Startseite › Foren › Kulturgut › Print-Pop, Musikbücher und andere Literatur sowie Zeitschriften › Zeitungen und Magazine › Andere Publikationen › Tattoos – 100 Jahre "Ornament und Verbrechen" › Re: Tattoos – 100 Jahre "Ornament und Verbrechen"
Mick67Bist Du Dir sicher? Durch den Gewöhungseffekt vergisst man ja wie es am Anfang aussah. Nicht daß ich Dich anzweifel, aber kennst Du den Effekt, wenn man Möbel von der Wand wegrückt und plötzlich erstaunt feststellt, wie hell das Parkett oder die Wandfarbe mal war?
es ist nicht so, dass ich es (oder die anderen) mir jeden tag angucke. dran gewöhnt habe ich mich in jedem fall. das ist wohl wahr. die sind da und sie leben mit mir. :lol: aber die farben sind nach wie vor ziemlich kräftig. was die feinheit der linien angeht, hat der michi schon recht. es ist wahrscheinlich nicht mehr ganz so wie vor 15 jahren. aber auch nicht so, dass da jetzt irgendwelche grenzen fließend sind, die es früher nicht waren. die linien sind noch immer linien.
was das komplette zerlaufen von tattoos angeht, kenne ich auch beispiele aus meinem bekanntenkreis. der tätowierer war kein profi, bei dem sich einige haben stechen lassen. 10 jahre später sah man so gut wie nix mehr davon. hatte in den fall sicher seine vorteile. :lol:
--
I'm forever blowing bubbles, pretty bubbles in the air... Girls, go home! ...verdammt gut schaut er aus!