Antwort auf: Das Piano-Trio im Jazz

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atom
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MARC COPLAND – Some Love Songs (Pirouet, 2005)

Nach Haunted Heart & Other Ballads (2001) die zweite Standards-und-Balladen-Session mit Drew Gress (Bass) und Jochen Rückert (Drums) – und eine seiner stärksten Piano-Trio-Aufnahmen der 2000er Jahre.
Copland bewegt sich hier in einem Raum zwischen Schönheit und Melancholie, der durch seine impressionistisch gefärbte Harmonik und die rhythmische Raffinesse des Trios noch verstärkt wird.
Highlight ist Coplands Version von Wayne Shorters Footprints, die parallel zu Monks Misterioso läuft – ein Verfahren, das er bereits in den 90ern entwickelt hatte. Toll auch Joni Mitchells Rainy Night House als Intro sowie das Spartacus Love Theme.

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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...