Doris Duke – I'm a Loser

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    stefane
    Eye on the Road

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    He’s Gone *****
    I Can’t Do without You ****
    Feet Start Walking ****
    Ghost of Myself ****1/2
    Your Best Friend ****
    The Feeling Is Right ****
    I Don’t Care Anymore *****
    Congratulations Baby ***1/2
    We’re More Than Strangers ****
    Divorce Decree ****
    How Was I to Know You Cared ****
    To the Other Woman (I’m the Other Woman) ****1/2

    Gesamtwertung: ****1/2

    Eine der wunderbarsten Deep Soul-Platten.
    In den Capricorn Studios in Macon/Georgia aufgenommen, produziert von Jerry „Swamp Dogg“ Williams, der auch den Großteil der Songs beigesteuert hat.

    Doris Duke leidet sich mit ihrer gospelgetränkten, heiseren Stimme großartig durch die düsteren Songs.
    Die Arrangements haben einen unaufdringlichen, aber melodramatischen Sound, der perfekt mit der Traurigkeit und Verzweiflung der Tracks einhergeht.
    Und die Begleitung der Cracks aus den Capricorn Studios ist natürlich auch hervorragend.

    --

    "Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus)
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11493349  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    stefaneHe’s Gone ***** I Can’t Do without You **** Feet Start Walking **** Ghost of Myself ****1/2 Your Best Friend **** The Feeling Is Right **** I Don’t Care Anymore ***** Congratulations Baby ***1/2 We’re More Than Strangers **** Divorce Decree **** How Was I to Know You Cared **** To the Other Woman (I’m the Other Woman) ****1/2 Gesamtwertung: ****1/2 Eine der wunderbarsten Deep Soul-Platten. In den Capricorn Studios in Macon/Georgia aufgenommen, produziert von Jerry „Swamp Dogg“ Williams, der auch den Großteil der Songs beigesteuert hat. Doris Duke leidet sich mit ihrer gospelgetränkten, heiseren Stimme großartig durch die düsteren Songs. Die Arrangements haben einen unaufdringlichen, aber melodramatischen Sound, der perfekt mit der Traurigkeit und Verzweiflung der Tracks einhergeht. Und die Begleitung der Cracks aus den Capricorn Studios ist natürlich auch hervorragend.

    Bin nicht ein Fan des „besternens“, aber hier magst Du wohl ziemlich richtig liegen.

    Das Material vom Swamp Dogg natürlich cremige Sahne und Doris Duke mit fabelhafter Umsetzung.

    Das Album entstand in Phil Walden`s neuem Capricorn Studio auf Basis einer Projektpartneschaft mit Swamp Dogg (aka von Walden als Beitrag das Studio und die Musiker).

    Die ausgefuchsten Studio Musiker Beaver Carr an der Gitarre, Paul Hornsby (welcher at Capricorn 1974 mit der Marshall Tucker Band aufnehmen sollte) am Piano, Pop Popwell (b) und Duck Sandlin (dr) tragen fürwahr mächtig zum Gelingen der Mission bei …

    Btw 1971 übersiedelte diese Partie in die Quinvy Studios, Muscle Shoals, um mit Doris Duke für Mankind mit „A Legend In Her Own Time“ eine weitere Perle des Südens aufzunehmen …. aber das ist eine ganz andere Geschichte ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11493405  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    https://acerecords.co.uk/a-legend-in-her-own-time

    Als Vinyl Reissue …. falls von Interesse …. und die kompletten Swamp Dogg Sessions und ein paar 45er digital versammelt hier :

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11494307  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    Nachtrag zu Phil Waldens Rhythm Section …. :

    Paul Hornsby (im Vordergrund) with Swamp Dogg @ Capricorn Studio (Sandlin, Carr and Popwell dahinter)

    Jesse „Pete“ Carr

    Robert „Pops“ Popwell ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11494327  | PERMALINK

    soulpope
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    Und Phil Walden …. :

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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