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WerbungGroßartiges zweites Album, das „Hearts On Hold“ locker übertrifft. Die Band hat sich auf allen Ebenen weiterentwickelt. Die Songs haben mehr Luft, sind sehr abwechslungsreich arrangiert und können ohne Ausfälle von vorne bis hinten überzeugen.
„Hearts On Hold“ konnte mich nach etwas Eingewöhnung auch überzeugen, ist dann aber doch recht schnell im Regal verschwunden. „A Monument“ war dann also nicht unbedingt heiß erwartet, hat mich aber nach nur zwei Hördurchgängen restlos gefangen, in weiten Teilen überrascht und begeistert.
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@foe: völlige Zustimmung
Der Band ist es auf dem neuen Album erfolgreich gelungen ihren doch sehr speziellen Sound insgesamt dynamischer zu gestalten, was ich mir sehr gut gefällt. Sie stehen zwar noch immer deutlich auf der dunklen Seite des Macht, aber trotzdem wirkt das Ganze jetzt irgendwie positiver und druckvoller als noch auf dem Vorgänger.
Ausfälle vermag ich bislang nicht zu entdecken. Einzig der Opener fällt vielleicht ein wenig ab, aber das ist problemlos zu vernachlässigen.Wenn sich jemand selbst ein Bild machen möchte: STREAM
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Living Well Is The Best Revenge.Ich hoere das neue Werk sehr aehnlich wie ihr Beiden, Tu Fawning haben alles richtig gemacht und sich gegenueber dem Debut deutlich weiterentwickelt. ‚A Monument‘ (grossartiger Albumtitel!) wirkt auf mich entschlossener, zielstrebiger als der teils in unterschiedlichen Gewaessern fischende Vorgaenger. Nachdem mich ‚Hearts On Hold‘ auch nicht restlos begeistern konnte, blieb meine Erwartungshaltung gegenueber der neuen Platte nicht besonders hoch. Lediglich ‚Anchor‘ als Vorab-Track war fuer mich Anreiz genug, mir auch ‚A Monument‘ zulegen zu muessen. Mit seinem wunderbar maeandernden Leitmotiv fuer mich einer der staerksten Tracks, den uns ‚Beach House‘ bislang vorenthalten haben.
Obwohl ich auch keine Ausfaelle vernehmen kann, muss ich dann doch noch das postrockistische ‚Wager‘, als Freund grosser Dramen das Morricone-maessige ‚Build A Great Cliff‘ und ‚In The Center Of Powder White‘ – ein beklemmendes Kleinod erster Guete – extra erwaehnen.
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„Hearts On Hold“ ist irgendwie an mir vorbei gegangen, durch „die Zeit“ wurde ich auf ‚A Monument‘ aufmerksam und habe sie mir gleich gekauft, nach 2 Durchgängen bin ich schon sehr begeistert……
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"Don ́t sit down cause i ́ve moved your chair" (Artic Monkeys)In der FAZ vom Samstag gab’s auch eine Besprechung:
http://www.faz.net/aktuell/cd-der-woche-tu-fawning-in-der-heisskalten-eiszeit-des-herzens-11755700.htmlMuss mir den Stream nachher komplett anhören, gestern wurde ich dauernd unterbrochen; der erste Eindruck war jedoch schon mal ziemlich gut.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #158 – Piano Jazz 2024 (Teil 1) - 19.12.2024 – 20:00; #159: Martial Solal (1927–2024) – 21.1., 22:00; #160: 11.2., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaDeutlich besser als der Vorgänger.
„Anchor“ ist ein Hit--
"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt! -
Schlagwörter: Tu Fawning
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