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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"
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gypsy-tail-wind Pullman gibt Antwort, Kostenpunkt um die 50 mit verschiedenen, allesamt etwas mühsamen Optionen (Money-Order, Postversand, E-Bay …). Ich überleg’s mir, denn am Handy les ich das Buch definitiv nie zu Ende …. Ansonsten gestern zweimal am Stück:
Masabumi Kikuchi – Feel You | Und dann stellte sich die Frage, wo eigentlich das hier abgeblieben ist, denn ich hatte es doch im November zusammen mit all den Tethered Moon-Alben hervorgesucht. Es lag auf dem Jarrett/Bley-Stapel mit all den Alben, die ich übersprungen habe … aufgenommen zwischen August 1992 und Januar 1993 mit James Genus und Victor Jones …. für sich genommen ist jedes dieser Stücke …. Allein der Opener „Pain Killer – I“ (es gibt noch II als Closer) ist eine ganze Welt für sich, da wird alles gesagt, das geht durch unterschiedliche Moods, Tempi, nimmt alle Farben von Schatten mit. Grooves zwischen funky und frei, verankert vom tiefen Bass von James Genus, dazu die total unkonventionellen, unberechenbare Drums von Victor Jones, die ständig zwischen Hinter- und Vordergrund hin- und herspringen, im einen Moment konventionell begleiten, dann auf völlig unerwartete Weise ins Geschehen eingreifen. Und was bitte ist denn dieses „It Never Entered My Mind“?! Grossartig, was denn sonst!
Das Buch in physischer Form die logistische Mühe wert …. undcwer weis, womöglich wird ein Amerika Import/Export pro futuro noch schwieriger ….
Und zu „Feel You“ bekräftigt ich die bereits gegebene Empfehlung ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
Masabumi Kikuchi – Feel You | Und dann stellte sich die Frage, wo eigentlich das hier abgeblieben ist, denn ich hatte es doch im November zusammen mit all den Tethered Moon-Alben hervorgesucht. Es lag auf dem Jarrett/Bley-Stapel mit all den Alben, die ich übersprungen habe … aufgenommen zwischen August 1992 und Januar 1993 mit James Genus und Victor Jones …. für sich genommen ist jedes dieser Stücke …. Allein der Opener „Pain Killer – I“ (es gibt noch II als Closer) ist eine ganze Welt für sich, da wird alles gesagt, das geht durch unterschiedliche Moods, Tempi, nimmt alle Farben von Schatten mit. Grooves zwischen funky und frei, verankert vom tiefen Bass von James Genus, dazu die total unkonventionellen, unberechenbare Drums von Victor Jones, die ständig zwischen Hinter- und Vordergrund hin- und herspringen, im einen Moment konventionell begleiten, dann auf völlig unerwartete Weise ins Geschehen eingreifen. Und was bitte ist denn dieses „It Never Entered My Mind“?! Grossartig, was denn sonst!