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petrucciani, jenny-clark, romano, michel petruccciani (1981)
mein einziges petrucciani-album, sein zweites, da ist er gerade mal 18, von seinem mentor romano nach paris entführt. er klingt durchaus reif hier, ein bisschen angeberisch vielleicht (er will schon zeigen, wie schnell er „cherokee“ spielen kann), aber ich höre hier nicht so viel nachgemachtes (angeblich großer evans-einfluss, ich höre eher hancock), sondern schöne, ziemlich eigene entscheidungen – z.b. das äußerst langsame tempo von „days of wine and roses“. auch die beiden eigenen kompositionen sind komplex. fan werde ich trotzdem nie.
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