Antwort auf: Das Piano-Trio im Jazz

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gypsy-tail-wind
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Danke, Guaraldi hatten wir ja kurz (bin ich auch kein Kenner, hab nur zwei Trio-Alben, die erst in einer Weile an die Reihe kommen – das von @vorgarten erwähnte plus „Cast Your Fate in the Wind“ – die offensichtlichsten wohl … dazu noch das ebenso offensichtliche im p/g/b-Trio und was mit Bola Sete).

Paul Smith hatte ich mir noch überlegt, aber der ist ja schon sehr … dezent – ich hab nur zwei Alben in etwas grösserer Besetzung „Softly Baby“ mit Barney Kessel zum Trio und „Cool and Sparkling“ mit ein paar Bläsern). Ist kein Pianist, den ich bisher verfolgen wollte … das hier sieht entsprechend etwas gewagt aus:

Das ist allerdings eine Compilation, die Smith-Hälfte stammt von einem Label, das es zunächst fast nur für ihn gab, wie es aussieht:
https://www.discogs.com/label/166914-Outstanding-Records-2

Moer (unterschätz!), Levy und Jolly – danke für die Gedächtnishilfe. Die letzten beiden immerhin auf einem Major (RCA), von Mörschbacher hab ich die Fresh Sound Doppel-CD – an die hatte ich noch gar nicht gedacht. Da ist ja neben einem frühen Album (Del-Fi – ein R&R-Label?) noch dieses tolle Live-Aufnahmen dabei, die Freshsound erst viel später herausbrachte.

Du hast editiert, während mein Post im Büro eine Stunde oder zwei liegenblieb. Previn (mit Manne) hatten wir ja schon, auch bei Contemporary (und anderswo). Das Paul Smith Trio würd mich mal wundernehmen – von der Zeit und den Begleitern her eher „Piano Moods“-Territorium? Ja, ist vermutlich so … hier der Opener – Piano Moods goes South of the Border:

Von Carroll hab ich nur Weniges rausgelegt … find ich recht toll, aber die frühen Sachen (in so einer spanischen Billigausgabe) liefen vor nicht allzu langem mal.

An die traditionellen hatte ich auch mal gedacht, von der Geographie unabhängig: von Art Hodes gibt’s ja sicher auch was (aber nicht viel?) mit b/d … Joe Turner müsst ich was späteres haben, bei Meade Lux Lewis war ich ja neulcih

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