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Das Solo-Album liegt hier auch (selbe Reissue-Reihe), aber dafür ist grad keine Zeit … ich mag die zwei Alben echt gerne. Und das mit dem Solo-Album könnte man zu ganz vielen Trio-Alben sagen, ist natürlich auch eine Definitionsfrage.
Bei Brackeen macht Houston für mich bisher keinen wesentlichen Unterschied, mal schauen ob ich demnächst dazu komme oder nicht (und bei Getz werde ich auch nicht richtig warm, da höre ich allerdings, wie toll die Band ist und wie sie Getz wieder mal die nötigen Schubser gibt, damit wirklich was läuft – der liess sich ja immer gerne von guten Begleiter*innen anspornen).
Und Wagner höre ich auch weiterhin – aber dort ist das Unangenehme ja gewissermassen bereits ins Gewebe der Musik eingearbeitet (dieses Suggestive Brummeln immer, am übelsten im „Parsifal“) – da muss ich das quasi gar nicht aussermusikalisch dazu denken wie bei Haig.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba