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Danke für die Rückmeldungen, besonders für die sicherlich nuanciertere Darstellung in Sachen Tongestaltung
Ich glaub das mit dem Kompromiss funktioniert für mich – und vielleicht ist liegt genau die Irritation: keiner der mir wichtigen Parameter wird von Peacock so richtig erfüllt, aber trotzdem finde ich ihn einen der besten Bassisten im Jazz. Die Trockenheit von Hadens Ton irritiert mich manchmal übrigens auch, grad bei den Montréal-Aufnahmen klingt er ab und zu fast wie ein Bassist aus der Walter Page Zeit oder so, da schwingt wirklich gar nichts nach, der Ton sinkt, kaum gespielt, zu Boden. Da muss ich mich auch jeweils eingewöhnen.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba