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kendrick, mateen, alexander, we don’t die we multiply (1996)
ich komme jetzt langsam eine generation weiter – kendrick hatte 20 jahre lang bei barry harris studiert, fängt hier mit einem randy-weston-stück an, bevor er zu monk übergeht, den er in den 80ern und 90ern ziemlich frisch aktualisiert hat. es gibt eckige improvisationen und dominante dunkle vamps, tarus mateen spielt hier witzigerweise noch akustikbass (der fast fetischhaft aufgenommen ist). ich glaube, dass diese drei damals die liveband von abbey lincoln waren, von turu alexander hat man danach nichts mehr gehört (oder das ist einer dieser fälle, dass jemand einen großteil des werkes unter anderem namenseintrag stehen hat, „turu“ klingt ja nicht so alltäglich).
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