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Das scheint mir eine passende Zusammenfassung zu sein … aber die Leute gab es halt noch und sie mussten ja weiter machen: Walter Bishop, Kenny Drew, Duke Jordan, Al Haig … das waren halt nicht diejenigen, die zum Synthesizer griffen oder in den Jazz-Rock rüberwechselten (wobei es da ja halbe Anläufe gibt, von Hawes oder von Victor Feldman z.B., die von Denny Zeitlin hast Du ja cshon erwähnt, aber die sind nochmal anders).
Den Punkt mit der zunehmenden Verfeinerung des Personalstils sehe ich am ehesten bei den beiden Grossmeistern Hank Jones und Tommy Flanagan. Letzterer hatte ja insofern Glück. als dass Enja ihn in den späten Siebzigern, am Ende des und direkt nach dem Jahrzehnt bei Ella, ausgiebig dokumentierte … da finde ich dann tatsächlich einzelne Sachen aus den 90er noch besser („Sea Changes“ und “
Sunset and the Mockingbird“ sind zwei Favoriten hier, seit über 25 Jahren – das Album, das Iverson hervorhebt, „The Magnificient“, ist von 1981, das habe ich glaub ich noch nie angehört, aber bei einem Online-Grosseinkauf bei einem Berner Laden in der Pandemie mal gekauft …)
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba