneller als die letzten Jahre, einfach weil ich das Gefühl habe, dass die Augen viel weniger ermüden. Und auch diese Eigenbeleuchtung finde ich für nachts im Bett richtig gelungen. Endlich muss ich nicht mehr das ganze Zimmer beleuchten. Jetzt muss ich nur noch meine Frau überzeugen, die hat mich letzte Nacht mit ihrem Leseflash um 3 Uhr mal wieder lichtmäßig nicht zur Ruhe kommen lassen ;-).
Es gibt sicher noch ein paar andere Vorteile, die jetzt zu weit führen würden, aber an deiner Stelle würde ich es noch mal probieren.--
"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Okay, wenn Du das sagst blicke ich einem 2.Versuch nicht abgeneigt entgegen.
Muss da vermutlich anders *rangehen* und nicht direkt das Miese suchen, was ich natürlich zu finden in der Lage bin. *g*--
Spiele mit dem Gedanken mir für meine Airport-Literatur-Sucht einen Reader zuzulegen und den eingesparten Platz für Kochbücher zu nützen. Jetzt die Frage:
1. Kindle bedeutet vollkommene Bindung an Amazon? (Kann ich dann trotzdem ebooks aus der StaBi lesen?)
2. Gibt es einen Reader, auf dem man womöglich auch Comics lesen kann?
3. Hab ich ein Buch gelesen, kann ichs dann verschenken?--
Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
1 und 3: E-Books mit DRM kann man nicht verschenken, man kann auch keine DRM-E-Books anderer Händler/Portale/Formate auf dem Kindle lesen. Das gilt aber im Grunde auch für andere Reader, DRM ist das Problem (und fast überall vorhanden). Hat ein Buch kein DRM, dann kannst du es beliebig konvertieren und überall lesen.
2. keine Ahnung. Gibts Comics im Ebook format? Mit DRM? Oder ohne? Meine letzte Info war, dass Comic und Ebook sehr stiefmütterlich zusammenspielen…--
CleetusSpiele mit dem Gedanken mir für meine Airport-Literatur-Sucht einen Reader zuzulegen und den eingesparten Platz für Kochbücher zu nützen. Jetzt die Frage:
1. Kindle bedeutet vollkommene Bindung an Amazon? (Kann ich dann trotzdem ebooks aus der StaBi lesen?)
2. Gibt es einen Reader, auf dem man womöglich auch Comics lesen kann?
3. Hab ich ein Buch gelesen, kann ichs dann verschenken?Warum kein iPad? Damit kannst Du alles aus dem iTunes Store lesen und sämtliches Kindle-Zeugs über die App auch. Bei Kindle kannst Du gekaufte Bücher an andere Accounts verleihen (ich glaube für zwei oder drei Wochen).
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How does it feel to be one of the beautiful people? -
Schlagwörter: digital reading, e-book, ebook, ereader
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