Re: Richard Ashcroft – Keys to the world

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DL brachte es 2006 auf den Punkt. Ausgelutscht, schlaff und kraftlos. Einzelbesternungen kann man sich getrost sparen (alles irgendwo zwischen * – **), eine Platte zwischen lähmender Verkapptheit, banal-langweiligem Songwritergestammel, endlos greinendem Lalala und allgemeiner Ideenarmut wohin man auch nur lauscht. Bei „Sweet Brother Malcolm“ (Text + Musik) kippten die Mundwinkel gar besonders steil nach unten. Reinste Rohstoffverschwendung. Mr. Ashcroft sollte schnell den Beruf wechseln.

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