Re: Die Trompete im Jazz

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gypsy-tail-wind
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Ein bisschen was mit Collier hab ich vor Jahren mal gehört, hab ich auch als ganz schön in Erinnerung. Sehr atmosphärisch, mit einer kleine Prise Mingus drin… die Mingus-CD von Beckett kenn ich nicht, hab auch vor längerem mal die „Flare Up“ gehört, hab ich als etwas unter den (hohen, sehr hohen) Erwartunen in Erinnerung.
Die Alben mit Osbourne muss ich demnächst mal hervorsuchen, die sind nach meiner Erinnerung hervorragend – härter, freier als das meiste, woher ich Beckett sonst kenne.
Die „Eclipse at Dawn“ geht allerdings auch sehr zur Sache! Da hört man am Ende aber mehr von Mark Charig als von Beckett, zumindest solistisch… Mongezi Feza war an jenem Konzert nicht dabei, der war sonst ja der Trompetensolist der BoB.

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