Antwort auf: Das Piano-Trio im Jazz

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gypsy-tail-wind
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Ja, Top 3 würde wohl gehen, ganz so wenig hat Redd ja nicht gemacht. Interessiert aber eh nur uns drei, befürchte ich.

Ich lasse jetzt einiges beiseite, z.B. Hawes mit Brown/Manne oder Newborn mit Brown/Elvin oder Newborn mit Brown/Jimmie Smith – Brown war allem Anschein nach der Mann der Stunde, nicht nur aber besonders bei Contemporary im Jahr 1976. Larkins lasse ich dann wohl auch aus, aber für später hab ich noch Wilson auf Black & Blue bereit, „Three Little Words“ (Hinton/Jackson, auch 1976).

Das mit den Labeln und dem Bass-Sound ist echt interessant: Black & Blue, Steeplechase: kein Problem, Enja ja auch eher selten, wie ich’s erinnere? Und wenn Japaner in Japan oder den USA produzierten, ist das ja auch kein Ding. Es scheint sich mehr oder weniger auf die US-Label zu beschränken, die den Sound irgendwie toll gefunden haben müssen … rätselhaft. Bei Brackeen hab ich mich sogar gefragt, ob das schon eine digitale Produktion sein könnte – so rein vom Klangbild her. Aber dafür ist 1975 natürlich noch zu früh (von Decca hab ich eine Klassik-Box mit „Analogue Years“, das geht bis 1979/80, bei den Jazzlabeln war der Übergang dann wohl leicht verzögert, von Columbia/CBS und den anderen Major Labeln vielleicht abgesehen).

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