Antwort auf: Das Piano-Trio im Jazz

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soulpope
"Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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gypsy-tail-wind …. ein Album, das ich auch für die Geheimtipp-Kategorie nominieren möchte: John Lewis – Improvised Meditations & Excursions | Auf „The John Lewis Piano“ gab es schon zwei Trio-Stücke (sonst ist Barry Galbraith dabei), aber erst zwei Jahre später, am 7. und 8. Mai 1959, nahm Lewis ein ganzes Album im Trio auf, für das Percy Heath bzw. George Duvivier (zweite Session) und Connie Kay aufgeboten wurden. Und das ist echt schön – es vereint die Eleganz von Wilson mit dem sparsamen Fokus von Lewis, das Piano hat einen matten Glanz, da und dort begleitet es sich selbst kontrapunktisch. Und der Morse-Code von Mal Waldron hatte natürlich auch einen Vorfahren (man höre „Delaney’s Dilemma“). Die Drums nehmen oft eine eher kleine, doch immer eigenwillige Rolle ein, der Bass ist dafür gern mal präsenter (bei Duvivier zudem sehr dunkel und toll) und bringt den Beat zum Leben. Ein Highlight ist sicherlich Lewis‘ Version von „Smoke Gets In Your Eyes“ – die ist gerade so besonders wie jene von Monk. Aber eigentlich ist hier jedes Stück ein Highlight ….

Volle Zustimmung …. trotzdem sehr schade, dass hier nicht durchgehend mit George Duvivier aufgenommen wurde …. offenbar vermag er John Lewis eindringlicher zu fordern ….

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