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redbeansandricezu Brown – schon witzig, dass wir beide so reagiert haben! vom Gefühl her scheint es mir logisch Three For Shepp vorzuschlagen (vertieft Shepp und ist gleichzeitig ein bisschen belebter als die ESPs)
noch weniger belebt als die ESPs aber auch sehr toll: Die Duettalben mit Mal Waldron (clip)
Danke, das klingt beides gut (Waldron mag ich ja auch sehr gerne, besitze unter anderem „Up popped the devil“, das ja einige Zeit Dein Avatar war).
gypsy tail windJa, „Three for Shepp“ und „Songs of Love and Regret“ kann ich beide sehr empfehlen!
Dann „Juba Lee“, aber die kostet soviel wie ein gebrauchter Kleinwagen.
Und „Porto Novo“ finde ich ebenfalls sehr schön.Mit den Impulse-Alben moche ich mich noch nie so recht befassen bisher, das muss ich mal ändern. Dann habe ich noch die ECM – eher chaotisch und trotz beeindruckenden Line-Ups nicht sehr gut.
Als Sideman („Ascension“ muss ja nicht erst genannt werden!) wohl die Sachen mit Burton Greene (ESP und Porter), „Fire Music“ mit Shepp, und dann gäb’s noch diverses mit Gunter Hampel, aber da hab ich mich auch noch nie recht damit befassen mögen … und ein Duo mit Wadada gibt’s auch noch, das ich nur auszugsweise (als Bonus auf der CD von „Porto Novo“) kenne.
Auch hier danke! „Fire Music“ konnte ich bereits einmal hören, sehr toll! Eine LP mit Gunter Hampel steht seit Ewigkeiten im Plattenladen nebenan, aber die 40-60 Euro sind mir dann doch zu viel. („Ascension“ habe ich auch, allerdings in einer miesen Jasmin-Pressung, die höre ich daher leider nicht gerne, vielleicht sollte ich mir doch nochmal die CD zulegen, da sind dann ja auch beide Versionen enthalten.
Travis Bickle“The Black Saint And The Sinner Lady“ liegt auf Platz 1 meiner Lieblingsalben und ich kann das, was Du hier schreibst, sehr gut nachvollziehen. Aber was zur Hoelle machst Du nachts um 2 in einem leeren Kaufhaus?
Eine berechtigte Frage.
Ich habe in einem großen Berliner Kulturkaufhaus vor einigen Jahren mal als studentische Aushilfe an den Wochenenden gearbeitet, als der Laden durchgehende Öffnungszeiten am Freitag und Sonnabend ausprobierte. Arbeitszeit war dann 22.00 – 10.00, meine Abteilung glücklicherweise die Jazzabteilung. Spätestens um halb zwei war nichts mehr los und ich habe mich zur Ablenkung nächtens durch diverse CDs gehört. So habe ich überhaupt erst einen Einstieg in den Jazz gefunden, und „The Black Saint And The Sinner Lady“ hatte einen großen Anteil daran.
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so little is fun