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AutorBeiträge
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Napoleon DynamiteEtwas wie „Dance me to the End of Love“ darf nur Cohen und nur so aufnehmen.
Weil er u.a. die Stimme und auch die entsprechende Persönlichkeit hat? Sehe ich natürlich auch so, die Aussage gilt wohl auch für jeden Song von „I´m Your Man“.
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WerbungDie Dylan-Version würde mich auch sehr (fast hätte ich „brennend“ geschrieben) interessieren.
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What's a sweetheart like me doing in a dump like this?Napoleon DynamiteWie überhaupt die Arrangements der „Various Positions“ großartig sind. Etwas wie „Dance me to the End of Love“ darf nur Cohen und nur so aufnehmen.
ISt das dein Ernt. Finde die Arrangements von Various Positions furchtbar, ganz besonders Dance me…. und I’m Your Man ist eine Zumutung…und das bei so vielen guten Songs drauf…
Die Bonoversion finde ich wirklich schrecklich, hätte er lieber die Finger von lassen sollen.
Dylan goes Hallelujah findet man nur auf Bootlegs, hab aber leider selber keins
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and now we rise and we are everywhereNapoleon DynamiteWie überhaupt die Arrangements der „Various Positions“ großartig sind. Etwas wie „Dance me to the End of Love“ darf nur Cohen und nur so aufnehmen.
die Version von Madeleine Peyroux ist ausgezeichnet…
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykoDefinitiv Buckley.
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Habe mal für die Opulenz des Meisters selbst gestimmt, auch wenn ich die zurückgenommenen Interpretationen Cales und Buckleys als absolut gleich schön empfinde.
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Die von Jeff Buckley ist mir zu gefühlsduselig, die von Cale geht so, die von Dylan kenn ich nicht (wo drauf?)
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Unterstütze in dem Fall Herrn Wainwright! Allerdings kann es auch daran liegen, dass ich die Version als allererstes gehört hab und dann erst auf die anderen Versionen einschließlich das Original gestoßen bin! Dementsprechend Herrn Cohen auf Platz 2!
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[indent] Life is Art. Art is Life. But have you met my wife? (Robert Forster) [/indent][/color]Jeff Buckley
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"Youth is a wonderful thing. What a crime to waste it on children."KinKJeff Buckley
eindeutig
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The Good Times Are Killing MeSeit heute kenne ich den Song nun auch von Cohen in einer Live-Version. Wäre er irgendwo nebenbei gelaufen und hätte ich ihn nicht bewusst angehört – ich weiß nicht, ob und wann ich ihn erkannt hätte. Beeindruckend, wie unterschiedlich man ein und den selben Song interpretieren kann.
Von Jeff Buckley hörte ich den Song zuerst und die Emotion, die bei ihm rüberkommt ist der Hammer. Leonard Cohen könnte diesen Song aber nie so singen, weil Cohen eben Cohen ist und seine Songs singt, wie er sie nunmal singt. Er hat seine eigene Art und nichts von der dick aufgetragenen Theatralik, mit der Jeff Buckley da ans Werk geht.
Was da nun besser und was schlechter ist, mag ich jetzt gar nicht mehr bewerten. Es sind zwei unterschiedliche Interpretationen und beide auf ihre Art wunderschön.
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Der Song, die Lyrics haben nun mal nichts theatralisches, nichts weihevolles.
Was heißt hier, Cohen ist eben Cohen?
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A Kiss in the DreamhouseNapoleon DynamiteDer Song, die Lyrics haben nun mal nichts theatralisches, nichts weihevolles.
Cohen ist Cohen?
Ich glaube, so war es auch nicht gemeint. Aber eine von beiden Versionen, die verglichen wurden, hat nun mal in der Interpretation und in der Darstellung dem Wort entsprechend „weihevolles“.
Und Leonard Cohen ist, wenn es dir besser gefällt ohne das „eben“, Leonard Cohen. Er hat seine eigene Form Songs zu celebrieren und darzustellen, ganz besonders seine eigenen.
Ich halte das Orginal von L.C. für die „Beste Version“. Sie kenne ich schon lange und höre sie noch heute gern. Alle anderen sind für mich mehr beiläufig. Übrigens Dylan´s Version gibts nur als Mitschnitt aus einem Livekonzert meines Wissens nach. Bitte um Aufklärung, auf welchem Album sie zu finden ist?
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Di. & Do. ab 20.00 Uhr, Sa. von 20.30 Uhr Infos unter: [/COLOR][/SIZE]http://www.radiostonefm.deNapoleon DynamiteDer Song, die Lyrics haben nun mal nichts theatralisches, nichts weihevolles.
Was heißt hier, Cohen ist eben Cohen?
Warum bist Du gleich so freundlich zu mir? Du kennst mich doch gar nicht.
Von weihevoll habe ich überhaupt nichts geschrieben. Ich habe nur geschrieben, Buckleys Interpretation ist theatralisch. Darüber zu urteilen, ob er das durfte oder nicht, überlass ich lieber Dir, ich habe es nur festgestellt.
Und nicht dass hier Missverständnisse aufkommen. Ich mag Leonard Cohen sehr gerne, habe mich allerdings bislang noch nicht viel mit ihm beschäftigt und deshalb entsprechend wenig Ahnung von ihm. Aus aktuellem Anlass wird sich das bald ändern.
Ich wollte damit nur sagen, dass er ihn eben singt, wie er ihn singt. Da wirst Du mir jetzt doch nicht ernsthaft widersprechen wollen, oder?
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MitchRyderIch glaube, so war es auch nicht gemeint. Aber eine von beiden Versionen, die verglichen wurden, hat nun mal in der Interpretation und in der Darstellung dem Wort entsprechend „weihevolles“.
Und Leonard Cohen ist, wenn es dir besser gefällt ohne das „eben“, Leonard Cohen. Er hat seine eigene Form Songs zu celebrieren und darzustellen, ganz besonders seine eigenen.
Ja genau. So hatte ich es gemeint.
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