Antwort auf: Das Piano-Trio im Jazz

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thelonica

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BOBBY TIMMONS – Soul Food

Hier im Stream. Billy Higgins war perfekt für das Format Piano Trio, ansonsten schätze ich vielleicht nur das Bertha Hope Album mit Billy Higgins etwas mehr. Am Ende der 1. Seite und auf der 2. Seiten wird es etwas mehr Straight-ahead, Timmons spielte für „Make Someone Happy“ und „Angel Eyes“  schöne längere Intros. Viel Potential (besonders „Angel Eyes“) für einen größeren Lauf bei dieser Gruppe, was aber  nicht sein sollte. „Soul Food“ ist wahrscheinlich das letzte Trio Album von Timmons, danach war er aber noch etwas aktiv. „From The Bottom“ erschien 1970, es sind aber Aufnahmen von 1964. Die sind auch toll, weil Timmons auch Vibes spielte (sowas hatten Hampton Hawes oder Bill Evans in der Zeit nicht gemacht).  Timmons hatte auf seinen Platten jedenfalls oft auch ein paar Klassiker/Standards, wegen denen lohnt es sich auch die Alben mal genauer zu hören. Interessant genug jedenfalls, wenn man Timmons nicht nur auf Soul Jazz reduziert (ähnlich wie bei The Three Sounds).

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