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vorgartenwas pike angeht, finde ich halt immer, dass es ein paar leute gab, die viel besser waren als er, aber viel unbekannter geblieben sind – khan jamal, walt dickerson, später jay hoggard, angeblich war ja auch terry pollard eine super vibraphonistin, die aber als frau und später mutter nur für kurze zeit ein musikerinnenleben führen konnte. aber die haben alle auch nicht in den 60ern so eine super groove band auf die beine gestellt, das war bestimmt einfach eine kluge idee von pike.
Gar kein Widerspruch dazu – Jamal kenne ich selbst noch zu schlecht (ab wann war er aktiv, nicht schon um 1960 herum oder?), aber Dickerson schätze ich sehr. Hoggard kenne ich kaum, Pollard v.a. (oder nur?) als Pianistin. Aber klar, Pike ist daneben (und auch neben Milt Jackson, Bobby Hutcherson, ja sogar neben Johnny Lytle) ein Leichtgewicht. Das war auch nur der Memorial-Hörgang, kein Plädoyer für seine Musik
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba