Antwort auf: Musikalisches Tagebuch

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punchline
he can still do it

Registriert seit: 15.12.2019

Beiträge: 4,826

beatgenrollHmmh. Punchy, da bin ich nicht bei Dir. Auf „Geese“ können wir uns einigen. Da stimme ich zu. Aber ein!! aktuelles Beispiel reicht mir da beileibe nicht. Warum nicht mehr Beispiele? Hast Du das auch des Öfteren bei Lieblingsalben, die eine ganz hohe Wertschätzung haben? „Alte Liebe rostet nicht“, wird oft gesagt. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen. Von sehr vielen meiner Favoriten (rund 1.000) kann ich das keinesfalls sagen.

Bei meinen alten Lieblingsalben trifft das Gott sei Dank nicht zu. Mag ich alle noch. Aber oft höre ich sie trotzdem nicht mehr, da ich ich sie zu gut kenne. Totgehört.

Ich schaue immer noch nach Neuem, habe aber gleichzeitg immer weniger Lust auf zu viel davon.
Es werden immer weniger Alben, die mich interessieren oder die ich einfach zeitlich nicht bewältigen kann/will.
Mir fehlt für das Vielhören die Konzentration und Aufmerksamkeitsspanne. Weil mich das von anderen Dingen wiederum ablenkt.
Ich höre Musik nicht gerne gleichzeitig neben anderen Tätigkeiten.
Wenn mir was nicht gefällt, werde ich sofort nervös. Da bräuchte ich Mozza*s Tabletten. ;-)

Klar, Geese ist ein sehr krasses Beispiel. Mit Alben, die mein Geschmack nicht treffen ist es ähnlich.
Namen? Der Sieger, die neue Pulp interessiert mich mich nur in Einzelfällen. Mir ist ein Album zu viel. Weil ich auch nie Pulp Fan war.
Jeff Tweedy ist cool, aber ich brauche kein 3er-Album von ihm.

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